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DWS Invest ESG Equity Income bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management berücksichtigt bei der Aktienselektion in hochkapitalisierte globale Unternehmen ein gutes ESG Rating (Faktoren hinsichtlich Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung), Ausschlusskriterien, CO2 Rating und Normeneinhaltung sowie eine überdurchschnittliche Dividendenrendite, ein prognostiziertes Dividendenwachstum und eine angemessene Ausschüttungsquote.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Martin Berberich
Fondsvermögen (in Mio.) 2'879.13 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2021) 0.530%

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 09.08.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3.09% -
3 Monate -1.97% -
6 Monate -10.07% -
Laufendes Jahr -10.95% -
1 Jahr -7.15% -7.15%
2 Jahre 15.79% 7.61%
Seit Auflegung 25.81% 8.03%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 09.08.2022)[1]


Zeitraum Brutto
09.08.2021 - 09.08.2022 -7.15%
09.08.2020 - 09.08.2021 24.71%
20.08.2019 - 09.08.2020 8.66%
Tag der Anlage 0%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.



Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").



Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmassnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Massnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2022)[1]

Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 2.40
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 2.20
Eversource Energy (Versorger) 2.10
BCE Inc (Kommunikationsservice) 2.00
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 2.00
Orsted AS (Versorger) 2.00
Baker Hughes Co (Energie) 1.80
Pembina Pipeline Corp (Energie) 1.80
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 1.70
National Grid PLC (Versorger) 1.70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Martin Berberich

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Wir haben im Verlauf des Monats unter anderem unsere Positionen in dem Rückversicherer und Aluminiumhersteller Norsk Hydro, dem Versicherer Hannover Rück, dem Agrarunternehmen Nutrien, dem Gesundheitsunternehmen Abbvie, dem Elektrogerätehersteller Schneider Electric, dem Zertifizierungsanbieter SGS und dem Hersteller von erneuerbaren Kraftstoffen Neste ausgebaut. Die Positionen in Boliden und Hewlett haben wir aufgelöst.

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Ausblick

Die Pandemiesorgen treten allmählich in den Hintergrund, mit Ausnahme von China, das weiterhin eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik verfolgt. Geopolitische Spannungen halten nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine an. Dies hat Sanktionen und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Politik zur Folge, einschließlich einer wahrscheinlich mehrere Jahre andauernden Umstrukturierung der Lieferketten, um die Abhängigkeit von Importen aus Russland zu verringern, insbesondere in der Energieversorgung. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und Energie, und Sanktionen in Kombination mit Unterbrechungen der Lieferkette erhöhen den Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau und führen zu Energieversorgungsrisiken für Europa. Die Zentralbanken weltweit müssen den Balanceakt zwischen entschiedener Bekämpfung der Inflation durch Zinserhöhungen und Bilanzabbau und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen und geringerer Liquidität auf die Wirtschaft und möglichen daraus entstehenden Rezessionsrisiken bewältigen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien weiterhin eine gute Option, und wir sind weiterhin von der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit einem günstigen Risiko-Ertrags-Profil überzeugt.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Minus, ging jedoch in Einklang mit seiner defensiven Strategie weniger zurück als der breitere Markt. Der Effekt der Sektorallokation war positiv. Der Grund waren die Untergewichtungen in massive Kursverluste verzeichnenden zyklischen und zinssensitiven Sektoren wie z.B. diskretionärer Konsum und Informationstechnologie und Übergewichtungen in weniger zurückgehenden, defensiven Sektoren wie z.B. Gesundheitswesen, Basiskonsumgüter und Versorgern, zusätzlich unterstützt durch den Kassepuffer. Dies wurde nur geringfügig durch eine Übergewichtung in Grundstoffen verringert. Die Selektion war positiv. Der Grund waren defensivere Positionen in Finanzwerten (Übergewichtung von Versicherungen gegenüber Banken) und Kommunikationsdiensten (Übergewichtung von Telekommunikations- gegenüber Medienunternehmen), was zum Teil durch negative Effekte aus Versorgern (Übergewichtung von europäischen Versorgern, die stärker von geopolitischen Ereignissen abhängig sind) aufgezehrt wurde. Auf Einzeltitelebene gehörten die chinesischen Finanzwerte Hong Kong Exchanges und Ping An Insurance sowie die Gesundheitsunternehmen Abbvie, Bristol Myers und Novo Nordisk und der Computerhersteller Hewlett Packard zu den führenden Werten. Zu den Nachzüglern gehörten der Aluminiumhersteller Norsk Hydro, die Werkstoffproduzenten Saint Gobain, Evonik, Boliden und Nutrien, das Energieunternehmen Baker Hughes und das Technologieunternehmen Samsung.

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Rückblick

Globale Aktien lagen in diesem Monat im Minus (in EUR), da die Stimmung durch zunehmende Anzeichen einer bevorstehenden Konjunkturabschwächung und wachsende Rezessionsängste getrübt wurde. Höhere Renditen belasten die Finanzierungsnachfrage (z.B. im Immobiliensektor), und der Inflationsdruck wirkt sich negativ auf die Verbraucherstimmung als auch die Margen der Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen aus. Die weiterhin erhöhte Inflation – verschärft durch die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikts – zwingt die Zentralbanken weiterhin zu einer strafferen Politik, was Sorgen über eine mögliche Rezession auslöste. Im Regionenvergleich verzeichneten fast alle Märkte Rückgänge im mittleren bis hohen einstelligen Bereich. Bemerkenswerte Ausnahmen waren Großchina, das von Anzeichen eines nachlassenden regulatorischen Drucks und einer Wiedereröffnung der Wirtschaft nach den vorherigen Corona-bedingten Lockdowns profitierte, und Russland, dem eine stärkere Währung zugutekam (wenngleich die Aktienmärkte weitgehend illiquide sind und der Handel aufgrund von Sanktionen technisch eingeschränkt ist). Auf Sektorebene gingen alle Sektoren in einem klassischeren Risk-off-Handelsmuster zurück: Zyklische, konjunktursensitive Sektoren wie Grundstoffe, Energie, Finanzwerte, zyklischer Konsum und Industriewerte verzeichneten die stärksten Rückgänge. Relativ defensivere Sektoren wie z.B. Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen und in geringerem Maße Kommunikation und Versorger gingen vergleichsweise weniger zurück.

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Vorherige Kommentare

05.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir eine neue Position im Aluminiumproduzenten Norsk Hydro aufgebaut. Wir haben unter anderem unsere Positionen in dem Rückversicherer Hannover Rück, dem Raffinerieunternehmen für erneuerbare Brennstoffe Neste, dem Elektroausrüster Schneider Electric, dem Telekommunikationsunternehmen AT&T und den Rohstoffunternehmen UPM und IFF ausgebaut. Wir haben in diesem Monat keine Positionen reduziert oder verkauft.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Minus, ging jedoch vor Berücksichtigung eines sehr negativen Pricing Effect in Einklang mit seiner defensiven Strategie deutlich weniger zurück als der breite Markt. Mit Berücksichtigung des Pricing Effect entwickelte sich der Fonds schlechter als der Gesamtmarkt. Der Effekt der Sektorallokation war positiv. Der Grund waren die Untergewichtungen in Kursverluste verzeichnenden zyklischen und zinssensitiven Sektoren wie z.B. zyklischer Konsum und Informationstechnologie und Übergewichtungen in defensiven Sektoren wie z.B. Versorgern, zusätzlich unterstützt durch den Kassepuffer. Dies wurde nur geringfügig durch eine Übergewichtung in Basiskonsumgütern verringert. Die Titelauswahl war etwas belastend, dabei standen positiven Effekten durch defensivere Unternehmen in den Bereichen Informationstechnologie, Kommunikation und Gesundheitswesen negative Effekte aus Grundstoffen, Finanzwerten, Industrie und Versorgern gegenüber. Auf Einzeltitelebene zählten das Energieunternehmen Baker Hughes, die Telekommunikationsunternehmen AT&T, Verizon und Deutsche Telekom, die Pharmaunternehmen Amgen, Gilead und Pfizer sowie das Aromen- und Duftstoffunternehmen IFF zu den besten Werten. Zu den Schlusslichtern gehörten das Spezialchemieunternehmen Croda, der Bauausrüster Johnson Controls und das Pharmaunternehmen Roche.

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Ausblick

Die Pandemiesorgen treten allmählich in den Hintergrund, mit Ausnahme von China, das weiterhin eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik verfolgt. Geopolitische Spannungen halten nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine an. Dies hat Sanktionen und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Politik zur Folge, einschließlich einer wahrscheinlich mehrere Jahre andauernden Umstrukturierung der Lieferketten, um die Abhängigkeit von Importen aus Russland zu verringern, insbesondere in der Energieversorgung. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und Energie, und Sanktionen in Kombination mit Unterbrechungen der Lieferkette erhöhen den Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau. Die Zentralbanken weltweit müssen den Balanceakt zwischen entschiedener Bekämpfung der Inflation durch Zinserhöhungen und Bilanzabbau und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft und möglichen Rezessionsrisiken bewältigen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien weiterhin eine gute Option, und wir sind weiterhin von der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit einem günstigen Risiko-Ertrags-Verhältnis überzeugt. .

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Rückblick

Globale Aktien lagen in diesem Monat im Minus (in EUR), da die Stimmung durch Nachrichten über eine mögliche Verlangsamung der Konjunktur getrübt wurde. Bekannte Manager großer globaler Unternehmen warnten davor, sich auf einen „ökonomischen Hurrikan“ einzustellen und äußerten ein „super schlechtes Gefühl“ bezüglich der weiteren Konjunkturentwicklung. Gleichzeitig verringerten höhere Renditen die Nachfrage nach Hypothekendarlehen, und der Inflationsdruck wirkte sich negativ auf die Margen einer größeren Anzahl von Unternehmen aus. Die erhöhte Inflation - verschärft durch die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikts - zwang die Zentralbanken weiterhin zu einer strafferen Politik, was Sorgen über eine Konjunkturabschwächung und potenziell steigende Rezessionsrisiken auslöste. Im Gegensatz zur negativen Stimmung in diesem Monat gingen die Spreads für Hochzinsanleihen von den vorherigen Höchstständen und die Volatilität (gemessen am VIX-Index) zurück. Im Regionenvergleich schnitten die Industrieländer etwas schlechter ab als Schwellenländer. Die südostasiatischen Märkte erlitten Verluste im mittleren einstelligen Bereich, während sich China und Japan nach der Schwäche der Vormonate stabilisieren konnten. In Europa schnitt der Norden schlechter ab als der Süden. Die lateinamerikanischen Märkte entwickelten sich dank der hohen Rohstoffpreise gut, während der technologielastige US-Markt zurückblieb. Auf Sektorebene gingen alle Sektoren zurück, mit Ausnahme der Versorger, die leicht im Plus lagen, und insbesondere des Energiesektors, der aufgrund der durch die geopolitischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine verschärften Engpässe am Öl- und Gasmarkt stark zulegte. Die Sektoren Finanzen und Kommunikation endeten in etwa unverändert bzw. leicht im Minus. Alle anderen Sektoren gaben im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich nach, vor allem zyklische Konsumgüter und Basiskonsumgüter wurden abgestraft, da der Inflationsdruck die Sorge vor einer nachlassenden Kaufkraft der Verbraucher schürte.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir eine neue Position in dem Telekommunikationsdienstleister AT&T aufgebaut. Aufgestockt haben wir unter anderem unsere Position in dem Reifenhersteller Bridgestone, in den Telekommunikationsunternehmen Verizon und SK Telecom, in den Pharmaunternehmen Abbvie und Gilead, im Spielzeughersteller Hasbro und in den Finanzunternehmen Fidelity National, DBS Group und State Street. Verringert haben wir unser Engagement in Evonik, Automatic Data Processing, Microsoft und HP. Die Position in Michelin haben wir aufgelöst.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lag in diesem Monat im Gegensatz zu einem sinkenden Markt im Plus und entwickelte sich dank seiner defensiven Positionierung deutlich besser als der breitere Markt. Der Effekt der Sektorallokation war positiv. Der Grund waren die Untergewichtungen in Kursverluste verzeichnenden zyklischen und zinssensitiven Sektoren wie z.B. zyklischer Konsum und Informationstechnologie und Übergewichtungen in defensiven Sektoren wie z.B. Basiskonsumgüter und Versorger, zusätzlich unterstützt durch den Kassepuffer. Dies wurde nur zum Teil durch eine Übergewichtung in Kommunikation aufgezehrt. Auch die Selektion war positiv, mit positiven Effekten durch defensivere Unternehmen in den Bereichen Kommunikation, Informationstechnologie, Finanzwerte, Gesundheitswesen und zyklischer Konsum. Auf Einzeltitelebene zählten der Spielzeughersteller Hasbro, das Pharmaunternehmen Merck, die schwedische Bank Swedbank und der Haushaltswarenhersteller Procter & Gamble zu den besten Werten. Zu den Schlusslichtern gehörten der Finanzdienstleister State Street, das Energieunternehmen Baker Hughes, das Medizintechnikunternehmen Philips und das Eisenbahnunternehmen Union Pacific.

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Ausblick

Die Pandemiesorgen treten allmählich in den Hintergrund, mit Ausnahme von China, das immer noch eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik verfolgt. Geopolitische Spannungen halten nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine an. Dies hat Sanktionen und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Politik zur Folge, einschließlich einer wahrscheinlich mehrere Jahre andauernden Umstrukturierung der Lieferketten, um die Abhängigkeit von Importen aus Russland zu verringern. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und Energie, und Sanktionen erhöhen den Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen entschiedener Bekämpfung der Inflation durch Zinserhöhungen und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft und möglichen Rezessionsrisiken bewältigen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien weiterhin attraktiv, und wir sind weiterhin von der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit einem günstigen Risiko-Ertrags-Verhältnis überzeugt.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte gaben in diesem Monat nach (in EUR), da die Märkte auf den Inflationsdruck reagierten, der die Zentralbanken zu einer aggressiven Straffung der Finanzbedingungen zwingt, was Sorgen über eine Konjunkturabschwächung und potenziell steigende Rezessionsrisiken nährt. Darüber hinaus halten die geopolitischen Spannungen aufgrund des Einmarsches Russlands in der Ukraine an, und die verschärften Sanktionen verstärken den bereits hohen Inflationsdruck. Im Regionenvergleich schnitten die Industrieländer schlechter ab als die Schwellenländer. Der russische Aktienmarkt blieb faktisch ausgesetzt. Die lateinamerikanischen und osteuropäischen Märkte mussten starke Verluste hinnehmen. Der US-Markt ging aufgrund der Indexschwergewichte Technologie und Kommunikation zurück. Asien hielt sich relativ gesehen besser, mit Ausnahme von Japan und Hongkong, die Verluste verzeichneten. Auf Sektorebene verringerten die Inflationsaussichten und die sich verschlechternden Finanz- und Wirtschaftsperspektiven die Risikobereitschaft und lösten in Kombination mit Inflationstrades Risk-Off-Trades aus: Durch die Risk-off-Bewegung lagen Basiskonsumgüter und Versorger sowie Gesundheitswesen im Plus. Durch den Inflationshandel legte Energie z und Grundstoffe entwickelten sich überdurchschnittlich. Konjunkturabhängige zyklische Sektoren wie z.B. zyklischer Konsum, Industriewerte und Finanzwerte fielen, und zinssensitive Wachstumssektoren wie Kommunikation und Informationstechnologie gingen aufgrund der zinsbedingt sinkenden Multiples zurück.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir unsere Positionen in den Pharmaunternehmen Bristol-Myers, Novartis, Sanofi und Merck, dem Hersteller erneuerbarer Treibstoffe Neste, dem Finanzinformationsdienstleister Fidelity National, dem Elektrokomponentenhersteller Schneider Electric und dem Softwareunternehmen SAP erhöht. Die Position in dem Spielzeughersteller Hasbro wurde reduziert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verzeichnete in diesem Monat ein Minus und blieb leicht hinter dem allgemeinen Markt zurück. Die Sektorallokation wirkte sich in beinahe allen Sektoren positiv aus, da zyklische Sektoren wie zyklischer Konsum und Informationstechnologie, in denen der Fonds untergewichtet ist, am stärksten nachgaben. Defensive Sektoren wie Versorger, Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter, in denen der Fonds übergewichtet ist, erzielten hingegen eine bessere relative Wertentwicklung. Der übergewichteten Position in Grundstoffen kamen die höheren Rohstoffpreise zugute. Negative Effekte der Einzeltitelauswahl in Finanzwerten, Industrie, Basiskonsumgütern, Grundstoffen und Informationstechnologie wurden nur zum Teil durch positive Effekte der Selektion in Versorgern und Kommunikationsdiensten abgefedert. Der Großteil der negativen Effekte der Titelauswahl stand im Zusammenhang mit dem geografischen Engagement: Aus Gründen der Diversifizierung hat der Fonds eine ausgewogenere regionale Allokation im Vergleich zum breiteren globalen Markt, der eine hohe Konzentration in US-Aktien aufweist. Europäische Unternehmen legen in ihren Geschäftspraktiken üblicherweise mehr Wert auf ESG, und die Dividendenrenditen sind bei europäischen Aktien relativ gesehen höher. Entsprechend hat der Fonds eine höhere Allokation in Europa, das vom Ukraine-Russland-Konflikt stärker betroffen war. Auf Einzeltitelebene gehörten der dänische Offshore-Windparkentwickler Orsted, der schwedische Zink- und Kupferproduzent Boliden, der Goldminenbetreiber Newmont, das Pharmaunternehmen Abbvie sowie die Energieunternehmen Baker Hughes und Pembina zu den besten Werten. Schlusslichtern waren u.a. Ericsson, Fidelity National, Swedbank, Michelin, Sandvik, Deutsche Post und Mondi.

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Ausblick

Der Ausbruch eines größeren Angriffskrieges in Europa nach Jahrzehnten relativer Stabilität seit dem Zweiten Weltkrieg stellt einen Wendepunkt für Europa dar, der zur einer erheblichen Neuausrichtung der Politik führt. Zu erwarten sind unter anderem eine Umstrukturierung der Lieferketten über mehrere Jahre zur Verringerung der Abhängigkeit von Russland sowie verstärkte Spannungen vor dem Hintergrund einer entschlosseneren Verteidigungshaltung. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und – im Falle Russlands – insbesondere auch bei Öl- und Gasprodukten. Die gegen Russland verhängten Sanktionen, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Unterbrechungen in Russland und der Ukraine belasten die ohnehin schon strapazierte Versorgungskette zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf die Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum bedeuten wachsenden Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau, wodurch das Risiko einer Konjunkturabschwächung steigt. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Globale Aktien lagen in diesem Monat im Minus (in EUR). Geopolitische Risiken rückten mit dem unerwarteten Einmarsch Russlands in die Ukraine in den Mittelpunkt und markierten einen historischen Wendepunkt für Europa. Als Reaktion darauf verhängte der Westen beispiellose Sanktionen gegen Russland, darunter einen SWIFT-Ausschluss für bestimmte russische Banken und individuelle Sanktionen gegen hochrangige Regierungsvertreter und Oligarchen. Sanktionen, Gegensanktionen und das Risiko von Lieferkettenunterbrechungen in Russland und der Ukraine, zwei wichtigen globalen Rohstoffproduzenten, erhöhten den Aufwärtsdruck auf die Inflation und schürten die Sorge vor einer Konjunkturabschwächung. Der russische Aktienmarkt brach ein und fiel um mehr als 50 %. Der Rubel verlor gegenüber dem Euro mehr als 25 %. Die Angst vor einem Übergreifen des Konflikts auf andere Regionen und den wirtschaftlichen Auswirkungen führte zu Verlusten an en europäischen Aktienmärkten, allen voran in Ost- und Nordeuropa. Die einzigen positiven Märkte waren diejenigen, die geografisch und politisch weit vom Konflikt entfernt sind (z.B. asiatische Märkte, mit Ausnahme von Indien und dem Großraum China, oder lateinamerikanische Märkte), sowie Märkte in rohstoffexportierenden Ländern (z.B. Australien, Südafrika, Brasilien). Alle Sektoren gaben nach – mit Ausnahme von Energie und Grundstoffen, die vom Anstieg der Rohstoffpreise profitierten. Am schlechtesten schnitten zyklische Konsumgüter ab, da sich die Sorge über eine erhöhte Inflation und eine Konjunkturabschwächung negativ auf die Verbraucherstimmung auswirkte. Kommunikations- und Technologiewerte gaben vor dem Hintergrund weiter sinkender Bewertungskennzahlen nach. Finanzwerte gingen zurück, da die Sorge über eine Konjunkturabschwächung die Erwartungen an eine Zinserhöhung durch die Zentralbank und somit die Wahrscheinlichkeit höherer Zinsen verringerte.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir neue Positionen in dem finnischen Papier- und Forstkonzern UPM Kymene, in dem Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb, in Samsung Electronics und in Deutsche Telekom aufgebaut. Wir trennten uns vom schwedischen Forstbetreiber und Holzverarbeiter SCA, dem Industriegasunternehmen Linde und von American Towers.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verzeichnete einen Rückgang von 2,0 % und lag damit deutlich vor dem breiteren Markt. Die Sektorallokation wirkte sich positiv aus, da Wachstumssektoren wie Kommunikation und Informationstechnologie – in denen der Fonds untergewichtet ist – die größten Rückgänge verzeichneten. Ein Übergewicht in Finanzen und eine Kasse von im Durchschnitt ca. 6 % waren ebenfalls unterstützend. Aus Sicht der relativen Rendite brachte die Selektion im vergangenen Monat den größten Beitrag, mit positiven Effekten vor allem in den Bereichen Informationstechnologie, Kommunikationsdienste, Finanzwerte und Gesundheitswesen und einem geringeren negativen Beitrag von Energie, Industriewerten und Versorgern. Zu den führenden Unternehmen auf Einzeltitelebene gehörten Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, das Energiedienstleistungsunternehmen BakerHughes, das japanische Telekommunikationsunternehmen Nippon Telegraph and Telephone, die Bank DBS Group aus Singapur und die kanadische Bank Toronto Dominion. Besonders schwach schnitten der dänische Offshore-Windpark-Entwickler Orsted, das US-Lohnbuchhaltungsunternehmen Automatic Data Processing und das britische Spezialchemieunternehmen Croda ab.

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Ausblick

Die Viruspandemie scheint dank der Einführung wirksamer Impfstoffe und anderer Medikamente allmählich abzuklingen, sodass die globale Wirtschaft sukzessive wiedereröffnet werden kann. Allerdings bestehen weiterhin Risiken durch das Auftreten neuer Virusvarianten, was zu kurzfristiger Unsicherheit führt. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem noch etwas hohen Niveau, und bestimmte Teile der Weltwirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, aber eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische Impulse wirken sich positiv auf die Stimmung aus, da die Normalisierung der Wirtschaft für das Jahr 2022 voranschreitet. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf Engpässe in der globalen Lieferkette und Inflation in verschiedenen Branchen verlagert. Dies könnte zu Margendruck bei den Unternehmen führen und die Wachstumserwartungen insgesamt senken. Die Inflation nährt zudem vor dem Hintergrund einer Verlangsamung der Wachstumsdynamik Sorgen über eine eventuelle Reduzierung der geldpolitischen Unterstützung („Tapering“) durch die Zentralbanken und möglicherweise steigende Zinsen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Nach einer fulminanten Wertentwicklung der globalen Aktienmärkte im Jahr 2021 war der Start ins neue Jahr ernüchternd: Globale Aktien lagen in diesem Monat im Minus (in EUR). Hauptgründe für die Besorgnis der Anleger waren die hartnäckig hohen Inflationsraten und die Befürchtung, dass die Zentralbanken die Zinsen stärker als erwartet anheben könnten. Entsprechend zogen die globalen Anleiherenditen im Laufe des Monats an. Auf Inflation reagierende zyklische Sektoren wie Energie, Grundstoffe und Finanzwerte waren auf Sektorebene die besten Werte, gefolgt von defensiven Sektoren wie Basiskonsumgüter und Versorger. Wachstumssektoren mit langer Duration wie Technologie und Kommunikation wurden im Laufe des Monats am meisten abgestraft. Im Regionenvergleich übertrafen die Schwellenländer die Industrieländer. Zu den Märkten mit der schlechtesten Wertentwicklung gehörten die USA und Japan, bei denen die Sektoren IT bzw. Industrie relativ höher vertreten sind. Europäische Märkte lagen im letzten Monat dazwischen, der MSCI Europa verlor 3,7 % (in EUR) und der DAX lag bei -3,4 %. Schwellenländer gaben nur 2,2 % ab (in USD), der brasilianische Aktienmarkt gehörte mit einem Zuwachs von 7 % in Lokalwährung zu den besten Märkten.

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12.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir eine neue Position in HSBC aufgebaut. Wir haben unter anderem die Positionen in Novartis, SK Telecom, Fanuc, Bridgestone, State Street, Amgen und Merck aufgestockt. Außerdem haben wir uns von RELX PLC und SK Square getrennt.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg diesen Monat und lag deutlich vor dem breiten Markt. Die Sektorallokation wirkte sich positiv aus, da defensive Sektoren wie Versorger, Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen sowie die stärker auf Inflation reagierenden zyklischen Sektoren Grundstoffe, Industriewerte und Finanzwerte - in denen der Fonds übergewichtet ist - zulegten und Wachstumssektoren wie Kommunikation und Informationstechnologie - in denen der Fonds untergewichtet ist - zurückblieben. Auch die Titelauswahl erwies sich insgesamt als positiv, mit positiven Effekten in vielen Sektoren, insbesondere in der Informationstechnologie und im Finanzsektor, die Ausnahme bildeten die Sektoren Versorger und Gesundheitswesen. Zu den führenden Unternehmen auf Einzeltitelebene gehörten das Pharmaunternehmen Abbvie, das IT-Beratungsunternehmen Accenture, die Konsumgüterhersteller Colgate und P&G sowie der Goldminenbetreiber Newmont. Besonders schwach schnitten das Medizintechnikunternehmen Medtronic, das Eisenbahnunternehmen Canadian National, der Halbleiterhersteller Texas Instruments und das Kommunikationsunternehmen Nippon Telegraph and Telephone ab.

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Ausblick

Die Viruspandemie scheint dank der Einführung wirksamer Impfstoffe und anderer Medikamente allmählich abzuklingen, sodass die globale Wirtschaft sukzessive wiedereröffnet werden kann. Allerdings bestehen weiterhin Risiken durch das Auftreten neuer Virusvarianten, was zu kurzfristiger Unsicherheit führt. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem noch etwas hohen Niveau, und bestimmte Teile der Weltwirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, aber eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische Impulse wirken sich positiv auf die Stimmung aus, da die Normalisierung der Wirtschaft für das Jahr 2022 voranschreitet. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf Engpässe in der globalen Lieferkette und Inflation in verschiedenen Branchen verlagert. Dies könnte zu Margendruck bei den Unternehmen führen und die Wachstumserwartungen insgesamt senken. Die Inflation nährt zudem vor dem Hintergrund einer Verlangsamung der Wachstumsdynamik Sorgen über eine eventuelle Reduzierung der geldpolitischen Unterstützung („Tapering“) durch die Zentralbanken und möglicherweise steigende Zinsen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Globale Aktien lagen in diesem Monat im Plus (in EUR). Hinweise darauf, dass die neue „Omikron"-Virusvariante zwar ansteckender, aber weniger tödlich als frühere Mutationen zu sein scheint, sorgten für Erleichterung am Markt. Gleichzeitig wurde langsam die erwartete Normalisierung der Zinsen auf ein höheres Niveau vom Markt eingepreist, mit entsprechenden unterschiedlichen Auswirkungen in den Growth- und Value-Sektoren. Defensive Sektoren wie Versorger und Basiskonsumgüter legten ebenso zu wie inflationssensible zyklische Sektoren wie Industrie, Grundstoffe und Finanzwerten. Wachstumssektoren mit langer Duration wie Technologie und Kommunikation hinkten auf relativer Basis hinterher, und der Sektor zyklischer Konsum ging leicht zurück. Im Regionenvergleich blieben die Schwellen- hinter den Industrieländern zurück. Zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung gehörten die zyklischeren europäischen Märkte, die einen relativ hohen Anteil an Industrie- und Rohstoffwerten aufweisen. Das Bild bei den asiatischen Märkten war gemischt, wobei China/Hongkong immer noch unter dem Druck der Regulierung litt, während südasiatische und pazifische Märkte wie Thailand, Korea und Australien gut abschnitten. Die nordamerikanischen Märkte entwickelten sich im Großen und Ganzen wie der breite Markt.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 31.07.2019
Fondsvermögen 2'879.13 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 32.20 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 3.09%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0.00%
Verwaltungsvergütung 0.500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0.530%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[4] USD
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung

Details & Historie
Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A
Betrag N/A N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
N/A N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
N/A N/A N/A
Währung USD USD USD

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 6.36%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0.00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 30.06.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Publikation Einladung Generalversammlung DWS Invest zum 27.04.2022 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 285.1 KB
KID DWS Invest ESG Equity Income USD IC Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2022 PDF 120.9 KB
KID DWS Invest ESG Equity Income USD IC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2022 PDF 121.7 KB
KID DWS Invest ESG Equity Income USD IC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 123.6 KB
KID DWS Invest ESG Equity Income USD IC Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2022 PDF 121.6 KB
DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 7.7 MB
DWS Invest (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 6.6 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 497.8 KB
DWS Invest SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 4.6 MB

Reporting

DWS Invest ESG Equity Income Factsheet EN Jun 2022 PDF 305.3 KB
DWS Invest ESG Equity Income ESG-Report EN Jun 2022 PDF 335 KB
DWS Invest ESG Equity Income Factsheet DE Jun 2022 PDF 307.3 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Equity Income (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 412.5 KB
Product disclosure according to Article 10 of Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Equity Income Sonstiges EN Mrz 2021 PDF 217.9 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0%
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0%
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0.622% p.a.
davon laufende Kosten 0.530% p.a.
davon Transaktionskosten 0.092% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0.000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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