DWS Invest SDG Global Equities LC

ISIN: LU1891311356 | Valor: 44433938

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Anlagepolitik

Der Aktienfonds „DWS Invest SDG Global Equities“ investiert in Unternehmen, die einen positiven Beitrag zur Erreichung mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, sog. SDG) leisten. Im Gesamtportfolio des Fonds wird angestrebt, dass durchschnittlich 50% der Unternehmenserträge zur Erreichung der 17 Ziele beitragen. Alle im Fonds enthaltenen Unternehmen erfüllen zusätzlich die definierten ESG – Standards der DWS.

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 700.78 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.10.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 7.33% -
3 Monate 6.1% -
6 Monate 21.85% -
Laufendes Jahr 8.78% -
1 Jahr 14.83% 14.83%
Seit Auflegung 35.07% 16.46%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.10.2020)[1]


Zeitraum Brutto
22.10.2019 - 22.10.2020 14.83%
02.11.2018 - 22.10.2019 17.63%
Tag der Anlage -5%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.



Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").



Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmassnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Massnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2020)[1]

Microsoft Corp (Informationstechnologie) 4.70
Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 3.80
Equinix Inc (Immobilien) 3.40
Koninklijke Philips NV (Gesundheitswesen) 3.00
VMware Inc (Informationstechnologie) 3.00
Medtronic PLC (Gesundheitswesen) 3.00
Masco Corp (Industrien) 2.80
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 2.80
SAP SE (Informationstechnologie) 2.70
New Oriental Education & Technology Group Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 2.60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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  • DWS SDG Global Equities TFC
    DE000DWS22R3 / DWS22R

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im September haben wir unter anderem den Bereich Biokraftstoffe weiter ausgebaut und unsere Renewable Energy Group Position erhöht. Zudem haben wir die Sunnova Energy International Inc. neu ins Portfolio aufgenommen. Ein Anbieter von Solaranlagen und Energiespeichern für Privathaushalte in den USA. Das Unternehmen trägt mit seinen Produkten und Serviceleistungen potenziell zum UN Nachhaltigkeitsziel 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ bei. Auch die American Water Works Inc. ist ins Portfolio aufgenommen worden. Es handelt sich bei dem Unternehmen um einen amerikanischen Wasserversorger, der mit der Reinigung von Wasser und der Bereitstellung von Trinkwasser potenziell zum UN Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ beiträgt. Grundsätzlich haben wir Kursrücksetzer im September genutzt und das Gewicht von umweltbezogenen Nachhaltigkeitssektoren weiter ausgebaut und die Kassenposition deutlich reduziert.
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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über die anstehenden politischen Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie und die Veränderungen bei Lockerungsmaßnahmen und Verschärfungen werden genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation, wenn auch regionale Ausgangsbeschränkungen wieder vermehrt eingeführt werden. Weiterhin unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was die wirtschaftlichen Aktivitäten unterstützen sollte. Außerdem bleibt die Situation in Europa genau zu beobachten, wo sowohl die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie als auch des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.
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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities legte im September 0,44% zu und lag damit deutlich vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 1,37% an Wert verlor. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene trug das Untergewicht bei Finanztiteln stark positiv bei, hier mussten einige Banktitel schmerzhafte Einbußen hinnehmen, da die Sorgen vor Kreditausfällen angesichts der durch die COVID-19-Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise spürbar gestiegen sind. Auch die Übergewichtungen in defensiven Sektoren wie Versorgung und Gesundheit machten sich bezahlt. Hier blieben die Kursrückgänge gering und die aktive Werteselektion gerade bei europäischen Pharmawerten sah erfreuliche Kursgewinne. Das Übergewicht des Industriesektors und die Titelselektion im gleichen Sektor trugen ebenfalls positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Insbesondere Beteiligungen an Windturbinenherstellern, sowie an Unternehmen aus dem Wasserinfrastrukturbereich entwickelten sich im Berichtszeitraum besser als der breite Markt. Weiterhin von Vorteil war das deutliche Untergewicht im Kommunikationssektor und hier besonders von Internetunternehmen. Nach massiven Kursgewinnen im Jahresverlauf gab es hier deutliche Gewinnmitnahmen. Außerdem hat der anfangs relativ hohe Kassenbestand positiv zur relativen Wertentwicklung im September beigetragen. Von Nachteil waren hingegen die Untergewichtungen der Sektoren Grundstoffe, sowie zyklischer und nicht-zyklischer Konsum.
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Rückblick

Die Erholung der globalen Finanzmärkte seit dem Covid-19-Schock im Frühjahr geriet im September etwas ins Stocken. Trotz konstruktiver Unternehmensberichte sorgten die wieder steigenden Zahlen von Covid-19-Infizierten in vielen Ländern für Nervosität an den Börsen. Auch wenn die Zahl der schweren Fälle und der Verstorbenen deutlich niedriger ist als im Frühjahr, so belasteten die Sorgen vor erneuten Restriktionen die Aktienkurse. Der zunehmend raue Ton im US-Präsidentschaftswahlkampf löste ebenfalls Unsicherheit und in der Konsequenz Gewinnmitnahmen aus. Im wichtigen US-amerikanischen Aktienmarkt gab der Leitindex S&P 500 um 3.9% (in US-Dollar) nach. Der NASDAQ-Index als Gradmesser für Wachstumswerte büßte sogar 5.2% (in US-Dollar) ein. Für europäische Anleger pufferte aber die Stärke des US-Dollars gegenüber den Euro (+2,1%) einen Teil der Rückgänge ab. In Europa gab der MSCI Europe (in Euro) um 1.5% nach, ähnlich der DAX und der Eurostoxx50 mit Einbußen von 1.4% und 1.9%. Erfreulicher war die Entwicklung in Japan, wo der Topix sogar um ein halbes Prozent (in Yen) zulegte. Der Grund war der Regierungsantritt des neuen Premierministers, von dem neue Impulse in der Wirtschaftspolitik erhofft werden. Die Schwellenländer, gemessen am MSCI Emerging Markets, konnten sich den negativen Trends nicht entziehen und gaben um 1.8% nach (in US-Dollar). Auf sektoraler Basis waren erneut die Energiewerte das Schlusslicht. Der schwächere Ölpreis belastete die Branche. Während Finanzwerte, insbesondere Banken, unter den Sorgen steigender Kreditausfälle litten, waren der Technologiesektor und die Kommunikationswerte, die viele Internet-Unternehmen einschließen, nach den sehr starken Vormonaten von Gewinnmitnahmen geprägt, die im Marktkontext für überproportionale Kursverluste sorgten. Defensivere Sektoren wie Konsum, Gesundheit und Versorger konnten die Verluste gering halten. Die Rohstoffmärkte litten vor allem unter schwachen Öl- und Edelmetallpreisen.
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08.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Auch im August haben wir bei Unternehmen mit sehr starken Kursanstiegen Gewinne teilweise realisiert und diese dann neu investiert. Zum Beispiel haben wir erfolgreich am Börsengang des deutschen Biotech Unternehmens Curevac teilgenommen, an dem auch der deutsche Staat beteiligt ist. Unter anderem arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung eines Impfstoffes zum Schutz vor COVID-19 und leistet damit einen potentiellen Beitrag zum UN Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“. Darüber hinaus haben wir unsere Positionen im Bereich Biokraftstoff weiter ausgebaut, in dem wir die Renewable Energy Group neu ins Portfolio aufgenommen haben. Das US amerikanische Unternehmen produziert unter anderem Biodiesel und trägt damit potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ bei und zum Ziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities legte im August 4,42% zu und lag damit leicht hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 4,8% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene war das Übergewicht bei Versorgern und Immobilienunternehmen von Nachteil. Diese Sektoren konnten aufgrund ihres defensiven Charakters nicht an der starken Aktienmarktentwicklung partizipieren. Allerdings konnte im Falle der Versorger dieser negative Beitrag zur Wertentwicklung durch Titelselektion deutlich überkompensiert werden. Das Untergewicht von Energie- und Finanzwerten war auch im August von Vorteil, sowie das Übergewicht von Technologieunternehmen. Wie bereits im Vormonat konnte innerhalb des Technologiesektors Unternehmen mit dem Fokus auf Solarenergie überzeugen. Trotz der guten Nachrichten hinsichtlich einer baldigen Impfstoffentwicklung gegen Covid-19 litt der Gesundheitssektor unter den politischen Debatten die im Rahmen der anstehenden U.S. Präsidentschaftswahl stattfanden und konnte nicht positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. Außerdem waren das Untergewicht und die Positionierung innerhalb zyklischer Konsumwerte von Nachteil, sowie die relativ hohen Kassenbestände.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Covid-19-Virus und die ersten Lockerungsmaßnahmen werden genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation, wenn auch regionale Ausgangsbeschränkungen wieder vermehrt eingeführt werden. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Covid-19-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im August konnten die globalen Finanzmärkte erneut ihren Aufwärtstrend aus den Vormonaten fortsetzen und näherten sich dem Allzeithoch. Verschiedene wirtschaftliche Indikatoren in den USA, in Europa und China, wie der Einkaufsmanagerindex und die Konsumausgaben, zeigten eine sich erholende und durchaus positive Geschäftsentwicklung im August. Dies konnte kaum von den steigenden Covid-19 Infektionszahlen in den USA, in Lateinamerika und in Teilen von Europa sowie von den Diskussionen über die Immunisierung nach einer Covid-19 Infektion getrübt werden. Sowohl die massiven Konjunkturprogramme der Regierungen als auch die expansive Geldpolitik mit niedrigen Zinsen wirkten weiterhin für die Märkte unterstützend. Am Anleihemarkt stieg die Rendite der 10-jährigen U.S. Staatsanleihen von 0.53% auf 0.70%, was mit Spekulationen über die Inflationsentwicklung einherging. Der S&P 500 (in US-Dollar) als Gradmesser für den gesamten U.S. Aktienmarkt konnte um 7.0% an Wert gewinnen. Die Wachstumsunternehmen, gemessen am NASDAQ 100 (in US-Dollar), wurden erneut ihrem Namen gerecht und stiegen um 11.1%. Nach einem schwachen Vormonat konnte der japanische Markt (Topix in Yen) um 8.2% an Wert zulegen. Dagegen gewann der MSCI Europe (in Euro) lediglich um 2.7% an Wert, was von der Aufwertung des Euro gegen den US-Dollar am Währungsmarkt beeinflusst wurde. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) stieg aufgrund einer schwächeren Entwicklung in Lateinamerika im August um 2.1%. Auf sektoraler Ebene wussten erneut zyklische Konsumgüter besonders zu überzeugen. Außerdem zeigten Technologiefirmen und Industriewerte eine überdurchschnittliche Entwicklung. Dagegen entwickelten sich defensive Sektoren, wie Versorger, Gesundheitsaktien und nicht-zyklische Konsumwerte sowie Energieaktien unterproportional. Im Rohstoffsegment konnte der Bloomberg Commodity Index im August mit 6.8% erneut deutlich an Wert gewinnen.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Die Kassenposition ist weiterhin relativ hoch, dass liegt zum Teil daran, dass einige Werte im Portfolio eine so starke positive Wertentwicklung aufzeigten, dass das Fondsmanagement sich entschlossen hat bei diesen Werten Gewinne teilweise zu realisieren. Perspektivisch wird der Investitionsgrad bei anhaltend stabilen Märkten sukzessive erhöht. Insbesondere Unternehmen in sogenannten Schwellenländern stehen hier im Fokus. Im Monat Juli haben wir beispielsweise Merida Industry neu ins Portfolio aufgenommen, einer der umsatzstärksten Fahrradhersteller weltweit. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Taiwan und produziert mehr als 2 Millionen Fahrräder im Jahr. Zudem bietet es eine Vielzahl von sogenannten E-Bikes (Elektrofahrräder) an und leistet einen potentiellen Beitrag zum UN Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities legte im Juli 2,46% zu und lag damit deutlich vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 0,44% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene trug das Übergewicht bei Technologieaktien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Innerhalb des Sektors konnten insbesondere auf Solarenergie fokussierte Unternehmen deutlich an Wert zulegen, denn die Maßnahmenpakete einiger Länder zur Stimulierung der Wirtschaft sehen unter anderem den stärkeren Ausbau sauberer Energie vor. Bezogen auf den Versorgungssektor war nicht nur das Sektor-übergewicht von Vorteil, sondern auch die Aktienselektion innerhalb des Sektors. Im Gegensatz dazu zahlte sich das Übergewicht bei Industrietiteln im Juli nicht aus, allerdings konnte der negative Allokationsbeitrag durch die Titelselektion deutlich überkompensiert werden. Insbesondere der Fokus auf Industrieunternehmen die von Paketen zur Stimulierung der Wirtschaft profitieren könnten, wie zum Beispiel vom EU Green Deal, wirkte sich positiv auf die relative Wertentwicklung aus. Zudem ist das Untergewicht und die Selektion bei Energietiteln von Vorteil gewesen, sowie das Untergewicht bei Finanzwerten. Dagegen konnten das Untergewicht und die Selektion bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im Juli nicht zur positiven Wertenwicklung beitragen.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des COVID-19-Virus und die ersten Lockerungsmaßnahmen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation, wenn auch regionale Ausgangsbeschränkungen wieder vermehrt eingeführt werden. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Covid-19-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Juli konnten die globalen Finanzmärkte ihren Aufwärtstrend aus den Vormonaten fortsetzen. Sowohl die massiven Konjunkturprogramme von den Regierungen als auch die expansive Geldpolitik mit niedrigen Zinsen wirkten für die Märkte unterstützend. Ebenso trugen verschiedene Nachrichten aus der Gesundheitsbranche im Hinblick auf eine baldige Impfung gegen COVID-19 zur positiven Entwicklung bei. Selbst die global weiter steigenden COVID-19 Infektionszahlen, besonders in den USA und Lateinamerika, aber auch teilweise in Europa, konnten der Aufwärtsbewegung kaum etwas entgegensetzen. Die in der Mitte des Monats begonnene Berichtssaison der Unternehmen, einschließlich deren Ausblicke für die zweite Jahreshälfte, fiel sehr unterschiedlich aus. Während der Finanzsektor zum Teil mit den niedrigen Zinsen und der hohen Kreditvorsorge zu kämpfen hat, wussten besonders global führende Technologieaktien mit starken Quartalsergebnissen am Monatsende zu überzeugen. Der S&P 500 (in US-Dollar) als Gradmesser für den gesamten U.S. Aktienmarkt konnte um 5.5% an Wert gewinnen. Die Wachstumsunternehmen, gemessen am NASDAQ (in US-Dollar), wurden ihrem Namen gerecht und stiegen um 7.4%. Ähnlich stark entwickelte sich der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der getrieben von Lateinamerika sogar 8.4% an Wert gewann. Dagegen gab der MSCI Europe (in Euro) um 1.5% nach, der durch die Aufwertung des Euro gegen den US-Dollar am Währungsmarkt beeinflusst wurde. Der Kursrückgang am japanischen Markt (Topix in Yen) fiel allerdings mit 4.0% deutlich größer aus. Auf sektoraler Ebene wussten Rohstoff-Unternehmen und zyklische Konsumgüter besonders zu überzeugen. Dagegen entwickelten sich Finanzwerte und Energieaktien unterproportional. Außerdem konnte der Bloomberg Commodity Index im Juli mit 5.3% erneut deutlich an Wert gewinnen. Hier waren höhere Metallpreise der Treiber, vor allem Gold und Silber gewannen deutlich an Wert.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Obwohl die Kassenposition im Fonds weiterhin relativ hoch ist mit ca. 8%, haben wir die Volatilität bei einzelnen Werten genutzt und Positionen auf- oder ausgebaut und damit den Investitionsgrad im Vergleich zum Vormonat erhöht. Beispielsweise haben wir die Enphase Energy, deren Aktienkurs im Juni stark korrigierte, neu ins Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Wechselrichtern in Nordamerika das sein Produktspektrum rund um die Solaranlage kontinuierlich erweitert hat. Es trägt damit potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Klimaschutz“ bei. Neben dem Klimaschutz tragen derzeit die Produkte und Serviceleistungen der vom Fonds gehaltenen Unternehmen am stärksten zum Ziel 3 "Gesundheit und Wohlergehen", zum Ziel 7 "Bezahlbare und saubere Energie" und zum Ziel 4 "Hochwertige Bildung" bei.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities legte im Juni 1,3% zu und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 1,9% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Auf sektoraler Ebene machte sich vor allem die vorsichtige Gewichtung bei defensiven Sektoren wie Basiskonsumgüter und Kommunikation positiv bemerkbar. Ähnliches gilt für die Energie-Unternehmen, die weiterhin durch volatile Rohölpreise belastet werden. Im stark gewichteten Gesundheitssektor warfen die kommenden US-Präsidentschaftswahlen erste Schatten, da die aktuellen Wahlumfragen mehr politischen Druck vermuten lassen. Davon sollten aber die langfristigen Perspektiven der Branche, nicht zuletzt im aktuellen Umfeld mit Covid-19-Belastungen, nicht betroffen sein. Die Aktienauswahl im zyklischen Konsumsektor wirkte sich positiv auf die relative Wertentwicklung aus. Insbesondere der Fokus auf Unternehmen aus dem Bereich Bildung war hier von Vorteil. Die starke Gewichtung von Industrieunternehmen im Fonds brachte zwar im Juni keinen Vorteil, allerdings zahlte sich auch hier die Selektion innerhalb des Sektors aus. Hervorzuheben sind dabei europäische Unternehmen die von einem „European Green New Deal“ profitieren könnten, diese zeigten eine überwiegend gute Wertentwicklung. Bei großen amerikanischen Technologieunternehmen im Portfolio kam es teilweise zu Gewinnmitnahmen und so konnten diese nicht mit der Aktienkursentwicklung von kleineren eher zyklischeren Firmen mithalten. Nichtsdestotrotz lässt sich festhalten, dass auch im Monat Juni die Aktienselektion insgesamt einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung des Portfolios leistete.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Covid-19-Virus und die ersten Lockerungsmaßnahmen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränkungen führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Covid-19-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Finanzmärkte konnten auch im Juni die Erholung von den Tiefständen im Frühjahr weiter fortsetzen. Wie im Vormonat wurde der Kursanstieg von der Hoffnung auf eine kontinuierliche Lockerung der COVID-19-Restriktionen getrieben, die durch die aggressive Geldpolitik durch die Zentralbanken und die massiven Konjunkturprogramme der Regierungen flankiert wird. Tatsächlich waren auch in einigen Regionen, vor allem China, erste Lichtblicke bei den makroökonomischen Kennzahlen zu sehen. Bisher konnten auch die steigenden Covid-19-Fallzahlen in Teilen der USA und Lateinamerika der Kurserholung nichts anhaben. Im Juni waren besonders Aktien aus den Schwellenländern gefragt. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) konnte um 7.0% zulegen, wobei die Impulse in Asien am stärksten waren. Die Börse in Japan (Topix in Yen) kam dagegen nicht über leichte Kursrückgänge hinaus. In den USA ergab sich ein gemischtes Bild. Der S&P 500 (in US-Dollar) als Gradmesser für den gesamten Aktienmarkt konnte ein solides Plus von 1.8% erzielen, aber die Wachstumsunternehmen, gemessen am NASDAQ (in US-Dollar) wurden ihrem Namen gerecht und konnten um 6.0% zulegen. Der MSCI Europa (in Euro) konnte 2.9% an Wert gewinnen, wobei Euroland besser abschneiden konnte als Großbritannien und die Schweiz. Auf sektoraler Ebene führten wieder die Technologieunternehmen die Liste an. Auch andere zyklische Sektoren wie Rohstoff-Unternehmen, zyklische Konsumgüter und Finanzwerte wussten zu überzeugen. Dagegen waren defensive Sektoren und Energiefirmen kaum gefragt. Bei den anderen Anlageklassen konnten Rohstoffe, allen voran Industriemetalle, deutlich zulegen. Insgesamt legte der Bloomberg Commodity Index um 2.3% zu. An den Zinsmärkten gab es dagegen im Juni verhältnismäßig wenig Bewegung.

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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. In Bezug auf die UN Nachhaltigkeitsziele haben wir u.a. unser Engagement im Bereich Bildung weiter verstärkt in dem wir beispielsweise unsere Position in Chegg Inc. weiter ausgebaut haben. Die US-amerikanische Firma bietet eine Online-Lernplattform an und hilft Studenten Lerninhalte besser und schneller zu verstehen. Zudem haben wir unsere Positionen in chinesischen Bildungsdienstleistern die auf den Bereich „Nachhilfe“ spezialisiert sind leicht ausgebaut. Auch bei diesen Unternehmen haben wir darauf geachtet, dass sie in der Lage sind Ihre Dienstleistungen auch online anbieten zu können. Die größten potentielle Beiträge leisten die Unternehmensbeteiligungen des Fonds aber weiterhin zum UN Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“, sowie zum Ziel 13 „Klimaschutz“.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities legte im Mai 2,49% zu und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2,89% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei nicht-zyklischen Konsumwerten sowie die Einzeltitelselektion innerhalb dieser trugen im Mai positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Zudem war das Untergewicht bei Finanztiteln von Vorteil. Von Nachteil dagegen war das Untergewicht, sowie die Selektion bei zyklischen Konsumgütern. Es haben sich beispielsweise Unternehmen, die signifikant von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 betroffen sind, wie Reiseanbieter, deutlich erholt. Diese Unternehmen stellen aber kein Fokus der Anlagestrategie dar. Das Übergewicht in Gesundheitsaktien trug negativ zur relativen Wertentwicklung bei, da sich große Pharma- und Biotechnologieunternehmen nach der teils starken Wertentwicklung im Vormonat etwas schwächer entwickelten. Profitieren konnte der Fonds allerdings von der Selektion und auch vom Übergewicht bei Industrietiteln, insbesondere Unternehmen die von einem europäischen grünen Deal profitieren könnten, zum Beispiel aus dem Bereich Energieeffizienz oder erneuerbarer Energien, legten überdurchschnittlich an Wert zu. Auch das Übergewicht bei Technologiewerten, sowie deren Selektion trug positiv zur relativen Wertentwicklung. Unternehmen entlang der Solarstromwertschöpfungskette sind in diesem Zusammenhang positiv hervorzuheben. Die erhöhte Kassenposition wirkte sich auch im Monat Mai nachteilig auf die relative Wertentwicklung aus.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Aufhebung längerfristiger Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Situation. Außerdem unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die im April begonnene Erholung an den globalen Aktienmärkten konnte sich im Mai eindrucksvoll fortsetzen. Besonders die ersten Lockerungen der Covid-19-Restriktionen und die Hoffnung auf weitere Erleichterungen halfen dem Aufwärtstrend. Außerdem begünstigten die nach wie vor massiven geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen, die sowohl Konsumenten als auch Produzenten deutlich unterstützen, die Märkte. Verschiedene im Mai veröffentlichte Frühindikatoren, besonders in Europa, ließen auf eine leichte Verbesserung der wirtschaftlichen Aktivität von historischen Tiefstständen aus hindeuten. Außerdem schien der Konsument in den USA, der ein Großteil der dortigen Wirtschaftsleistung ausmacht, im Mai wieder optimistischer zu werden, was zur Erholung der Aktienmärkte beitrug. Dagegen ging die Diskussion im Handelskonflikt zwischen den USA und China in eine neue Runde. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, konnte im Mai um 4.5% an Wert zulegen (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und um 6.2% stieg (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) konnte 2.6% gewinnen, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 3.0% stieg (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanischen Yen), konnte im Mai überproportional an Wert gewinnen und stieg um 6.8%. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der die Schwellenländer beinhaltet, konnte lediglich um 0.6% an Wert zulegen, was von einer schwächeren Entwicklung im asiatischen Raum getrieben wurde. Auf sektoraler Ebene gewannen im Mai neben Technologiewerte erneut konjunkturabhängige Sektoren wie zyklische Konsumwerte, Industriewerte und Rohstoffaktien überproportional. Dagegen entwickelten sich defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Immobilien im vergangenen Monat unterdurchschnittlich. Auch Energie zählte zu den schwächeren Sektoren.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im April haben wir die Gewichtung von Unternehmen aus dem Gesundheitssektors im Portfolio weiter erhöht und somit den potentiellen Beitrag zum UN Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“. Wir haben uns dabei auf Titel konzentriert die auch bei der Bekämpfung von COVID-19 eine entscheidende Rolle spielen können und an wirksamen Medikamenten und/oder Impfstoffen forschen. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass wir aufgrund der Corona-Krise kurz- bis mittelfristig erhöhte Investitionen im Gesundheitssektor sehen werden. Die Kassenposition im Fonds war mit rund 10% im April weiterhin eher hoch. Sollten sich aber durch die erhöhte Volatilität attraktive Einstiegsgelegenheiten bei einzelnen Unternehmen ergeben, wollen wir diese nutzen.

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Performance Attribution

Der DWS SDG Invest Global Equities legte im April 10,32% zu und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 11,13% an Wert gewann. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus Sektorallokation und Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei Versorgern trug im April negativ zur relativen Wertentwicklung bei, da diese Unternehmen aufgrund ihres eher defensiven Charakters nicht an der Erholung der Aktienmärkte partizipieren konnten. Obwohl sich auch das Übergewicht bei Immobilienaktien nicht ausgezahlt hat, konnte dieser relative Nachteil durch Einzeltitelselektion überkompensiert werden. Die Einzeltitelselektion hat sich auch bei Industrieunternehmen als vorteilhaft erwiesen, konnte aber nicht den relativen Nachteil der höheren Gewichtung des Industriesektors ausgleichen. Auch das Untergewicht bei Finanz,- zyklischen Konsum,- und Energiewerten, sowie die erhöhte Kassenposition waren im April von Nachteil. Auf der anderen Seite hat sich die höhere Gewichtung und Einzeltitelauswahl von Informationstechnologieunternehmen im letzten Monat ausgezahlt.

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Ausblick

Trotz starker Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Ausbreitung des Corona-Virus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Längerfristige Quarantänemaßnahmen sowie Ausgangbeschränken führen derzeit zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, der Lage am Arbeitsmarkt sowie bei den Stimmungsindikatoren. Dagegen unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Entscheidend für das globale Weltwirtschaftswachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleibt bestehen, was das Wirtschaftswachstum unterstützen sollte. Außerdem bleibt die wirtschaftliche Situation in Europa genau zu beobachten, wo die einzelnen Länder derzeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert sind und die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im April konnten sich die globalen Aktienmärkte von dem rapiden Einbruch im März deutlich erholen, da aufgrund der begonnenen Berichtssaison und der Kommentare von Unternehmen detailliertere Einblicke hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus gegeben wurden. Die im Vormonat deutlich gestiegene Volatilität an den Aktienmärkten, gemessen am VIX Index, nahm im April ab, blieb aber auf einem erhöhten Niveau. Die Hoffnung auf eine Lockerung der verordneten Quarantänemaßnahmen in verschiedenen Ländern sowie die massiven Unterstützungsprogramme der Zentralbanken weltweit begünstigten die Märkte. Außerdem machten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus der Gesundheitsbranche Hoffnung, das sich rasch ausbreitende Corona-Virus behandeln zu können. Nichtsdestotrotz blieb die Sorge vor Liquiditätsengpässen, Kreditausfällen und Bonitätsherabstufungen auf Unternehmensseite bestehen. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, konnte seine Verluste aus dem Vormonat aufholen und legte um 12,7% an Wert zu (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und um 15,2% stieg (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) konnte 5,9% an Wert zulegen, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 4,0% stieg (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), konnte mit der starken, globalen Erholung nicht mithalten und stieg um 4,4%. Der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar), der die Schwellenländer beinhaltet, konnte im April um 9,0% an Wert zulegen. Auf sektoraler Ebene gewannen im April zyklische Sektoren wie zyklische Konsumwerte, Industriewerte und Basisgrundstoffe überproportional. Außerdem konnte sich der Energiesektor nach einigen turbulenten Vormonaten erholen. Dagegen partizipierten defensive Sektoren wie nicht-zyklische Konsumwerte und Versorger unterproportional.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.11.2018
Fondsvermögen 700.78 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 4.59 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 0.76%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5.00%
Verwaltungsvergütung 1.500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[4] EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung

Details & Historie
Datum 31.12.2019 31.12.2018
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A
Betrag N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
N/A N/A
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 23.44%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5.26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 30.09.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation FR Jul 2020 PDF 121.2 KB
DWS Invest I SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 4.6 MB
DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 5.2 MB
Prospektänderung DWS Invest zum 15.05.2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 214.1 KB
Einladung Generalversammlung DWS Invest zum 22.04.2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 82.3 KB
KID DWS Invest SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 123 KB
KID DWS Invest SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2020 PDF 121.5 KB
KID DWS Invest SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2020 PDF 121.8 KB
DWS Invest I (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 7.4 MB
Prospektänderung DWS Invest zum 31.12.2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 434 KB

Reporting

DWS Invest SDG Global Equities Factsheet DE Sep 2020 PDF 270.1 KB
DWS Invest SDG Global Equities Factsheet EN Sep 2020 PDF 246.9 KB
DWS Invest SDG Global Equities ESG-Report EN Sep 2020 PDF 279.2 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen ESG

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2.026% p.a.
davon laufende Kosten 1.680% p.a.
davon Transaktionskosten 0.346% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0.000% p.a.

Stand: 23.07.2020

1. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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Morningstar Gesamtrating™

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(1) sind für Morningstar und/oder ihre Inhalte-Anbieter urheberrechtlich geschützt; (2) dürfen nicht vervielfältigt oder verbreitet werden; und
(3) deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wird nicht garantiert.

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Die Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.

Rechtliche Hinweise für Indizes

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Copyright Dow Jones

Die Dow Jones IndexesSM werden von Dow Jones & Company, Inc. zusammengestellt, berechnet und vertrieben und sind für den Gebrauch lizenziert. Alle Inhalte der Dow Jones IndexesSM (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.

Nutzungshinweis zu den JP Morgan Indizes

Weitere Informationen zu den JP Morgan Indizes sind auf Anfrage verfügbar. JP Morgan übernimmt keinerlei Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Informationen. Die widergegebenen Annahmen und Meinungen basieren auf unseren Einschätzungen und können ohne vorherige Ankündigung geändert warden. In der Vergangenheit erzielte Renditen sind keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung. Die hier dargestellte Produkte und Strategien sind nicht für jeden Anleger geeignet; bitte wenden Sie sich im Zweifel an Ihren Anlageberater. Der Kurs oder Wert der hierin behandelten Anlagen kann Schwankungen unterliegen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit stellt keinen Richtwert für die zukünftige Entwicklung dar. Wechselkursschwankungen können sich nachteilig auf den Wert der Anlagen auswirken. Dieses Material stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. JPMorgan und/oder ihre Tochtergesellschaften und Mitarbeiter können Positionen in den Finanzinstrumenten sämtlicher hierin besprochener Emittenten halten oder für diese als Market-Maker agieren, beziehungsweise als Underwriter, Platzierungsagent, Berater oder Kreditgeber für diese Emittenten tätig sein. JPMorgan ist der Marketingname für J.P. Morgan Chase & Co. und seiner Tochtergesellschaften weltweit. © 2018 J.P. Morgan Chase & Co.

Rechtliche Hinweise zum Investmentrechner

Unverbindliche Beispielrechnung Die von Ihnen unterstellten Angaben, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen, sodass sich dann zwangsläufig auch das Endergebnis mehr oder weniger deutlich von Ihren Berechnungen unterscheidet. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung einer kollektiven Kapitalanlage in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt von der zukünftigen Marktentwicklung ab und kann somit niedriger oder auch höher ausfallen. Insofern handelt es sich bei diesen Angaben nur um eine unverbindliche Beispielrechnung. Steuerliche Aspekte sind in der Beispielrechnung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung wurde nach der BVI-Methode berechnet, das heisst ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags. Bei einem DWS Entnahmeplan erfolgt keine Anpassung der Entnahmebeträge an die Wertentwicklung durch die DWS. Die laufenden Einnahmen müssen jedoch der aktuellen Wertentwicklung angepasst werden, um das Ziel, das Vermögen in dem angegebenen Zeitraum aufzubrauchen, zu erreichen. Es handelt sich bei diesen Angaben nur um eine unverbindliche Beispielrechnung, Rechenirrtum vorbehalten. Bei Verwendung der geschätzten jährlichen Wertentwicklung auf Basis der bisherigen Wertentwicklung der kollektiven Kapitalanlage gilt: Es wird lediglich die Wertentwicklung der Vergangenheit der kollektiven Kapitalanlage für den von Ihnen gewählten Zeitraum als eine Betrachtung der Wertentwicklung für die Zukunft angezeigt, aber keine Garantie abgegeben. Das bedeutet: Der Wert des von Ihnen gewählten Zeitraums wird vom heutigen Tage um den von Ihnen angegebenen Zeitraum zurückgerechnet und spiegelbildlich als zukünftige Wertentwicklung dargestellt, er ist jedoch kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt ausschliesslich von der zukünftigen Marktentwicklung ab.

Die vorliegende Webseite gehört der DWS CH AG, einem in der Schweiz lizenzierten Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen und Vertreter ausländischer kollektiver Kapitalanlagen mit Sitz in Zürich, Primetower, Hardstrasse 201, 8005 Zürich.
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Benutzungsbedingungen und rechtliche Informationen

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Rechte an der Webseite

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Kein Angebot

Die auf dieser Webseite publizierten Informationen begründen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder, wo nicht ausdrücklich anders vermerkt, eine Anlage- oder andere Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder – für DWS CH AG und Tochtergesellschaften der Deutschen Bank Gruppe – zum Abschluss oder zur Vornahme sonstiger Arten von Transaktionen als Folge der hier enthaltenen Informationen. Personen mit Nationalität von oder mit Wohnsitz/Sitz in Ländern, die basierend auf ihrem jeweiligen lokalen Recht den Zugang zu Anlageinstrumenten in der hier gewählten Distributionsart und -form verbieten, ist der Zugang zu den auf dieser Webseite publizierten Informationen nicht gestattet. Analoges gilt für den Versand von Prospekten. Abgewiesen werden Investoren, die einer Jurisdiktion unterstehen, die die besagte Annahme und Verwaltung von Vermögenswerten nicht erlaubt. Alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Anteilen kollektiver Kapitalanlagen ist der jeweils gültige Kollektivanlagevertrag, der Verkaufsprospekt sowie, falls vorhanden, der entsprechende Rechenschafts-, Jahres- oder Halbjahresbericht. Anlageinteressenten von kollektiven Kapitalanlagen ausländischen Rechts erhalten den aktuellen Verkaufsprospekt mit integriertem Kollektivanlagevertrag, die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID), die aktuellen Statuten sowie die letzten Jahres- und Halbjahresberichte kostenlos beim Vertreter der Schweiz DWS CH AG, Hardstrasse 201, 8005 Zürich. Anlageinteressenten von Anlagefonds nach schweizerischem Recht erhalten den aktuellen Verkaufsprospekt mit integriertem Kollektivanlagevertrag, die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID), sowie die letzten Jahres- und Halbjahresberichte kostenlos von der Fondsleitung der kollektiven Kapitalanlage, Vontobel Fonds Services AG, von der Depotbank RBC Investor Services Bank S.A., Esch-sur-Alzette, Zweigniederlassung Zürich, Zürich oder bei der Hauptvertriebsstelle DWS CH AG, Hardstrasse 201, 8005 Zürich. Die Verbreitung der hier enthaltenen Informationen und das Angebot von hier genannten Anteilen von kollektiven Kapitalanlagen sind in vielen Ländern unzulässig, sofern nicht eine entsprechende Anzeige bei den örtlichen Aufsichtsbehörden eingereicht beziehungsweise eine Erlaubnis von den örtlichen Aufsichtsbehörden erlangt wurde. Soweit eine solche Anzeige/Genehmigung nicht vorliegt, handelt es sich daher nachfolgend nicht um ein Angebot zum Erwerb von Anteilen kollektiver Kapitalanlagen. Im Zweifel empfehlen wir Ihnen, mit einer örtlichen Vertriebsstelle Kontakt aufzunehmen.

Verkaufsrestriktionen

Die ausgegebenen Anteile der kollektiven Kapitalanlage dürfen nur in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. Die auf dieser Webseite genannten Informationen und Anteile der kollektiven Kapitalanlage sind nicht für den Vertrieb in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an US-Personen bestimmt (dies betrifft Personen, die Staatsangehörige der Vereinigten Staaten von Amerika sind oder dort ihr Domizil haben, sowie Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften, die gemäss der Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika beziehungsweise eines Bundesstaates, Territoriums oder einer Besitzung der Vereinigten Staaten gegründet wurden). Dementsprechend werden Anteile weder in den Vereinigten Staaten von Amerika noch an oder für Rechnung von US-Personen angeboten oder verkauft. Spätere Übertragungen von Anteilen in die Vereinigten Staaten von Amerika beziehungsweise an US-Personen sind unzulässig. Die Verbreitung der Informationen auf dieser Webseite und das Angebot der Anteile der kollektiven Kapitalanlage können auch in anderen Rechtsordnungen Beschränkungen unterworfen sein. Anlageinteressenten sollten deshalb zuerst den Verkaufsprospekt konsultieren.

Keine Zusicherungen und Garantien

Obwohl die DWS CH AG all ihre Sorgfalt darauf verwendet hat, dass die Informationen auf dieser Webseite zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt sind, kann sie weder explizit noch implizit eine Zusicherung oder Garantie (einschliesslich Haftung gegenüber Dritten) hinsichtlich Korrektheit, Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit geben. Die DWS CH AG kann auch keine Zusicherung dafür geben, dass die Informationen nicht durch technische Störungen (Übermittlungsfehler, technische Mängel, Unterbrechungen, Eingriffe unbefugter Dritter usw.) verfälscht werden können. Die DWS CH AG haftet unter keinen Umständen für irgendwelche Verluste sowie direkte, indirekte, zufällige, spezielle oder nachfolgende Schäden aufgrund dieser Informationen oder im Zusammenhang mit diesen Informationen oder infolge der den Finanzmärkten inhärenten Risiken. Die Anleger sollten sich bewusst sein, dass Kapitalanlagen verschiedenen Risiken unterliegen. Dazu gehören Marktschwankungen, regulatorische Änderungen, möglicher Rückzahlungsverzug sowie Verlust von Erträgen und des investierten Kapitals. Aus diesem Grunde ist eine positive Performance in der Vergangenheit keine Garantie für eine positive Performance in der Zukunft. Ausserdem unterliegen Anlagen in Fremdwährungen vielfältigen Risiken, einschliesslich Devisenkursschwankungen und Abwicklungsrisiken. Die auf dieser Webseite beschriebenen Anlagen sind allenfalls nicht für alle Anleger geeignet. Die Anleger müssen deshalb ihre eigenen Anlageentscheidungen aufgrund ihrer spezifischen finanziellen Situation und ihrer Anlageziele treffen. Kein Element auf dieser Webseite stellt eine Anlage-, Rechts-, Buchführungs- oder Steuerberatung oder eine anderweitige persönliche Empfehlung dar oder begründet den Anspruch, dass eine Anlage oder Strategie für jegliche individuellen Umstände geeignet oder angemessen ist.

Potentieller Interessenkonflikt

Die Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe und/oder Verwaltungsräte oder Mitarbeiter von Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe haben/hatten möglicherweise Anteile oder Positionen an beziehungsweise handelten oder handeln als Market Maker mit auf dieser Webseite publizierten Titeln. Darüber hinaus stehen/standen die Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe und/oder Verwaltungsräte oder Mitarbeiter von Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe möglicherweise in Beziehung mit den betreffenden Unternehmen, stellen/stellten diesen Unternehmen Corporate Finance oder andere Dienstleistungen zur Verfügung oder haben/hatten Einsitz in deren Geschäftsleitungen.

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