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Der Aktienfonds „DWS Invest SDG Global Equities“ investiert in Unternehmen, die einen positiven Beitrag zur Erreichung mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, sog. SDG) leisten. Im Gesamtportfolio des Fonds wird angestrebt, dass durchschnittlich 50% der Unternehmenserträge zur Erreichung der 17 Ziele beitragen. Alle im Fonds enthaltenen Unternehmen erfüllen zusätzlich die definierten ESG – Standards der DWS.

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Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 1'642.89 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2021) 1.580%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.06.2022)
Lipper Leaders (Stand: 30.06.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 09.08.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 6.45% -
3 Monate 5.49% -
6 Monate 0.81% -
Laufendes Jahr -6.13% -
1 Jahr -1.92% -1.92%
2 Jahre 23.55% 11.15%
3 Jahre 37.88% 11.3%
Seit Auflegung 58.49% 12.99%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 09.08.2022)[1]


Zeitraum Brutto
09.08.2021 - 09.08.2022 -1.92%
09.08.2020 - 09.08.2021 25.97%
09.08.2019 - 09.08.2020 11.6%
02.11.2018 - 09.08.2019 14.95%
Tag der Anlage -5%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.



Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").



Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmassnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Massnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2022)[1]

Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 4.80
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 4.60
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 4.30
Waste Management Inc (Industrien) 4.00
Veolia Environnement SA (Versorger) 3.50
AstraZeneca PLC (Gesundheitswesen) 3.50
Canadian National Railway Co (Industrien) 3.00
Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 2.90
VMware Inc (Informationstechnologie) 2.00
QUALCOMM Inc (Informationstechnologie) 2.00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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  • DWS Invest SDG Global Equities USD LCH (P)
    LU2293006875 / DWS3A2

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wird neben dem Renditeziel berücksichtigt, dass die Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, einen möglichst hohen Umsatzbeitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) leisten. Im Durchschnitt streben wir an, dass jeder zweite Euro an Umsatz, der generiert wird von unseren Portfoliobeteiligungen, potenziell zu den genannten Zielen beiträgt. Im Versorger-, Industrie- und Gesundheitssektor gibt es besonders viele Unternehmen die einen hohen potenziellen Beitrag leisten, deshalb sind diese Sektoren im Fonds auch tendenziell stärker gewichtet. Grundsätzlich liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN- Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Juni haben wir keine signifikanten Änderungen im Portfolio vorgenommen. Aufgrund des unsicheren makroökonomischen Umfelds aber haben wir unsere Position in SLM Corp leicht reduziert. Das Unternehmen bietet Ausbildungsfinanzierung an, insbesondere es für die Vergabe von Studentenkrediten bekannt, somit träg es potenziell zum UN-Nachhaltigkeitsziel 4 „Hochwertige Bildung“ bei. Auf der anderen Seite haben wir den Gesundheitsbereich ausgebaut und unsere Positionen in Pfizer und Abbvie leicht erhöht. Die beiden US-amerikanischen Pharmaunternehmen tragen mit Ihren Produkten potenziell zum Ziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ bei.

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Ausblick

Die geopolitische Lage hat sich seit Jahresanfang aufgrund der Ereignisse in der Ukraine deutlich eingetrübt. Insbesondere in Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes noch unklar sind. Risiken bestehen vor allem im Hinblick auf die Sicherheit der Energieversorgung in der Region. Angesichts der weltweit hohen Inflationsraten ist auch von der monetären Seite eine im Vergleich zu den letzten Jahren straffere Geldpolitik zu erwarten. Gleichzeitig besteht durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten die Hoffnung, dass die größten Covid-19 bedingten Einschränkungen nun überwunden sein könnten und die Welt nicht noch einmal in eine Schockstarre versetzt wird. Dennoch wird die Entwicklung rund um das Covid-19 Virus weiterhin beobachtet, denn ungünstige Virusvarianten könnten erneut für Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities verlor im Juni 6,82% an Wert und lag hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 6,22 % an Wert verlor. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch den Fokus auf Qualitätsunternehmen, durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Positiv zur relativen Fondsentwicklung trugen die Auswahl der Einzeltitel im Gesundheitssektor und bei Kommunikationsdienstleistungen bei sowie die Untergewichte bei Energie- und Rohstoffwerten, sowie Finanztiteln. Auf der anderen Seite belasteten insbesondere die Allokation und Selektion im Bereich diskretionärer Konsum. Auch die Selektion innerhalb des Industriesektors, aber auch des Nicht-diskretionären Konsums ist im vergangenen Monat nicht von Vorteil gewesen. Dafür hat die erhöhte Kassenpositionen positiv zur relativen Wertentwicklung beigetragen.

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Rückblick

Im letzten Monat des zweiten Quartals verzeichneten die Aktienmärkte erneut deutliche Verluste. In den USA haben die Notierungen in der ersten Jahreshälfte 2022 sogar die schlechteste Entwicklung seit über 50 Jahren hingelegt. Das übergeordnete Thema an den Märkten war weiterhin die historisch hohe Inflation in vielen Erdteilen (beispielsweise die höchste seit 40 Jahren in den USA) sowie ihre Auswirkungen auf die Geldpolitik und letztendlich auf die Realwirtschaft. Die US-Zentralbank hat im Monat Juni mit der bereits dritten Zinsanhebung in diesem Jahr reagiert, diesmal sogar um 75 Basispunkte, die größte Anhebung seit 1994. Auch in Europa hat die EZB einen baldigen Zinsschritt angekündigt. All das hat letztendlich Sorgen vor einer möglichen Rezession geschürt. Der andauernde Konflikt in der Ukraine und die Unsicherheit über die Gasversorgung insbesondere in Europa sowie anhaltende Covid-bedingte Restriktionen in China haben ebenfalls die Kurse belastet. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, büßte 8,3% ein. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es mit -8,7% ähnlich steil nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel der MSCI Europe um 7,7%, während der DAX sogar um 11,2% einbrach (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, hielt sich mit einem Minus von 2,1% zwar deutlich besser (in Yen), wozu aber noch die starke Abwertung des Yen kam. Auch die Notierungen in den Entwicklungsländern wurden nicht verschont und fielen um 6,6% (in US-Dollar). Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Bild deutlich von Rezessionsängsten geprägt. Defensive Sektoren wie Gesundheit, Basiskonsumgüter und Versorger waren die relativen Gewinner, während auf der Verliererseite konjunktursensitive Bereiche des Marktes standen, wie Energie, Rohstoffe und Finanzwerte.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wird neben dem Renditeziel berücksichtigt, dass die Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, einen möglichst hohen Umsatzbeitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) leisten. Im Durchschnitt streben wir an, dass jeder zweite Euro an Umsatz, der generiert wird von unseren Portfoliobeteiligungen, potenziell zu den genannten Zielen beiträgt. Im Versorger-, Industrie- und Gesundheitssektor gibt es besonders viele Unternehmen die einen hohen potenziellen Beitrag leisten, deshalb sind diese Sektoren im Fonds auch tendenziell stärker gewichtet. Grundsätzlich liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN- Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Mai haben wir keine signifikanten Änderungen im Portfolio vorgenommen. Wir haben unter anderem unsere Drax Group PLC Position leicht reduziert und Gewinne realisiert. Das Unternehmen betreibt ein Portfolio aus Biomasse-, Wasserkraft und Pumpspeicherkraftwerken in Großbritannien und trägt somit potentiell zum UN-Nachhaltigkeitsziel 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ sowie zum UN-Nachhaltigkeitsziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ bei. Auf der anderen Seite haben wir dafür unter anderem unsere Position in First Solar leicht ausgebaut. Das US amerikanische Unternehmen produziert und vertreibt Dünnschicht-Solarmodule und trägt ebenfalls potentiell zu den UN Nachhaltigkeitszielen 7 und 13 bei.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities verlor im Mai 3,11% an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 1,52 % an Wert verlor. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Positiv zur relativen Fondsentwicklung trug die Auswahl der Einzeltitel im Technologiebereich und bei Konsumwerten bei und das Untergewicht beider Sektoren. Das Gleiche gilt auch für den Immobiliensektor. Auf der anderen Seite belastete deutlich das Untergewicht bei Energie- und Finanzwerten. Wobei es sich hierbei eher um strukturelle Untergewichte handelt, die auch mit dem Nachhaltigkeitsfokus des Fonds zusammenhängen. Die Selektion innerhalb der Versorger und Gesundheitswerte zahlte sich im abgelaufenen Monat ebenfalls nicht aus. Beim letzteren belastete die Titelauswahl bei Pharma- und Medizintechnikunternehmen.

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Ausblick

Die geopolitische Lage hat sich seit Jahresanfang aufgrund der Ereignisse in der Ukraine deutlich eingetrübt. Insbesondere in Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes noch unklar sind. Angesichts der weltweit hohen Inflationsraten ist auch von der monetären Seite eine im Vergleich zu den letzten Jahren straffere Geldpolitik zu erwarten. Gleichzeitig besteht durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten die Hoffnung, dass die größten Covid-19 bedingten Einschränkungen nun überwunden sein könnten und die Welt nicht noch einmal in eine Schockstarre versetzt wird. Dennoch wird die Entwicklung rund um das Covid-19 Virus weiterhin beobachtet, denn ungünstige Virusvarianten könnten erneut für Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die Ausschläge an den Aktienmärkten hielten auch im Monat Mai an. Nach einer kurzen Aufwärtsbewegung am Monatsanfang drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus, um kurz vor Monatsende einen großen Teil der Verluste doch noch auszugleichen. Nach wie vor waren makroökonomische Entwicklungen die bestimmenden Faktoren für die Märkte. Erwartungsgemäß hob die US-Zentralbank Fed ihren Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr an, diesmal um 50 Basispunkte. Mit einer strafferen Geldpolitik versucht die Fed der hohen Inflation Herr zu werden. Ähnliche Entwicklungen können in anderen Teilen der Welt beobachtet werden. Der andauernde Krieg in der Ukraine sowie Covid-19 bedingte Restriktionen in China beeinträchtigen weiterhin die globalen Lieferketten. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, war mit +0.2% wenig verändert. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es aber um 2% nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel der MSCI Europe um 0.6%, wohingegen der DAX um 2% zulegen konnte (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, verbuchte mit 0.7% leichte Gewinne (in Yen). Nach einem deutlichen Rücksetzer im Vormonat konnten die Notierungen in den Entwicklungsländern um 2.6% zulegen (in US-Dollar). Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Bild zum Teil ähnlich wie im Vormonat. Die Kombination aus den Themen „Stabilität“ (Versorger, Gesundheit) und „Inflation“ (Energie- und Rohstoffwerte) war weiterhin gefragt. Auch Finanzwerte konnten sich überdurchschnittlich entwickeln. Relative Verlierer waren hingegen die Aktien von Technologie- sowie konsumorientierten Unternehmen.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wird neben dem Renditeziel berücksichtigt, dass die Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, einen möglichst hohen Umsatzbeitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) leisten. Im Durchschnitt streben wir an, dass jeder zweite Euro an Umsatz, der generiert wird von unseren Portfoliobeteiligungen, potenziell zu den genannten Zielen beiträgt. Im Versorger-, Industrie- und Gesundheitssektor gibt es besonders viele Unternehmen die einen sehr hohen potenziellen Beitrag leisten, deshalb sind diese Sektoren im Fonds auch tendenziell stärker gewichtet. Grundsätzlich liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN- Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im April haben wir keine signifikanten Änderungen im Portfolio vorgenommen. Wir haben nur die Kassenposition etwas ausgebaut aufgrund der erhöhten Unsicherheit an den Kapitalmärkten. Außerdem haben wir die Novartis Ag neu ins Portfolio mit aufgenommen. Es handelt sich hierbei um ein Pharmaunternehmen in der Schweiz, dass zu den größten in der Welt zählt und u.a. auf den Bereich Onkologie fokussiert ist. Das Unternehmen trägt mit seinen Umsätzen potentiell zum Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ bei.

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Rückblick

Die Achterbahnfahrt an den Aktienmärkten setzte sich im Monat April fort. Nach Zuwächsen im Vormonat drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus. Der Cocktail aus Unsicherheitsfaktoren beinhaltete: Weiterhin historisch hohe Teuerungsraten in den meisten Volkswirtschaften; steigende Zinsen; andauernder militärischer Konflikt in der Ukraine und damit zusammenhängende Sorge um die Versorgungssicherheit Europas insbesondere in Bezug auf Energie; Ausbreitung des Covid-19 Virus in China und damit einhergehende Einschränkungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt; Unterbrochene Lieferketten; Sorgen vor Eintrübung des Konsumentenvertrauens und schlussendlich Rezessionsgefahr. Eine ausgeprägte Schwäche an den Börsen im vergangenen Monat mag angesichts der obigen Aufzählung daher nicht verwunderlich sein. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, gab um nahezu 9% nach. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es gar um 13% nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel die Entwicklung hingegen zwar deutlich moderater aus, was allerdings auch an der deutlichen Abwertung des Euro gegenüber dem Dollar liegt. Der MSCI Europe war wenig verändert, während der DAX 2,2% einbüßte (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, fiel um 2,4% (in Yen). Auch der Yen verzeichnete eine deutliche Abwertung gegenüber dem Dollar. Deutlich bergab ging es auch bei den Notierungen in den Entwicklungsländern mit Rückgängen von nahezu 6% (in US-Dollar). Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Bild ähnlich wie im Vormonat. Relativer Gewinner war die Kombination aus den Themen „Stabilität“ (Hauptverbrauchsgüter, Immobilien, Versorger, Gesundheit) und „Inflation“ (Energie- und Rohstoffwerte). Relative Verlierer waren die als eher zyklisch geltenden Sektoren wie Finanzen, Technologie, diskretionärer Konsum, Kommunikation.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities verlor im April 0,79% an Wert und lag damit vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 3,32 % an Wert verlor. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Positiv zur Gesamtentwicklung trug die Auswahl der Einzeltitel im Technologiebereich bei, aber auch das Untergewicht des Sektors. Auch im Gesundheitssektor waren sowohl die Allokation als auch die Selektion vorteilhaft, während im Basiskonsumsektor insbesondere die Allokation positiv zu Buche schlug. Wie im abgelaufenen Monat war das Untergewicht bei Energiewerten hingegen nicht vorteilhaft. Belastend wirkten sich zudem die Untergewichte bei Rohstoff- und Immobilienwerten aus. Auf der anderen Seite konnte das deutliche Untergewicht bei Kommunikationsdienstleistern, aber auch die Titelauswahl innerhalb des Sektors zur relativ positiven Wertentwicklung beitragen. Nicht zuletzt hat die erhöhte Kassenhaltung positiv zur relativen Wertentwicklung beigetragen.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wird neben dem Renditeziel berücksichtigt, dass die Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, einen möglichst hohen Umsatzbeitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) leisten. Im Durchschnitt streben wir an, dass jeder zweite Euro an Umsatz, der generiert wird von unseren Portfoliobeteiligungen, potenziell zu den genannten Zielen beiträgt. Im Versorger-, Industrie- und Gesundheitssektor gibt es besonders viele Unternehmen die einen sehr hohen potenziellen Beitrag leisten, deshalb sind diese Sektoren im Fonds auch tendenziell stärker gewichtet. Grundsätzlich liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN- Nachhaltigkeitszielen leisten können. Da wir die Gefahr sehen, dass aufgrund des Inflationsumfelds die Zinsen weiter steigen können, haben wir Unternehmen deren Geschäftstätigkeit davon tendenziell negativ beeinflusst wird reduziert. Dazu gehören zum Beispiel Unternehmen aus dem Bausektor. Unternehmen die von steigenden Zinsen profitieren, zum Beispiel Banken oder Versicherer, haben wir aufgestockt. Wir halten beispielsweise Anteile an Aegon NV. Der Kranken- und Lebensversicherer trägt potenziell zur Erreichung des UN Nachhaltigkeitsziel 1 „Keine Armut“ bei. Zudem haben wir unsere Positionen im Gesundheitssektor leicht ausgebaut, insbesondere bei großen Pharmaunternehmen wie Abbvie oder Pfizer. Diese tragen potenziell zur Erreichung des UN Nachhaltigkeitsziels 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ bei.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities gewann im März 3,75% an Wert und lag damit vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 3,35 % an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht des Gesundheitssektors, sowie die Selektion innerhalb des Sektors zahlten sich im März aus. Insbesondere große Pharmaunternehmen konnten überzeugen. Auch die Titelauswahl innerhalb des Industrie- und des Energiesektors, sowie beim Nicht-diskretionären Konsum zahlten sich letzten Monat aus. Zudem ist das Untergewicht des Finanz- und des Kommunikationsdienstleistungssektors, sowie die Selektion innerhalb der Sektoren von Vorteil gewesen. Auf der anderen Seite haben die Werte der Papier- und Verpackungsindustrie die zum Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffsektors gehören eine relativ schwache Kursentwicklung ausgewiesen. Insbesondere die Gefahr, dass sich Konsumenten aufgrund der angestiegenen Inflation zurückhalten, führte zu Gewinnmitnahmen im Sektor. Diese gab es auch bei Nicht-Basiskonsumgüter, insbesondere bei Unternehmen deren Produkte von der Entwicklung des Häusermarktes abhängig sind. Investoren sorgten sich, dass es aufgrund von gestiegenen Zinsen die Nachfrage zurückgehen könnte. Damit konnte die Titelauswahl innerhalb des Sektors keinen positiven relativen Wertentwicklungsbeitrag leisten.

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Ausblick

Auch wenn sich die geopolitische Lage zuletzt deutlich eingetrübt hat aufgrund der Ereignisse in der Ukraine bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zur ersten Zinserhöhung gekommen ist und weitere Schritte zu erwarten sind. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes in der Ukraine noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

An Unsicherheitsfaktoren für die Aktienmärkte hat es im Monat März nicht gemangelt. Der bewaffnete Konflikt und das menschliche Leid in der Ukraine gingen leider unvermindert weiter. Auch auf der wirtschaftlichen Seite sind die Verwerfungen spürbar, allen voran in der Form von weiter ansteigenden Energie- und Rohstoffpreisen. Dies wiederum führt zu hohen Inflationsraten in den meisten Volkswirtschaften. Aus diesem Grund hatte sich die US-Zentralbank für die erste Zinserhöhung von 0,25% entschieden und weitere Schritte angekündigt. Der Aktienmarkt ließ sich aber im abgelaufenen Monat von alle dem nicht beeindrucken und verzeichnete zum Teil deutliche Kurszuwächse. Die Treiber waren Hoffnungen auf einen Waffenstillstand in der Ukraine und die spürbaren Kursverluste am Anleihemarkt. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verzeichnete einen Anstieg von 3,7%. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es um 3,4% herauf (beide in US-Dollar). In Europa fiel die Entwicklung hingegen deutlich moderater aus. Der MSCI Europe verzeichnete einen Aufschlag von lediglich 0,96%. Der DAX fiel gar um 0,3% (beide in Euro). Die relativ größere Verbindung der europäischen Wirtschaft mit dem russischen Markt spielte dabei sicherlich eine Rolle. Der japanische Markt, gemessen am Topix, erfreute hingegen die Anleger mit Kurssteigerungen von 4,2% (in Yen). Belastet von der Kursschwäche bei chinesischen Werten verzeichneten Entwicklungsländer Verluste von 2,5% (in US-Dollar). Die Verwerfungen an den Rohstoffmärkten und Sorge vor möglichen Engpässen verhalfen vor allem den Energie- und Rohstoffwerten zu einer relativ besseren Entwicklung. Gleichzeitig war auch das Thema „Stabilität“ stärker im Fokus, was zu einer überdurchschnittlichen Entwicklung bei Anbietern von Gesundheitsprodukten sowie bei Versorgern und Immobilienwerten führte. Relative Verlierer waren hingegen Finanz- und Industriewerte als auch Anbieter von Basiskonsumgütern.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wird neben dem Renditeziel berücksichtigt, dass die Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, einen möglichst hohen Umsatzbeitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) leisten. Im Durchschnitt streben wir an, dass jeder zweite Euro an Umsatz, der generiert wird von unseren Portfoliobeteiligungen, potenziell zu den genannten Zielen beiträgt. Im Versorger-, Industrie- und Gesundheitssektor gibt es besonders viele Unternehmen die einen sehr hohen potenziellen Beitrag leisten, deshalb sind diese Sektoren im Fonds auch tendenziell stärker gewichtet. Grundsätzlich liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN- Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Februar haben wir vorsichtig, heißt selektiv, unserer Positionen bei den erneuerbaren Energien ausgebaut, d.h. wir unter anderem bei EDP Renovaveis, Sunrun und Solaria zugekauft. Die genannten Unternehmen tragen potenziell zur Erreichung des UN- Nachhaltigkeitsziel 7 „bezahlbare und saubere Energie“ bei und UN-Nachhaltigkeitsziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities verlor im Februar 1,7% an Wert und lag damit vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2,43 % an Wert verlor. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Innerhalb des Finanzsektors zahlte sich insbesondere die Selektion aus. Einzelne Positionen aus dem Gesundheitssektor, insbesondere bei Krankenversicherern und Pharmazeutika-Herstellern trugen ebenfalls positiv bei und auch das Übergewicht des Sektors konnte einen relativen Mehrwert generieren. Dagegen war auch im abgelaufenen Monat das Untergewicht bei Energiewerten nicht vorteilhaft. Allerdings tragen Unternehmen dieses Sektors auch kaum zu den UN-Nachhaltigkeitszielen bei, da die meisten Geschäftsmodelle hier auf fossile Energieträger setzen. Belastend wirkten sich zudem einzelne Positionen in Technologiewerten aus, allerdings ist das Untergewicht des Sektors von Vorteil gewesen. Weiterhin von Vorteil ist das Übergewicht der eher defensiven Sektoren wie Versorger und Nicht-diskretionärer Konsum gewesen, sowie die Einzeltitelauswahl innerhalb dieser Sektoren. Innerhalb des Industriesektors konnte zwar die Titelauswahl überzeugen, allerdings konnte durch das Übergewicht des Sektors kein Mehrwert generiert werden.

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Ausblick

Auch wenn sich die geopolitische Lage zuletzt deutlich eingetrübt hat aufgrund der Ereignisse in der Ukraine und trotz der Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse als auch über die künftige Geldpolitik in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt sowie grundsätzlich höhere Immunisierungsraten besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, da mögliche Auswirkungen und der weitere Verlauf des Konfliktes in der Ukraine noch unklar sind. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im Monat Februar ging es an den Aktienmärkten weiter bergab. Im Vormonat waren noch die Sorge vor einer hohen Inflation und der geldpolitische Ausblick, allen voran die wohl anstehenden Zinserhöhungen seitens der US-Zentralbank, die Hauptbelastungsfaktoren. Jetzt rückte die bewaffnete Auseinandersetzung in der Ukraine mit Wucht in den Mittelpunkt. Insbesondere an den Rohstoffmärkten waren die Verwerfungen spürbar. Auf Unternehmensseite war die Verfügbarkeit und der Anstieg der Preise bei bestimmten Vorprodukten und die Auswirkungen auf die Profitabilität eines der Hauptthemen. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verzeichnete einen Rückgang von 3,1%. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es um 3,4% herunter (beide in US-Dollar). In Europa beendete der MSCI Europe den Monat mit einem Abschlag von 3,2%. Deutlicher wurde der DAX belastet, mit einem Minus von 6,5% (beide in Euro), was auf die relativ größere Verbindung der deutschen Wirtschaft mit dem russischen Markt zurückzuführen ist. Weniger ausgeprägt waren die Verluste beim Topix, dem Gradmesser für den japanischen Markt, mit Kursrückgängen von -0,5% (in Yen). Auch die Schwellenländer konnten sich dem allgemeinen Trend nicht entziehen und verzeichneten Verluste von 3,0% (in US-Dollar). Die Verwerfungen an den Rohstoffmärkten und Sorge vor möglichen Engpässen verhalfen vor allem den Energie- und Rohstoffwerten zu einer relativ besseren Entwicklung. Gleichzeitig war auch Stabilität stärker im Fokus, was zu einer relativ besseren Entwicklung bei Anbietern von Basiskonsumgütern sowie Gesundheitsunternehmen führte. Relative Verlierer waren hingegen die Aktien von Unternehmen im diskretionärem Konsumbereich, IT und Kommunikationsdienstleistungen.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wird neben dem Renditeziel berücksichtigt, dass die Unternehmen, an denen wir uns beteiligen, einen möglichst hohen Umsatzbeitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) leisten. Im Durchschnitt streben wir an, dass jeder zweite Euro an Umsatz, der generiert wird von unseren Portfoliobeteiligungen, potenziell zu den genannten Zielen beiträgt. Im Versorger-, Industrie- und Gesundheitssektor gibt es besonders viele Unternehmen die einen sehr hohen potenziellen Beitrag leisten, deshalb sind diese Sektoren im Fonds auch tendenziell stärker gewichtet. Grundsätzlich liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Aufgrund der angestiegenen weltweiten Inflation gehen wir von einem Umfeld tendenziell steigender Zinsen aus. Diese können sich unter anderem auf die Finanzierungkosten von Unternehmen auswirken, aber auch auf deren Bewertung. Wir haben diese Entwicklung bei der Positionierung des Portfolios berücksichtigt, indem wir u.a. Unternehmen reduziert haben deren positive Wertentwicklung zu einer deutlichen Bewertungsprämie zum Gesamtmarkt geführt hat. Reduziert haben wir Unternehmen wie TetraTech SDG 12), Evoqua (SDG 6) oder Nvidia (SDG 13). Auf der anderen Seite haben wir verstärkt Positionen aufgebaut bei Unternehmen die sich eher durch eine überdurchschnittliche Dividendenrendite auszeichnen, bzw. zu einem Bewertungsabschlag im Vergleich zum Gesamtmarkt handeln. Zu den Unternehmen die wir neu ins Portfolio aufgenommen bzw. bei denen wir die Positionn vergrößert haben, zählen unter anderem Drax (SDG 13), Deutsche Telekom (SDG 10), West Fraser Timber (SDG 12), SLM (SDG 4) sowie Compagnie de Saint Gobain (SDG 13).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities verlor im Januar 7,49% an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 4,13 % an Wert verlor. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Innerhalb des Technologiesektors zahlte sich einmal mehr die Selektion bei Halbleiter- und IT-Werten aus. Auch das Untergewicht des Sektors ist von Vorteil gewesen. Das gleiche galt für den Gesundheitssektor. Hier trugen insbesondere die traditionellen Pharmazeutika-Hersteller zur relativen Stärke bei. Nur das Übergewicht des Sektors zahlte sich im Januar nicht aus. Das Übergewicht bei Versorgen ist im abgelaufenen Monat von Vorteil gewesen, allerdings nicht die Selektion. Insbesondere wachstumsorientierte Versorger die auf den Ausbau erneuerbarer Energien fokussiert sind, wurden von Investoren gemieden. Dagegen war im abgelaufenen Monat das Untergewicht bei Energiewerten und Finanztiteln nicht von Vorteil und erklärt einen Großteil der relativ schwächeren Kursentwicklung des Fonds im Januar. Beide Sektoren stellen strukturelle Untergewichte dar, da Unternehmen dieser Sektoren relativ wenig zur Erreichung zu den UN-Nachhaltigkeitszielen beitragen.

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Ausblick

Trotz der Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse als auch über die künftige Geldpolitik in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin beobachtet und kann wie im Jahr 2021 zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch den weltweiten Impffortschritt besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl fiskalpolitische als auch geldpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, auch wenn es seitens der US-Zentralbank zu einer möglichen Straffung der lockeren Geldpolitik in naher Zukunft kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Nach einem aus Aktiensicht sehr erfreulichen Jahr 2021 starteten die Börsen weltweit mit einem deutlichen Rücksetzer in das Jahr 2022. Der Hauptbelastungsfaktor war dabei einmal mehr die Sorge vor einer höheren Inflationsrate und damit verbundenen Erwartung einer strafferen Geldpolitik, insbesondere in den USA. Dies spiegelte sich in ansteigenden Zinsen wider, was wiederum insbesondere Notierungen von höher bewerteten bzw. nicht profitablen Unternehmen belastete. So verzeichnete der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, einen Kursrückgang von 5,3% im Januar. Der wachstumsorientierte NASDAQ Index büßte gar 9,0% ein (beide in US-Dollar). In Europa hielten sich die Notierungen zwar relativ etwas besser, verzeichneten jedoch Rückgänge von 3,7% für den MSCI Europe und 3,4% für den DAX (beide in Euro). Als Gradmesser für den japanischen Markt gab auch der Topix deutlich um 6,6% (in Yen) nach. Die Schwellenländer konnten sich dem allgemeinen Sog nicht entziehen und beendeten den Monat 2,2% im Minus (in US-Dollar). Auf sektoraler Ebene war das Bild eher gemischt. Auf der einen Seite schlugen sich die eher zyklischeren Finanz- und Energiewerte besser, da sie von steigenden Zinsen bzw. Rohstoffpreisen profitierten. Gleichzeitig waren aber auch die defensiveren Bereiche des Marktes wie Basiskonsumgüter oder Versorger auf der relativen Gewinnerseite zu finden. Relative Verlierer waren die Notierungen von Unternehmen, die den diskretionären Konsum bedienen sowie IT- und Immobilien-Werte.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.11.2018
Fondsvermögen 1'642.89 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 60.55 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 9
Das Finanzprodukt hat nachhaltige Anlagen zum Ziel (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 90.13%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5.00%
Verwaltungsvergütung 1.500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1.580%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[4] EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung

Details & Historie
Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A
Betrag N/A N/A N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
N/A N/A N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
N/A N/A N/A N/A
Währung EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatiltät 18.21%
Maximum Drawdown -16.94%
VaR (99% / 10 Tage) 8.62%
Sharpe-Ratio 0.54
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5.26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 30.06.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Publikation Einladung Generalversammlung DWS Invest zum 27.04.2022 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 285.1 KB
KID DWS Invest SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 124.8 KB
KID DWS Invest SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2022 PDF 122.9 KB
KID DWS Invest SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2022 PDF 123.4 KB
KID DWS Invest SDG Global Equities LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2022 PDF 123.5 KB
DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 7.7 MB
DWS Invest (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 6.6 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 497.8 KB
DWS Invest SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 4.6 MB

Reporting

DWS Invest SDG Global Equities Factsheet DE Jun 2022 PDF 308.9 KB
DWS Invest SDG Global Equities Factsheet EN Jun 2022 PDF 307.1 KB
DWS Invest SDG Global Equities ESG-Report EN Jun 2022 PDF 332.8 KB

Sonstige Dokumente

Product disclosure according to Article 10 of Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest SDG Global Equities Sonstiges EN Mrz 2021 PDF 219 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest SDG Global Equities (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 415.2 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0%
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0%
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1.802% p.a.
davon laufende Kosten 1.580% p.a.
davon Transaktionskosten 0.222% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0.000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmass über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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