Übersicht

Strategie

Anlagepolitik

Das Fondsmanagement investiert weltweit in Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit überwiegend darauf ausgerichtet ist, dem Klimawandel entgegen zu wirken oder dessen Auswirkungen abzumildern. Dabei fokussiert sich das Management auf Unternehmen, die zur nachhaltigen Energiegewinnung, dem Ausbau eines effizienten Energienetzes, zur Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen. Darüber hinaus werden Aktiengesellschaften des Gesundheitssektors, der Wasser- und Agrarwirtschaft sowie des Katastrophenschutzes beigemischt.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Bachmann
Fondsvermögen (in Mio.) 742.00 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2021) 1.610%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 29.09.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -13.43% -
3 Monate -7.88% -
6 Monate -22.26% -
Laufendes Jahr -28.52% -
1 Jahr -26.26% -26.26%
2 Jahre -1.09% -0.55%
3 Jahre 29.26% 8.93%
Seit Auflegung 33.04% 8.6%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 29.09.2022)[1]

Zeitraum Brutto
29.09.2021 - 29.09.2022 -26.26%
29.09.2020 - 29.09.2021 34.14%
29.09.2019 - 29.09.2020 30.69%
15.04.2019 - 29.09.2019 2.92%
Tag der Anlage -5%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.08.2022)[1]

Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 4.10
Republic Services Inc (Industrien) 3.30
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3.00
Array Technologies Inc (Industrien) 3.00
VMware Inc (Informationstechnologie) 2.80
SolarEdge Technologies Inc (Informationstechnologie) 2.50
Verisk Analytics Inc (Industrien) 2.40
Signify NV (Industrien) 2.30
First Solar Inc (Informationstechnologie) 2.20
Nomad Foods Ltd (Hauptverbrauchsgüter) 2.20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Bachmann

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest ESG Climate Tech LC
    LU1863264153 / DWS2XE

  • DWS Invest ESG Climate Tech USD FC
    LU1885667409 / DWS2YT

  • DWS Nomura Japan Growth LCH (P)
    DE0008490954 / 849095

  • DWS Invest ESG Climate Tech IC
    LU2437447688 / DWS3FD

  • DWS Invest ESG Climate Tech NC
    LU1914384182 / DWS2ZY

  • DWS Nomura Japan Growth TFCH (P)
    DE000DWS2SK4 / DWS2SK

  • DWS Invest ESG Climate Tech TFD
    LU1885667318 / DWS2YS

  • DWS Invest ESG Climate Tech LD
    LU1863261647 / DWS2XF

  • DWS Invest ESG Climate Tech JPY FC
    LU2321750015 / DWS3BL

  • DWS Nomura Japan Growth FCH (P)
    DE000DWS1171 / DWS117

  • DWS Invest ESG Climate Tech GBP D RD
    LU2380221429 / DWS3D1

  • DWS Invest ESG Climate Tech USD TFC
    LU1885667664 / DWS2YV

  • DWS Invest ESG Climate Tech USD LCH (P)
    LU2324798417 / DWS3BM

  • DWS Invest ESG Climate Tech TFC
    LU1863261720 / DWS2XJ

  • DWS Invest ESG Climate Tech XC
    LU1863261993 / DWS2XH

  • DWS Invest ESG Climate Tech FC
    LU1863264070 / DWS2XG

  • DWS Invest ESG Climate Tech USD TFCH (P)
    LU2324798508 / DWS3BN

Mehr anzeigen

Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die langfristige strategische Ausrichtung war auch im Juli von nur wenigen Änderungen geprägt. Etwa dreiviertel des Anlagevermögens fokussiert sich auf Unternehmen mit Geschäftsmodellen, die zur Bekämpfung der Ursachen des Klimawandels beitragen. Etwa ein Viertel des Anlagevermögens ist in die Anpassung an die „Klimasymptome“ investiert. In der ersten Monatshälfte hat das Fondsmanagement sein Engagement in Anbieter von PV-Kleinanlagen weiter ausgebaut. Nachdem sich das Umfeld für Solarenergie bereits im Juni mit der zweijährigen Aufhebung der US-Importzölle auf südostasiatische Module verbessert hatte, zeichnet sich mit der Verabschiedung des „Inflation Reduction Act“ ein noch freundlicheres Bild ab. Darüber hinaus wurden Halbleiterunternehmen mit geringer Exponierung zum Konsumsektor (z.B. Smartphones, Laptops) und stärkerer Ausrichtung auf säkulare Wachstumstreiber (u. a. Industrieautomatisierung, erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge, Leistungselektronik) selektiv aufgestockt. Auch alle Teilbereiche der Anpassung an den Klimawandel wurden weiter leicht erhöht, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Wasserknappheit und Katastrophenvorsorge gelegt wurde. Auf der Verkaufsseite standen dagegen Halbleiter- sowie Softwareunternehmen mit hoher Exponierung zum Konsumsektor. Deutlich reduziert wurde ebenfalls ein amerikanischer Anbieter von Energiespeichersystem nach starker Wertentwicklung. Die sektorale und regionale Ausrichtung bleibt weitestgehend unverändert. Zyklische Sektoren wie Industriewerte und Technologie stehen für etwa die Hälfte des Anlagevermögens. Für eine ausgewogene Portfolioallokation tragen defensivere Sektoren wie Basiskonsumgüter, Versorger, Gesundheit und Immobilien mit etwa einem Drittel bei. Europa und Nordamerika dominieren mit einer jeweils ähnlich großen Gewichtung weiterhin die regionale Ausrichtung des Portfolios. Unternehmen aus Schwellenländern werden selektiv beigemischt.

Weiterlesen

Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat konnte der DWS Invest ESG Climate Tech den globalen Aktienmarkt leicht übertreffen. Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren standen Inflationsschutz (Energie) und Stabilität (Versorger, Hauptverbrauchsgüter) relativ hoch in der Gunst von Investoren. Weniger gefragt waren hingegen Technologie-, Immobilien- und Gesundheitswerte. Bei den letzteren belastete die in den USA verabschiedete Gesundheitsreform, welche auf die Regulierung von Medikamentenpreisen abzielt Der Beitrag aus der Sektorallokation war insgesamt moderat positiv, was vor allem an der natürlichen Untergewichtung im Gesundheitssektor, sowie Übergewichtung des Versorger- und Industriesektor lag. Negativ wirkte sich dagegen die deutliche Untergewichtung des Finanzsektors und klassische Energiewerte aus. Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat dagegen leicht negativ. Besonders nachtteilig war die Selektion bei europäischen Werten, allen voran aus dem Versorger-, Industrie- und Grundstoffsektor. Ebenfalls nachteilig war die Selektion innerhalb des diskretionären Konsums mit Bezug auf den Automobilsektor. Positiv dagegen wirkte die Selektion bei US-Unternehmen aus, vor allem beim Industrie-, Technologie- und defensiven Konsumsektor. Thematisch waren einmal mehr Erneuerbare Energien die klaren Gewinner im August, nachdem das überarbeitete US-Klimapaket im Juli verabschiedet und durch Präsident Biden unterzeichnet wurde. Hiervon profitierten Firmen entlang der gesamten Solarwertschöpfungskette, vor allem aber in den USA ansässige Produzenten von Solarmodulen und Nachführsystemen. Fünf der zehn größten positiven Kontributionen stammten diesen Monat aus der Solarenergie. Ebenfalls positiv beitragen konnten Produzenten von Biokraftstoffen, Energiespeichern und Entsorgungsunternehmen. Auf der Verliererseite standen europäische Firmen die Komponenten für die Gebäudeeffizienz herstellen sowie Energieversorger und Anbieter von Tierfuttermitteln.

Weiterlesen

Rückblick

Nach deutlichen Kurssteigerungen im Vormonat drehten die meisten Indizes im August wieder ins Minus. Angesichts der hartnäckig hoch bleibenden Inflation sowohl in den USA als auch in Europa werden die Notenbanker auf beiden Seiten des Atlantiks ihren strafferen geldpolitischen Kurs wohl fortsetzen. Diese Erwartung wurde in steigenden Zinsen widergespiegelt, was sich wiederum negativ auf Aktienbewertungen auswirkte. Steigende Zinsen nähren zudem die Sorge vor einer deutlichen wirtschaftlichen Abschwächung. Passend dazu waren negative Geschäftsausblicke seitens führender Halbleiterhersteller, welche oft als Konjunkturbarometer betrachtet werden. Ebenso belastend wirkte sich die anhaltende Unsicherheit im Hinblick auf die Energieversorgungssituation in Europa, da bisher keine Entspannung der geopolitischen Lage in Sicht ist. Im Marksegment der sauberen Technologien herrschte dagegen nach einem nervenaufreibenden Vormonat eher eine Sommerflaute. Denn abgesehen von den sehr positiven Quartalsberichten, gab es lediglich zwei regulatorische Neuigkeiten zu vermelden. Zum einen hat die kalifornische Energie-Aufsichtsbehörde die gesetzliche Frist zur finalen Entscheidung über das „NEM3“ nochmals um ein Jahr verlängert. Zum anderen hat das US-Handelsministerium den Vorentscheid zu den Antidumpingzöllen auf asiatische Solarmodule nochmals um drei Monate auf Ende November verschoben. Ohnehin hätte dessen Ausgang bis Ende 2024 keine Auswirkungen auf die US-Solarindustrie. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, gab um 4,1% nach. Der wachstumsorientierte NASDAQ Index verbilligte sich um 5,1% (beide in US-Dollar). In Europa ging es für den MSCI Europe um 4,9% nach unten, auch der DAX fiel um 4,8% (in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix verteuerte sich zwar um 1,2% (in Yen), dies lag aber hauptsächlich an der Abwertung der japanischen Währung. Der S&P Global Clean Energy Index schloss nach einem fulminanten Monatsstart unverändert (in US-Dollar).

Weiterlesen

Vorherige Kommentare

07.2022:

Aktuelle Positionierung

Die langfristige strategische Ausrichtung war auch im Juli von nur wenigen Änderungen geprägt. Etwa dreiviertel des Anlagevermögens fokussiert sich auf Unternehmen mit Geschäftsmodellen, die zur Bekämpfung der Ursachen des Klimawandels beitragen. Etwa ein Viertel des Anlagevermögens ist in die Anpassung an die „Klimasymptome“ investiert. In der ersten Monatshälfte wurde die Positionierung im Bereich der Anpassung an den Klimawandel leicht erhöht. Einerseits wurden Anbieter, die einer nachhaltigere Ernährung beitragen, weiter zugekauft. Zum anderen hat das Fondsmanagement einen neuen Wert im Bereich der Katastrophenvorsorge neu aufgenommen. Der amerikanische Anbieter von Notstromgeneratoren dürfte vom gestiegenen Bewusstsein für Energiesicherheit in den USA aufgrund der jüngsten Waldbrände sowie den jüngst verabschiedeten Fördergelder für eine klimaresiliente Infrastruktur und Katastrophenvorsorge profitieren. In der zweiten Monatshälfte stand der weitere Zukauf von Unternehmen entlang der Solarenergiewertschöpfungskette im Fokus. Nachdem sich bereits im Juni das Umfeld für Solarenergie mit der zweijährigen Aufhebung der US-Importzölle auf südostasiatsche Module bereits gebessert hat, zeichnet sich ein noch freundlicheres Bild mit der möglichen Verabschiedung eines dritten, überarbeiteten US-Klimapakets ab. Die sektorale und regionale Ausrichtung bleibt weitestgehend unverändert. Zyklische Sektoren wie Industriewerte und Technologie stehen für etwa die Hälfte des Anlagevermögens. Für eine ausgewogene Portfolioallokation tragen defensivere Sektoren wie Basiskonsumgüter, Versorger, Gesundheit und Immobilien mit etwa einem Drittel bei. Europa und Nordamerika dominieren mit einer jeweils ähnlich großen Gewichtung weiterhin die regionale Ausrichtung des Portfolios. Unternehmen aus Schwellenländern werden selektiv beigemischt.

Weiterlesen

Rückblick

Auch im Juli blieben die Inflationsraten auf einem historisch sehr hohen Niveau, wobei die Zentralbanken mit ihrer Geldpolitik erneut dagegen steuerten. So gab es in den USA mit 75 Basispunkten bereits die vierte Zinsanhebung in diesem Jahr. Auch in der Eurozone leitete die EZB nun die Zinswende ein. Gleichwohl konnten die Aktienmärkte deutliche Kurssteigerungen verzeichnen. Dies ist unter anderem auf die Hoffnung zurückzuführen, dass die beschriebenen Gegenwinde ihren Höhepunkt erreicht haben könnten und die Lage sich sukzessive verbessert. Das Marktsegment der sauberen Technologien war im vergangenen Monat von einem wilden politischen Ritt geprägt. Angefangen mit US-Senators Manchin „Nein“ zum bereits abgespeckten Klima- und Energiepaket Mitte Juli. Hin zu Präsident Biden’s Ankündigung den Klimanotstand per Dekret auszurufen. Und schlussendlich eine 180-Grad Kehrtwende in Sachen US-Klimapolitik, nachdem eine vorläufige Einigung zwischen dem Mehrheitsführer im US-Senat Schumer und Manchin erzielt wurde. Das überarbeitete Paket sieht bis zu $370 Mrd. für den Klimaschutz vor und dürfte schon bald dem US-Kongress zur Abstimmung vorgelegt werden. Darin enthalten sind zahlreiche Steueranreize für Erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge, Wasserstoff sowie Energiespeicher. Dies führte zu einer deutlichen Erholung bei Clean-Tech-Titeln und sollte bei Verabschiedung der Legislative zu einer weiteren Verbesserung der regulatorischen Visibilität für saubere Technologien sorgen. Der US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500, gewann 9,2%. Der NASDAQ Index stieg sogar um 12,4% (beide in US-Dollar). In Europa legte der MSCI Europe um 7,6% zu, während der DAX 5,5% gewann (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix verteuerte sich um 3,7% (in Yen). Nur für die Notierungen in den Entwicklungsländern ging es mit -0,2% leicht nach unten (in US-Dollar). Der S&P Global Clean Energy Index legte zum Monatsultimo deutlich zu und schloss mit einem Plus von 17,6% (in USD).

Weiterlesen

Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat konnte der DWS Invest ESG Climate Tech den globalen Aktienmarkt deutlich schlagen und verzeichnete einen zweistelligen Wertzuwachs. Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Ergebnis spiegelbildlich zum letzten Monat. Defensive Sektoren wie Gesundheit, Basiskonsumgüter und Versorger waren weniger stark gefragt, während eher zyklischeren Marktbereiche wie diskretionärer Konsum, IT- und Energiewerte hoch in der Gunst von Investoren standen. Der Beitrag aus der Sektorallokation war insgesamt positiv, was vor allem an der natürlichen Untergewichtung im Finanz-, Kommunikations- und Gesundheitssektor lag. Einen positiven Beitrag leistete auch die Übergewichtung in Technologie- und Industriewerten. Negativ wirkte sich dagegen die deutliche Untergewichtung des diskretionären Konsums und die Übergewichtung des Versorgersektors aus. Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat sehr solide. Besonders gut gestaltete sich diesen Monat die Selektion im Informationstechnologie- und Industriesektor sowie bei Grundstoffen und Versorger. Etwas nachteilhaft gestaltete sich diesen Monat die Selektion innerhalb des diskretionären Konsums. Thematisch waren Erneuerbare Energien wieder der klare Gewinner im Monat Juli, nachdem sich die Verabschiedung eines überarbeiteten US-Klimapaket in den kommenden Wochen abzeichnet. Hiervon profitierten Firmen entlang der gesamten Solarwertschöpfungskette, vor allem aber Wechselrichter für Privathaushalte aber auch in den USA ansässige Produzenten von Solarmodulen und Nachführsystemen. Sechs der zehn größten positiven Kontributionen stammten diesen Monat aus der Solarenergie. Ebenfalls positiv beitragen konnten Produzenten von Biokraftstoffen und Anbieter von effizienten Gebäudematerialien. Auf der Verliererseite standen chinesische Hersteller von Elektroautos, selektiv europäische Energieversorger und vereinzelt Unternehmen, die einer nachhaltigen Ernährung beitragen.

Weiterlesen
06.2022:

Aktuelle Positionierung

Im Juni gab es erneut nur geringfügige Veränderungen an der Portfoliopositionierung. Vereinzelt wurden Positionen entlang der Solarwertschöpfungskette und Energiegroßspeicher nachgekauft, da diese Unternehmen von den überarbeiteten RePowerEU Programm sowie einem für den US-Solarmarkt klareren regulatorischen Bild weiterhin profitieren sollten. Selektiv wurden auch bestehenden Positionen im Bereich der Katastrophenvorsorge (Versicherungsdatenanbieter), Nachhaltigen Ernährung (Lachsfarmen) sowie Wasserknappheit (Versorger) weiter erhöht.

Weiterlesen

Rückblick

Im letzten Monat des zweiten Quartals verzeichneten die Aktienmärkte erneut deutliche Verluste. In den USA haben die Notierungen in der ersten Jahreshälfte 2022 sogar die schlechteste Entwicklung seit über 50 Jahren hingelegt. Das übergeordnete Thema an den Märkten war weiterhin die historisch hohe Inflation in vielen Erdteilen sowie ihre Auswirkungen auf die Geldpolitik und letztendlich auf die Realwirtschaft. Die US-Zentralbank hat im Monat Juni mit der bereits dritten Zinsanhebung in diesem Jahr reagiert, diesmal sogar um 75 Basispunkte, die größte Anhebung seit 1994. Auch in Europa hat die EZB einen baldigen Zinsschritt angekündigt. All das hat letztendlich Sorgen vor einer möglichen Rezession geschürt. Der andauernde Konflikt in der Ukraine und die Unsicherheit über die Gasversorgung insb. in Europa sowie anhaltende Covid-bedingte Restriktionen in China haben ebenfalls die Kurse belastet. Derweilen schwenkte der der US-Markt für erneuerbare Energien auf "super-bullish" um, nachdem Präsident Biden von seinen Exekutivbefugnissen Gebrauch gemacht hat, um die Zölle für Solarmodule aus vier südostasiatischen Ländern aufzuheben und damit den erwarteten Rückgang der US-Solarentwicklung im Jahr 2022 umzukehren. Die Zollbefreiung gilt für Module aus Kambodscha, Malaysia, Thailand und Vietnam und soll als "Überbrückung" dienen, während der Kapazitätsaufbau in den USA anläuft. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, büßte 8,3% ein. Für den wachstumsorientierten NASDAQ ging es mit -8,7% ähnlich steil nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel der MSCI Europe um 7,7%, während der DAX sogar um 11,2% einbrach (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, hielt sich mit einem Minus von 2,1% zwar deutlich besser (in Yen), wozu aber noch die starke Abwertung des Yen kam. Auch die Notierungen in den Entwicklungsländern wurden nicht verschont und fielen um 6,6% (in US-Dollar). Der S&P Global Clean Energy Index verlor 4,4% (in USD).

Weiterlesen

Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat konnte der DWS Invest ESG Climate Tech mit den globalen Aktienmärkten nicht ganz Schritt halten und verzeichnete einen etwas größeren Wertverlust. Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Bild deutlich von Rezessionsängsten geprägt. Defensive Sektoren wie Gesundheit, Basiskonsumgüter und Versorger waren die relativen Gewinner, während auf der Verliererseite konjunktursensitive Bereiche des Marktes standen, wie Energie, Rohstoffe und Finanzwerte. Der Beitrag aus der Sektorallokation war insgesamt neutral, was vor allem an der natürlichen Untergewichtung im Finanz- und Energiesektor lag. Einen positiven Beitrag leistete auch die Übergewichtung in Versorgern und Basiskonsumgütern. Negativ wirkte sich dagegen die deutliche Untergewichtung des Gesundheitssektors aus (aufgrund der mangelnden thematischen Relevanz). Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat dagegen leicht negativ. Besonders gut gestaltete sich diesen Monat die Selektion im Informationstechnologiesektor, zyklischen Konsum sowie Grundstoffe. Deutlich negativ dagegen entwickelte sich Unternehmen aus dem Industrie- und Basiskonsumgütersektor. Thematisch waren Erneuerbare Energien der klare Gewinner im Monat Juni, nachdem die USA angekündigt hat Zölle für Solarmodule aus vier südostasiatischen Ländern für die nächsten 2 Jahre aufzuheben. Hiervon profitierten Firmen entlang der gesamten Solarwertschöpfungskette, vor allem aber Wechselrichter für Privathaushalte. Ebenfalls behaupten konnten sich chinesische Hersteller von Elektroautos nach guten Absatzzahlen im vergangenen Monat. Auf der Verliererseite standen aufgrund der gestiegenen Rezessionsängste Zulieferer für die Gebäudeeffizienz (z.B. Dämmstoffe, Beleuchtungstechnik) sowie Biokraftstoffe.

Weiterlesen
05.2022:

Aktuelle Positionierung

Im Mai gab es nur geringfügige Veränderungen an der Portfoliopositionierung. Vereinzelt wurden Positionen aus dem europäischen Versorgersektor sowie Unternehmen entlang der Solarwertschöpfungskette nachgekauft, da diese Unternehmen von dem überarbeiteten RePowerEU Programm weiterhin profitieren sollten. Auf der Verkaufsseite stand ein deutscher Energienetzbetreiber, der im Falle eines möglichen russischen Erdgasembargos unter Druck geraten könnte. Ebenso wurde die Positionierung bei einem britischen Biomasseproduzenten reduziert. Im britischen Königreich steht seit geraumer Zeit die Besteuerung von Übergewinnen (englisch: Windfall-Tax) im Raum, was sich negativ auf die Gewinnaussichten in den kommenden Jahren auswirken könnte.

Weiterlesen

Rückblick

Die Ausschläge an den Aktienmärkten hielten auch im Monat Mai an. Nach einer kurzen Aufwärtsbewegung am Monatsanfang drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus, um kurz vor Monatsende einen großen Teil der Verluste doch noch auszugleichen. Nach wie vor waren makroökonomische Entwicklungen die bestimmenden Faktoren für die Märkte. Erwartungsgemäß hob die US-Zentralbank Fed ihren Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr an, diesmal um 50 Basispunkte. Mit einer strafferen Geldpolitik versucht die Fed der hohen Inflation Herr zu werden. Ähnliche Entwicklungen können in anderen Teilen der Welt beobachtet werden. Der andauernde Krieg in der Ukraine sowie Covid-19 bedingte Restriktionen in China beeinträchtigen weiterhin die globalen Lieferketten. Nachdem in den vergangenen Monaten bereits viel zu Erneuerbaren Energien beschlossen wurde, schärft die EU das RePowerEU Programm nochmal nach und erhöht das Ziel für Erneuerbare Energien am Strommix auf 45% in 2030, statt bisher 40%. In dem nun vorgelegten Plan soll die Solarenergie eine Schlüsselrolle spielen, da sie unter allen erneuerbaren Energien am schnellsten umgesetzt werden kann und zudem am wirtschaftlichsten ist. Der Plan sieht vor, dass die Solarenergie eine Kapazität von 320 GW in 2025 erreicht und die auf 600GW in 2030 gesteigert werden soll. Die EU kündigte auch die European Solar Rooftop Initiative an, die auf einer rechtsverbindlichen EU-Solardachverpflichtung für bestimmte Gebäudekategorien basiert. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, war mit +0,2% wenig verändert. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es aber um 1,9% nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel der MSCI Europe um 0,6%, wohingegen der DAX um 2,1% zulegen konnte (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, verbuchte mit 0.8% leichte Gewinne (in Yen). Der S&P Global Clean Energy Index verzeichnete einen deutlichen Wertzuwachs von 5.3% (in USD).

Weiterlesen

Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat entwickelte sich der DWS Invest ESG Climate Tech leicht besser als die globalen Aktienmärkte und verzeichnete daher einen geringeren Wertverlust. Der Beitrag aus der Sektorallokation war insgesamt leicht negativ, was vor allem an der natürlichen Untergewichtung im Finanz- und Energiesektor lag. Einen positiven Beitrag leistete die Übergewichtung in Versorgern und die Untergewichtung in zyklischen Konsum. Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat stark positiv. Besonders gut gestaltete sich die Selektion im Informationstechnologiesektor mit Unternehmen im Cloud Computing Bereich. Negativ dagegen entwickelten sich Unternehmen im Versorgersektor, darunter ein britischer Versorger. Thematisch waren Erneuerbare Energien der klare Gewinner im Monat Mai, da die EU mit ihrem aktualisierten RePowerEU Programm einen wiederholten starken Fokus auf die Erneuerbaren Energien gesetzt hat. Hiervon konnten Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette und der unterschiedlichen Sektoren profitieren, besonders jedoch die Solarenergie. Nachteilig auf die Wertentwicklung wirkten sich dagegen Unternehmen aus, die auf Energieeffizienz von Gebäuden setzen.

Weiterlesen
04.2022:

Aktuelle Positionierung

Im April wurden vereinzelte Positionen aus dem Grundstoffsektor nachgekauft, da hier Unternehmen über die vergangenen Wochen vor dem Hintergrund steigender Gaspreise unter unverhältnismäßigen Verkaufsdruck gerieten, bspw. nachhaltige Verpackungsmaterialien aber auch Tiernahrung. Daneben wurden selektiv Unternehmen aus dem Bereich des Katastrophenschutzes aufgestockt, insbesondere Versicherungsmakler sowie Beratungsunternehmen für die Küstenresilienz. Vom kürzlich angekündigten Osterpaket und RePowerEU Programm sollten auch Zulieferer von Batteriespeichern profitieren, die ebenfalls im Fonds stärker fokussiert wurden. Auf der Verkaufsseite standen dagegen Anbieter von Mikromobilität (E-Scooter und Fahrräder) sowie ein Anbieter von Beleuchtungstechnik für die Gebäudeeffizienz. Zu den Neuzugängen im Portfolio gehört ein führendes niederländisches Ingenieursbüro, das sich auf die Planung und Durchführung von Machbarkeitsstudien sowie die Beratung von Unternehmen sowie Behörden auf Themengebieten rund um die Gebäudeplanung, Wasserwirtschaft, öffentliche Infrastruktur sowie Umwelt- und Klimafragen. Außerdem wurde ein deutscher Produzent von Halbleiterproduktionsanlagen neu aufgenommen, der sich auf die Fertigung von Leistungselektronik auf Basis von Siliziumkarbid und Galliumnitrid sowie Mikro-LEDs spezialisiert hat. Leistungselektronik auf Basis dieser neuartigen Materialien bieten eine bessere Energieeffizienz und bis zu 20-30% geringeren Energieverbrauch als Halbleiter auf Basis von Silizium.

Weiterlesen

Rückblick

Die Achterbahnfahrt an den Aktienmärkten setzte sich im Monat April fort. Nach Zuwächsen im Vormonat drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus. Der Cocktail aus Unsicherheitsfaktoren beinhaltete: Weiterhin historisch hohe Teuerungsraten; steigende Zinsen; andauernder militärischer Konflikt in der Ukraine und damit zusammenhängende Sorge um die Energieversorgungssicherheit Europas; eine Ausbreitung des Covid-19 Virus in China; Unterbrochene Lieferketten; Sorgen vor Eintrübung des Konsumentenvertrauens und schlussendlich Rezessionsgefahr. Eine ausgeprägte Schwäche an den Börsen im vergangenen Monat mag angesichts der obigen Aufzählung nicht verwunderlich sein. Nachdem im vergangenen Monat bereits auf europäischer Ebene ein Maßnahmenpaket zur Sicherung der Energieversorgung verabschiedetet wurde, zog Deutschland mit dem „Osterpaket“ nach. Das Gesetzespaket gilt als die größte energiepolitische Novelle seit Jahrzehnten. So plant Wirtschaftsminister Robert Habeck eine Verdoppelung des Anteils von Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch (80% bis 2030) sowie eine Verdreifachung des jährlichen Zubaus von Wind-/Solarenergie. Unterstützt wird der Ausbau durch schlankere Genehmigungsverfahren, Beteiligung von Kommunen an Neuprojekten aber auch eine Aktualisierung des Bundesbedarfsplan für den Ausbau von Übertragungsnetzen. Unterm Strich wird deutlich, dass die Energiewende in Deutschland nun eine doppelte Dringlichkeit erhalten hat. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, gab um nahezu 9% nach. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es gar um 13% nach unten (in USD). In Europa fiel die Entwicklung hingegen zwar deutlich moderater aus, was allerdings auch an der deutlichen Abwertung des Euro liegt. Der MSCI Europe war wenig verändert, während der DAX 2,2% einbüßte (in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, fiel um 2,4% (in Yen). Der S&P Global Clean Energy Index verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Wertverlust von 11,9% (in USD)

Weiterlesen

Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat entwickelte sich der DWS Invest ESG Climate Tech leicht besser als die globalen Aktienmärkte und verzeichnete daher einen geringeren Wertverlust. Der Beitrag aus der Sektorallokation war durchwegs positiv, lediglich die starke Untergewichtung des Gesundheitssektors macht sich nicht bezahlt. Auf der Gewinnerseite standen vor allem die defensiven Sektoren, darunter Versorger sowie Hauptverbrauchsgüter, die beide stark im Portfolio vertreten sind. Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat leicht negativ. Besonders gut gestaltete sich die Selektion innerhalb des zyklischen Konsumsektors mit Unternehmen der Mobilitätsbranche (z.B. Elektrofahrzeugung, Fahrräder). Negativ dagegen entwickelten sich Unternehmen des nicht-zyklischen Konsumsektors, darunter ein Hersteller von Milchersatzprodukten sowie vegetarischer Tiefkühlkost. Thematisch stand die gesamte Wertschöpfungskette der Solarenergie zum Monatsende erneut unter starkem Verkaufsdruck, da die US-Bundesgewerbekommission eine mögliche Umgehung der Importzölle auf Solarmodule durch chinesische Produzenten untersucht. Eine Ausweitung der Importzölle auf chinesische Produzenten mit Produktionssitz in Südostasien, könnte die ohnehin schon angespannte Situation bei der Verfügbarkeit und Kosten von Solarmodulen weiter belasten. So standen vier der zehn am schlechtesten performenden Unternehmen in diesem Monat aus dem Bereich der Energieerzeugung. Weitere Themen, die sich nachteilig auf die Wertentwicklung auswirkten, waren nachhaltige Ernährung und die Energieeffizienz von Gebäuden. Auf der Gewinnerseite standen dagegen die Kreislaufwirtschaft (Müllentsorgung, Recycling, Aufforstung), Zulieferer für die Elektrizitätsübertragung und Biomasseproduzenten.

Weiterlesen
03.2022:

Aktuelle Positionierung

Im März erhöhte das Portfoliomanagementteam schrittweise das Engagement bei Solarenergieherstellern, da die Aussichten auf eine anhaltende Nachfragedynamik sowohl in den USA als auch in Europa positiv sind. Unternehmen, die Solartracker, Glas und Wechselrichter anbieten, wurden aufgestockt. Darüber hinaus wurden die Solarenergiebetreiber in Europa stärker im Portfolio akzentuiert. Innerhalb des Grundstoffsektors wurden Unternehmen mit energieintensiven Produktionsprozessen, die vor dem Hintergrund steigender Gaspreise unter unverhältnismäßigen Verkaufsdruck gerieten, selektiv aufgestockt, insbesondere in den Bereichen Tiernahrung, nachhaltige Verpackungen und Baumaterialien. Darüber hinaus wurde das Engagement in defensiveren Unterthemen, die vor allem im Bereich der Anpassung an den Klimawandel zu finden sind, leicht erhöht. Hierzu zählt die nachhaltige Landwirtschaft, Katastrophenschutz und Gesundheitsversorgung. Die Klimaanpassung war zuletzt auch Gegenstand des jüngsten IPCC-Berichts über die Auswirkungen, Anpassung sowie Anfälligkeit von Ökosystemen und Gesellschaft aufgrund klimatischer Veränderungen. Zu den Neuzugängen im Portfolio gehört ein führendes schwedisches Unternehmen für Wärmepumpen, Heizkessel und Warmwasserbereiter, das prädestiniert ist, von dem REPowerEU-Plan zu profitieren. Dieser hat ebenfalls zum Ziel die Abhängigkeit von Erdas und anderen fossilen Brennstoffen als Energieträger in privaten Haushalten zu reduzieren. Das Portfoliomanagement fügte auch einen chinesischen Hersteller von Elektrofahrzeugen hinzu, dessen Batterien auf Lithium-Eisen-Phosphat basiert und der daher von der steigenden Nachfrage nach erschwinglicheren Elektrofahrzeugen der Mittelklasse profitieren kann. Darüber hinaus ist das Unternehmen vertikal integriert, produziert Batteriezellen im eigenen Haus und könnte überschüssige Mengen an europäische oder US-amerikanische Originalgerätehersteller (OEMs) liefern, die ihre Zellversorgung diversifizieren wollen

Weiterlesen

Rückblick

An Unsicherheitsfaktoren für die Aktienmärkte hat es im Monat März nicht gemangelt. Der bewaffnete Konflikt und das menschliche Leid in der Ukraine gingen leider unvermindert weiter. Auch auf der wirtschaftlichen Seite sind die Verwerfungen spürbar, allen voran in der Form von weiter ansteigenden Energie- und Rohstoffpreisen. Dies wiederum treibt hohe Inflationsraten in den meisten Volkswirtschaften. Aus diesem Grund hatte sich die US-Zentralbank für die erste Zinserhöhung von 0,25% entschieden und weitere Schritte angekündigt. Russlands Militärangriff auf die Ukraine verschärft auch die Sorge um die Energieversorgungssicherheit. In einer gemeinsamen Aktion hat Europa das Programm REPowerEU initiiert, um Unternehmen und Haushalte mit erschwinglicher, sicherer und sauberer Energie zu versorgen. Die Maßnahmen umfassen nicht nur Bemühungen zur Preisreduzierung und Einlagerung von Gas für den nächsten Winter. Sondern auch Maßnahmen, um die Abhängigkeit von russischem Gas weit vor 2030 zu verringern. Erreicht werden soll dies durch die beschleunigte Einführung eines diversifizierten Energiemixes, dem Ausbau der Wasserstoff-Roadmap, die Installation von mehr PV-Anlagen und Wärmepumpen sowie die Dekarbonisierung des Industriesektors. Die Argumente für eine rasche Umstellung auf saubere Energie im Rahmen des europäischen Green Deal waren daher noch nie so klar und deutlich wie heute. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verzeichnete einen Anstieg von 3,6%. Der NASDAQ Index legte um 3,4% zu (in USD). In Europa fiel die Entwicklung hingegen deutlich moderater aus. Der MSCI Europe verzeichnete einen Aufschlag von lediglich 0.4%. Die relativ größere Verbindung der europäischen Wirtschaft mit dem russischen Markt spielte dabei sicherlich eine Rolle. Der japanische Markt, gemessen am Topix, erfreute hingegen die Anleger mit Kurssteigerungen von 3,2% (in Yen). Der S&P Global Clean Energy Index konnte einen Wertzuwachs von 3,9% (in USD) verzeichnen.

Weiterlesen

Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat entwickelte sich der DWS Invest ESG Climate Tech in etwa so wie die globalen Aktienmärkte. Der Beitrag aus der Sektorallokation war weitgehend neutral. Die starke Positionierung in Industriewerten und Versorgern zahlte sich aus, da hier Clean-Tech-Unternehmen die offensichtlichen Nutznießer des REPowerEU-Programms waren. Dieser positive Beitrag wurde jedoch durch die starke Performance von Finanzwerten, Kommunikationsdienstleistungen und Energie ausgeglichen, die aufgrund ihrer mangelnden thematischen Relevanz oder ESG-Qualität strukturell untergewichtet sind. Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat solide. Vor allem europäische Betreiber erneuerbarer Energien sowie Hersteller von Wechselrichtern, Hochleistungsglas, Umspannwerken und Hoch-/Mittelspannungskabeln profitierten von der erwarteten Beschleunigung des Ausbaus der Solar- und Windenergie. Einen soliden Beitrag leisteten auch der Energie- und der Basiskonsumgütersektor, wo Biokraftstoffe nach einer erneuten Konsolidierung in der Branche sehr positiv beitrugen. Im Gegensatz dazu war die Wertpapierauswahl im Rohstoffsektor negativ, da mehrere energieintensive Geschäftsmodelle, einschließlich Verpackungen und Industriegase, vor dem Hintergrund steigender Gaspreise mit einer Verschlechterung des Gewinnwachstums rechnen müssen. Thematisch gesehen verzeichnete die gesamte Wertschöpfungskette der Solarenergie zum Monatsende starke Gewinne. Im Bereich der Kreislaufwirtschaft leistete eines der führenden US-Unternehmen für Abfallsammlung und -behandlung einen sehr positiven Beitrag, nachdem es eine Übernahme im Bereich Gefahrstoffabfälle angekündigt hatte. Unternehmen der Katastrophenvorsorge waren ebenfalls stark gefragt, insb. Versicherungsdatenanbieter und -makler. Negative Beiträge kamen dagegen aus dem E-Mobilitätssektor (China), aus dem Bereich Eiweißalternativen und von Unternehmen der Gebäudeeffizienz, wie z.B. Dämmstoffe die untern den hohen Energiepreisen litten.

Weiterlesen

Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 09.04.2019
Fondsvermögen 742.00 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 4.73 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 21.83%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5.00%
Verwaltungsvergütung 1.500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1.610%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[4] USD
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Details & Historie
Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A
Betrag N/A N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
N/A N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
N/A N/A N/A
Währung USD USD USD

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatiltät 23.62%
Maximum Drawdown -26.55%
VaR (99% / 10 Tage) 11.62%
Sharpe-Ratio 0.55
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5.26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 31.08.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Prospektänderung DWS Invest zum 31.10.2022 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2022 PDF 462.9 KB
DWS Invest SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2022 PDF 5.5 MB
Publikation Einladung Generalversammlung DWS Invest zum 27.04.2022 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 285.1 KB
KID DWS Invest ESG Climate Tech USD LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2022 PDF 124.7 KB
KID DWS Invest ESG Climate Tech USD LC Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2022 PDF 124.4 KB
KID DWS Invest ESG Climate Tech USD LC Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2022 PDF 124.4 KB
KID DWS Invest ESG Climate Tech USD LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 126.1 KB
DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 7.7 MB
DWS Invest (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 6.6 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 497.8 KB

Reporting

DWS Invest ESG Climate Tech Factsheet DE Aug 2022 PDF 258 KB
DWS Invest ESG Climate Tech Factsheet EN Aug 2022 PDF 256.9 KB
DWS Invest ESG Climate Tech ESG-Report EN Jun 2022 PDF 336.6 KB

Sonstige Dokumente

Product disclosure according to Article 10 of Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Climate Tech Sonstiges EN Mrz 2021 PDF 218.2 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Climate Tech (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 413.1 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0%
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0%
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 1.767% p.a.
davon laufende Kosten 1.610% p.a.
davon Transaktionskosten 0.157% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0.000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

CIO View

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmass über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

Formular

Füllen Sie dazu einfach das Anforderungsformular aus und wählen Sie die Art der von Ihnen gewünschten Information aus. Die mit “*“ versehenen Feldern sind obligatorisch.

Internal Server Error

Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben in den markierten Feldern!

E-Mail-Adresse Adresse und Wiederholung weichen voneinander ab, bitte prüfen Sie Ihren Input.

Erfolgreiche Anfrage

Sie haben erfolgreich das ETI-Formular versendet und werden bald Post bekommen.