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DWS Invest Global Infrastructure investiert vordergründig in Aktien von Emittenten aus dem globalen Infrastruktursektor. Dazu gehören folgende Segmente: Transport (Straßen, Flug- und Seehäfen sowie Schienenverkehr), Energie (Gas- und Stromübertragung, -vertrieb und -erzeugung), Wasser (Bewässerung, Trinkwasser und Abwasser) und Kommunikation (Rundfunk- und Mobilfunkmasten, Satelliten, Glasfaser- und Kupferkabel).

Einflussfaktoren

Die Performance wird hauptsächlich von den Entwicklungen der internationalen Aktienmärkte, sektor- und unternehmensspezifischen Entwicklungen sowie Wechselkursbewegungen bestimmt. Der Teilfonds kann für bestimme Zeiträume auf variabler Basis in verschiedene Untersektoren, Länder und Marktsegmente investieren und Derivate einsetzen. Diese Anlagen können weitere Chancen und Risiken beinhalten.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Manoj Patel
Fondsvermögen (in Mio.) 3'600.72 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2021) 0.840%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.06.2022)
Lipper Leaders (Stand: 30.06.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 12.08.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 4.11% -
3 Monate 6.66% -
6 Monate 16.38% -
Laufendes Jahr 12.06% -
1 Jahr 21.03% 21.03%
2 Jahre 41.61% 19%
3 Jahre 39.19% 11.65%
5 Jahre 65.16% 10.56%
Seit Auflegung 65.94% 7.24%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 12.08.2022)[1]


Zeitraum Brutto
12.08.2021 - 12.08.2022 21.03%
12.08.2020 - 12.08.2021 17.01%
12.08.2019 - 12.08.2020 -1.71%
12.08.2018 - 12.08.2019 12.95%
12.08.2017 - 12.08.2018 5.06%
12.08.2016 - 12.08.2017 -1.17%
12.08.2015 - 12.08.2016 5.42%
15.05.2015 - 12.08.2015 -3.57%
Tag der Anlage 0%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.07.2022)[1]

Crown Castle International Corp (Spezialisierte REIT's) 7.60
Enbridge Inc (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 7.40
American Tower REIT Inc (Spezialisierte REIT's) 7.20
Sempra Energy (Multiversorger) 5.50
National Grid PLC (Multiversorger) 5.00
Williams Cos Inc/The (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 4.80
SBA Communications Corp (Spezialisierte REIT's) 4.10
Cellnex Telecom SA (Integrierte Telekom.dienstl.) 3.30
Centerpoint Energy Inc (Multiversorger) 3.20
Edison International (Stromversorger) 3.00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Manoj Patel

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  • DWS Invest Global Infrastructure USD ID
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bei einer leicht defensiven Ausrichtung bestimmen nach wie vor unsere Engagements. Im Juni stellten Infrastrukturaktien aus Asien ohne Japan die größte Erhöhung des Engagements dar, da wir einen Aufschwung für möglich halten, wenn die COVID-19-Lockdowns in China aufgehoben werden. Der zweitgrößte Anstieg des absoluten Engagements entfiel auf amerikanische Kommunikationswerte, da diese Gruppe nach einem Ausverkauf in der ersten Monatshälfte überverkauft war. Wir sind dagegen der Ansicht, dass unsere langfristige Investmentthese zu diesen Werten intakt bleibt. Auf absoluter Basis wurde auch das Engagement im nord- und südamerikanischen Schienenverkehr und in japanischen Infrastrukturwerten erhöht. Das absolute Engagement wurde im Segment nord- und südamerikanische Midstream-Energie am stärksten verringert, was jedoch ausschließlich auf den Markteffekt zurückzuführen war, da wir im Laufe des Monats in Namen investiert haben, bei denen wir attraktive Bewertungen sahen. Die Positionierung in europäischen Transportwerten wurde bewusst reduziert, ebenso wie in geringerem Umfang die Engagements in Australien und britischen Infrastrukturaktien. Das Engagement in nord- und südamerikanischen und europäischen Versorgern, europäischen Kommunikationsunternehmen und nord- und südamerikanischen Transportwerten wurde etwas abgebaut. Unsere größte Sektorgewichtung auf absoluter Basis bleiben Midstream-Energie, Versorger und Kommunikation der Region Nord- und Südamerika. Schließlich wurde unsere Kasseposition im Laufe des Monats Juni leicht erhöht und machte zum Monatsende etwa 1,5 % des Portfolios aus.

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Ausblick

Wir erwarten, dass die Volatilität aufgrund des Russland-Ukraine-Konflikts und der geldpolitischen Straffung anhalten wird. Infrastrukturwerte sollten davon profitieren, da sie Inflation ausgleichen und bedarfsorientierte Vermögenswerte darstellen. Wir gehen davon aus, dass sich die Streuung bei den Wertentwicklungen fortsetzen wird, was aktiven Managern Alpha-Chancen bietet. Auf Sektorebene sind wir in Anbetracht der für dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln, insbesondere im Wasserbereich, kurzfristig vorsichtig. Wir sehen das Potenzial für eine Erholung der Aktien in Asien (ohne Japan), da die Lockdowns weiter aufgehoben werden und die Aktivität wieder auflebt, erwarten aber immer noch einen Rückgang des Volumens bei den chinesischen Gasversorgern im Vergleich zum Vorjahr. Wir gehen davon aus, dass das amerikanische Midstream-Energiesegment aufgrund der anhaltenden Ungewissheit über die russischen Energieexporte volatil bleiben wird. Langfristig sollte dieser Bereich jedoch profitieren, da die hohen Preise Anreize für höhere Produktions-/Exportmengen aus Nordamerika bieten sollten. Wir sehen aufgrund der sich verbessernden Fundamentaldaten Versorger in Nord- und Südamerika positiv. Einzelne Flughäfen scheinen im Transportbereich attraktiv bewertet, und Mautstraßen mit Assets hoher Qualität sollten sich ebenfalls weiterhin hoher Nachfrage erfreuen. Für den Schienenverkehr bleiben wir angesichts der sich erholenden Volumina positiv gestimmt, während Häfen die bestehenden Rückstände weiter abarbeiten. Kommunikationstitel bleiben kurzfristig anfällig für Zinsänderungen, aber robuste Fundamentaldaten und anorganische Wachstumschancen bieten weiterhin global Unterstützung für Sendemasten. Wir streben weiterhin die besten risikobereinigten Renditen an und bevorzugen „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Immunität gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Juni negative Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika die größten negativen Effekte hatten. Der asiatisch-pazifische Raum lieferte einen geringen, aber positiven Beitrag, während der Beitrag Europas die Wertentwicklung moderat belastete. In Nord- und Südamerika brachten alle Gruppen negative Beiträge, wobei Midstream-Energie am meisten zu Buche schlug, gefolgt von nord- und südamerikanischen Versorgern. Transporte und Schienenverkehr Nord- und Südamerika brachten den geringsten negativen Beitrag zur Wertentwicklung, während nord- und südamerikanische Kommunikation in der Mitte lag. Auch in Europa verzeichneten alle Gruppen negative Beiträge, wobei britische Infrastrukturtitel die Wertentwicklung am stärksten belasteten. Europäische Versorger brachten den geringsten negativen Beitrag, während europäische Kommunikations- und Transportwerte dazwischen lagen. Im asiatisch-pazifischen Raum trugen sowohl Asien ohne Japan als auch japanische Infrastrukturtitel positiv zur Wertentwicklung bei, wobei Asien ohne Japan den größeren Anteil hatte, während australische Infrastrukturtitel keinen Beitrag zur Wertentwicklung leisteten.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte gingen im Juni zurück, schnitten aber relativ gesehen besser als die breiteren Aktienmärkte ab. Diese gaben in der ersten Monatshälfte nach und verdauten dann eine Zinserhöhung der US-Notenbank (Fed) um 75 Bps. Während die Märkte zunächst auf die Nachricht hin zulegten, gingen sie schließlich noch tiefer, bevor sie sich vom Monatstief erholten, da die Anleger die noch nicht erreichte Inflationsspitze, die zunehmend restriktiven Zentralbanken, das sich verlangsamende globale Wirtschaftswachstum und den anhaltenden Krieg in der Ukraine im Blick hatten. Globale Infrastrukturwerte folgten im Laufe des Monats einem ähnlichen Muster. Im Regionenvergleich erzielten Infrastrukturwerte aus dem asiatisch-pazifischen Raum eine positive Rendite, während Nord- und Südamerika rückläufig war und Europa etwas stärker fiel. Im asiatisch-pazifischen Raum erzielten japanische Infrastrukturwerte die höchste Rendite. Infrastrukturwerte in Asien ohne Japan erzielten ebenfalls positive Renditen, während Australien insgesamt leicht im Minus war. In Nord- und Südamerika zeigte das Segment Midstream-Energie eine große Streuung, wobei die Namen aus dem Bereich Öllagerung und -transport die beste Wertentwicklung erzielten, während die Master Limited Partnerships (MLPs) am schlechtesten abschnitten, da sie unter der Schließung eines wichtigen Terminals für Flüssigerdgas (LNG) litten. In Nord- und Südamerika verzeichnete Kommunikation negative Renditen, hielt sich aber relativ gut, während Versorger und Transport in größerem Umfang fielen. In Europa schließlich verzeichneten Aktien der Kommunikationsbranche die schlechteste Wertentwicklung aller globalen Infrastrukturwerte, wobei die Titel von Sendemasten stärker als die der Satellitenbetreiber fielen. Britische Infrastrukturwerte gaben ebenfalls nach, Wasserversorger waren gegen Ende des Monats besonders stark betroffen. Europäische Versorger und Transportwerte verzeichneten beide moderate Verluste, stellten aber die beste Wertentwicklung innerhalb der Region.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bei einer leicht defensiven Ausrichtung bestimmen nach wie vor unsere Engagements. Im Mai haben wir unser Engagement in australischen Infrastrukturtiteln am stärksten erhöht, da wir davon ausgehen, dass sie aufgrund der Verknüpfung ihrer Wirtschaft mit den Preisen für Rohstoffe und natürliche Ressourcen eine überdurchschnittliche Wertentwicklung erzielen werden. Wir erhöhten zudem den Anteil von Infrastrukturaktien aus Asien ohne Japan, da wir einen Aufschwung für möglich halten, wenn die COVID-19-Lockdowns aufgehoben werden. Darüber hinaus haben wir den Versorgersektor in Nord- und Südamerika etwas aufgestockt, der nach wie vor unsere größte Sektorgewichtung darstellt, da wir diesen Bereich weiterhin positiv einschätzen, bei der Titelauswahl aber selektiv bleiben. Das Engagement in britischen Infrastrukturwerten, japanischen Infrastrukturwerten, europäischen Versorgern und europäischen Kommunikationsunternehmen wurde leicht erhöht. Die Positionen in europäischer Transport und nord- und südamerikanischer Transport wurden minimal reduziert, während das Engagement im nord- und südamerikanischen Schienenverkehr stärker reduziert wurde. Die größte Verringerung unseres Sektorengagements im Mai betraf nord- und südamerikanische Midstream-Energie, um einen Teil der zuletzt erfahrenen Gewinne zu sichern. Diese Position stellt jedoch nach wie vor unsere zweithöchste Sektorgewichtung dar. Schließlich wurde unsere Kasseposition im Laufe des Monats Mai reduziert und machte zum Monatsende weniger als 1 % des Portfolios aus.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Mai positive Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika die größten positiven Beiträge brachten. Der asiatisch-pazifische Raum lieferte einen geringen, aber positiven Beitrag, während der Beitrag Europas leicht negativ war. In Nord- und Südamerika brachte Midstream-Energie den größten positiven Wertbeitrag. Versorger trugen in dieser Region positiv zur Wertentwicklung bei, wenn auch in geringerem Umfang, der Transportbereich war praktisch neutral, und der Eisenbahnbereich belastete die Wertentwicklung. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich brachten Infrastrukturwerte aus Asien ohne Japan einen positiven Beitrag, während australische und japanische Infrastruktur die Wertentwicklung belastete. In Europa brachten Versorger einen leicht positiven Beitrag, Transporte waren neutral, und der europäische Kommunikationsbereich und britische Infrastrukturtitel brachten negative Beiträge.

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Ausblick

Die Volatilität wird aufgrund des Russland-Ukraine-Konflikts und der Maßnahmen der Zentralbanken zur Inflationseindämmung voraussichtlich anhalten. Die Lockdowns in China scheinen kurz vor dem Ende zu stehen. Eine Ausweitung oder Fortsetzung könnte weitere Auswirkungen auf die bereits gestörte Produktion und den Hafenbetrieb haben und unseren Ausblick trüben. Auf Sektorebene sind wir angesichts der dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln kurzfristig vorsichtig. Wir sind bei Aktien aus Asien ohne Japan weiter vorsichtig, angesichts der Aufhebung der Lockdowns und der wiederauflebenden Aktivität freunden wir uns jedoch allmählich mit diesen Titeln an. Wir bleiben für nord- und südamerikanische Midstream-Energie positiv gestimmt, da die Volatilität und die Ungewissheit über russische Exporte diesem Bereich wahrscheinlich zugutekommen werden, da höhere Preise einen Anreiz für höhere Produktions-/Exportmengen bieten. Wir sehen aufgrund sich verbessernder Fundamentaldaten Versorger in Europa und Nord-/Südamerika positiv, allerdings würden wir in Europa Stromnetzbetreiber gegenüber Gasversorgern bevorzugen. Einzelne Flughäfen scheinen im Transportbereich attraktiv bewertet, und Mautstraßen mit Assets hoher Qualität sollten sich ebenfalls weiter hoher Nachfrage erfreuen. Für den Schienenverkehr bleiben wir angesichts der sich erholenden Volumina positiv gestimmt, während Häfen die bestehenden Rückstände weiter abarbeiten. Kommunikationstitel könnten kurzfristig anfällig für Zinsänderungen bleiben, aber robuste Fundamentaldaten und anorganische Wachstumschancen bieten weiterhin global Unterstützung für Sendemasten. Das Umsatzwachstum in den USA könnte sich mit der Umstellung der Branche auf 5G beschleunigen. Wir streben weiterhin die besten risikobereinigten Renditen an und bevorzugen „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Immunität gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte zogen im Mai an und übertrafen relativ gesehen die breiteren Aktienmärkte. Letztere legten zu Beginn des Monats zu, bevor sie schnell und mit hoher Volatilität zurückgingen, da die Anleger ihr Augenmerk auf die Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums richteten, was durch regionale COVID-19-bedingte Lockdowns im asiatisch-pazifischen Raum noch verstärkt wurde. Die Zentralbanken befinden sich in einer Zwickmühle zwischen Inflationseindämmung und Wirtschaftswachstumsförderung. Die meisten Bemühungen konzentrieren sich derzeit auf die Inflationsbekämpfung, da der anhaltende Ukraine-Krieg die Preise vieler Rohstoffe weiter ansteigen lässt. Globale Infrastrukturwerte entwickelten sich zu Monatsbeginn ähnlich wie breitere Aktien, fielen jedoch nicht so tief und erholten sich schneller, was zu einer positiven Rendite für den Monat führte. Aus regionaler Sicht verzeichneten Nord- und Südamerika die höchste positive Rendite, gefolgt von Asien-Pazifik, während Europa im Mai im Minus war. In Nord- und Südamerika war die Wertentwicklung im Sektor Midstream-Energie aufgrund im Mai steigender Öl- und Gaspreise am besten. Die Sektoren nord- und südamerikanische Kommunikation und Versorger zeigten ebenfalls eine positive Wertentwicklung, und dass trotz steigender Zinsen in den USA und der Zinssensitivität der beiden Sektoren nun schon den dritten Monat in Folge. Nord- und südamerikanischer Transport legte im Berichtsmonat ebenfalls in geringerem Maße zu. Im asiatisch-pazifischen Raum war die Wertentwicklung bei den Infrastrukturwerten Asien ohne Japan am besten, vor allem bei chinesischen Gasversorgungsunternehmen, da sich die COVID-19-bedingten Lockdowns in Schanghai dem Ende zu nähern scheinen. Australische und japanische Infrastrukturtitel beendeten den Monat beide im Minus. In Europa schließlich waren die Versorger der einzige Sektor mit positiver Wertentwicklung, während europäische Transport- und Kommunikationswerte nachgaben und britische Infrastrukturwerte am stärksten zurückgingen.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bei einer leicht defensiven Ausrichtung bestimmen nach wie vor unsere Engagements. Im April haben wir unser Engagement im nord- und südamerikanischen Midstream-Energiesegment am stärksten ausgebaut, da wir davon ausgehen, dass das Exportvolumen aus Nordamerika zunehmen wird, da ein Großteil der Welt auf russisches Öl und Gas verzichtet. Angesichts der Stabilität der Cashflows und unserer längerfristigen Einschätzungen für diesem Bereich haben wir auch unsere Positionen in nord- und südamerikanischer und europäischer Kommunikation aufgestockt. Das Engagement in europäischen Versorgern wurde ebenfalls erhöht, hauptsächlich im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Positionen in europäischen Transportunternehmen wurden angesichts der erhöhten Belastungen durch Treibstoffkosten und ehrgeizige Bewertungen am stärksten reduziert. Das Engagement in britischen Infrastrukturwerten wurde ebenfalls erheblich reduziert. Die Gewichtung von nord- und südamerikanischen Versorgern wurde gesenkt, wir sehen diesen Bereich aber weiterhin positiv, und er bleibt der Sektor mit der größten Gewichtung im Fonds. Das Engagement in Eisenbahn und Transport in Nord- & Südamerika wurde angesichts anhaltender Kapazitätsengpässe etwas reduziert. In Asien bevorzugen wir weiterhin japanische und australische Infrastrukturtitel gegenüber Asien ex-Japan, obwohl das Engagement in allen drei Gruppen im April nominal reduziert wurde, mit der größten Veränderung bei Asien ex-Japan. Am Monatsende machten die Barmittel weniger als 3% des Portfolios aus.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds brachte im April positive Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika, Europa und der asiatisch-pazifische Raum positive Wertbeiträge leisteten. Am höchsten waren die Beiträge in Nord- und Südamerika, während Europa und Asien-Pazifik praktisch gleichauf auf dem zweiten Platz lagen. In Nord- und Südamerika lieferte Kommunikation den größten positiven Wertbeitrag, dicht gefolgt von nord- und südamerikanischer Midstream-Energie. In Nord- und Südamerika trugen Versorger ebenfalls positiv zur Wertentwicklung bei, der Transportbereich war praktisch neutral, und der Eisenbahnbereich belastete die Wertentwicklung etwas. In Europa leisteten britische Infrastrukturtitel den größten positiven Wertbeitrag, gefolgt von Kommunikation. Der Beitrag des Transportbereichs war neutral, während Versorger die Wertentwicklung belasteten. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich brachten australische und japanische Infrastrukturwerte einen positiven Beitrag, während Asien ohne Japan die Wertentwicklung belastete.

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Ausblick

Der anhaltende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sorgt weiterhin für Unsicherheit und erhöhte Marktvolatilität, insbesondere bei den Energie- und Rohstoffpreisen. Regionale Lockdowns in China aufgrund neuer COVID-19-Ausbrüche und die damit verbundenen Produktions- und Hafenunterbrechungen könnten ebenfalls unseren Ausblick beeinträchtigen, sollten sie sich ausweiten oder länger andauern. Auf globaler Sektorebene sind wir in Anbetracht der für dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln, insbesondere im Wasserbereich, kurzfristig vorsichtig. Auch für Asien ohne Japan bleiben wir angesichts der Auswirkungen regionaler Lockdowns sowie der Sorge angesichts des anhaltenden Mengenrückgangs und des anhaltenden Margendrucks bei den dortigen Gasversorgungsunternehmen vorsichtig. Wir sehen den Ausblick für das Segment Midstream-Energie in Nord- und Südamerika weiterhin positiv und erwarten höhere Exportvolumina, da Europa versucht, sich von der Abhängigkeit von russischem Öl und Gas zu lösen. Wir sehen aufgrund der sich verbessernden Fundamentaldaten Versorger in Europa und Nord- und Südamerika positiv, allerdings würden wir in Europa Stromnetzbetreiber gegenüber Gasversorgern bevorzugen. Im Transportbereich erwarten wir aufgrund der fortschreitenden Normalisierung eine anhaltend starke Nachfrage, auch wenn es weiterhin zu Kapazitätsengpässen kommen kann, da die Häfen weiterhin überlastet und die Betreiber nicht in der Lage sind, bestimmte Flughafen-, Seehafen- und Bahnanlagen vollständig mit Mitarbeitern zu besetzen. Eine längerfristige Nachfrage, der Ausbau von 5G und stabile Cashflows dürften dem Kommunikationsinfrastruktursektor weiterhin Auftrieb geben. Wir streben für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen an und bevorzugen „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Immunität gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte zogen im April an und übertrafen relativ gesehen die breiteren Aktienmärkte. Die breiteren Aktienmärkte legten zu Beginn des Monats leicht zu, bevor sie drehten und den Monat im Minus beendeten, da höhere Inflationsdaten ins Blickfeld rückten und die meisten Zentralbanken sich weiterhin auf Zinserhöhungen und andere geldpolitische Straffungen konzentrierten. Globale Infrastrukturwerte verzeichneten zu Beginn des Monats ähnliche Schwankungen, konnten aber ihre Gewinne für den April behaupten. Der Russland-Ukraine-Konflikt beherrscht weiterhin die Schlagzeilen und ist eine der treibenden Kräfte der Inflation in Europa, insbesondere bei den Rohstoff- und Energiepreisen. Regionale COVID-19-Ausbrüche und die damit verbundenen Lockdowns in China und im asiatisch-pazifischen Raum tragen ebenfalls zum Inflationsdruck von der Angebotsseite bei. Alle Regionen verzeichneten positive Renditen und die Renditestreuung war gering. Der asiatisch-pazifische Raum stand an der Spitze, gefolgt von Nord- und Südamerika und dicht dahinter Europa. Im asiatisch-pazifischen Raums erzielten japanische Infrastrukturtitel die höchste Rendite innerhalb der gesamten globalen Infrastruktur, dicht gefolgt von australischen Infrastrukturtiteln. Dagegen war Asien ohne Japan aufgrund der COVID-19-Lockdowns der einzige Sektor, der innerhalb der globalen Infrastruktur eine negative Rendite erzielte. In Nord- und Südamerika verzeichneten alle Sektoren positive Renditen, den zweiten Monat in Folge angeführt von Kommunikation und Versorgern, trotz höherer Zinsen in den USA. Der Transportbereich legte ebenfalls zu, da die Nachfrage trotz Personalproblemen bei mehreren Betreibern hoch bleibt. Midstream-Energie legte ebenfalls zu, da die Öl- und Gaspreise weiter stiegen. In Europa zeigte sich ein ähnliches Muster, wo Kommunikation und Versorger den zweiten Monat in Folge vorn lagen. Britische Infrastrukturtitel legten zu, vor allem Versorger. Auch europäische Transportwerte waren im Plus.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Bei Midstream-Energie werden anhaltende Volatilität und Unsicherheit der russischen Energieexporte diesem Sektor wahrscheinlich durch potenziell höhere Preise und ein größeres Exportvolumen zugutekommen, auch wenn anhaltend höhere Energiepreise die Nachfrage bremsen könnten. Wir bevorzugen Aktien mit hochwertigen Vermögenswerten und stabilen Geschäftsprofilen und erwarten, dass relative Bewertungen taktische Gelegenheiten bieten, während Qualitäts- und ESG-Faktoren längerfristig stabiles Wachstum ermöglichen sollten. Im Bereich Kommunikation gehen wir davon aus, dass die Titel aufgrund steigender Zinsen weiterhin anfällig sind, aber das Umsatzwachstum der US-Sendemastenbetreiber sollte sich durch die Umstellung auf 5G und die steigenden Investitionen der Mobilfunkbetreiber beschleunigen. Bei den US-Versorgungsunternehmen verbessern sich die Fundamentaldaten, und die stabilen Cashflows dürften selbst bei einer Verlangsamung des Wachstums Bewertungsausweitungen begünstigen. In Europa differenzieren wir, da wir Stromnetzunternehmen gegenüber Gasunternehmen bevorzugen. In Großbritannien werden regulatorische Risiken im Laufe des Jahres wahrscheinlich zunehmen, insbesondere im Wassersektor, da ein neuer Regulierungszyklus beginnt. Global erwarten wir, dass ausgewählte Versorgungsunternehmen von einer förderlichen Politik profitieren sollten, die den Ausbau der Übertragungs- und Stromverteilungsnetze unterstützt, und wo die Politik die Ausgaben für Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge erhöht. Im Bereich globaler Transport dürften sich das Luftverkehrsaufkommen und die grundlegenden Faktoren trotz steigender Treibstoffkosten weiter verbessern, da die Beschränkungen zurückgenommen werden. Ausgewählte Flughäfen und Mautstraßen hoher Qualität scheinen attraktiv bewertet und dürften weiterhin gefragt sein. Auch für den Schienenverkehr bleiben wir angesichts der sich erholenden Volumina positiv gestimmt, während Häfen weiterhin mit Unterbrechungen der Lieferkette zu kämpfen haben.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds brachte im März positive Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika und Europa positive Wertbeiträge leisteten, während der asiatisch-pazifische Raum die Wertentwicklung belastete. Am höchsten waren die Beiträge in Nord- und Südamerika, wobei nord- und südamerikanische Versorger den größten positiven Wertbeitrag lieferten, gefolgt von nord- und südamerikanischer Kommunikation und nord- und südamerikanischer Midstream-Energie. Nord- und südamerikanischer Schienenverkehr und Transport trugen positiv zur Wertentwicklung bei. In Europa brachte Kommunikation den größten Positivbeitrag, während Versorger aus dem Vereinigten Königreich und aus Europa und europäischer Transport ebenfalls diesen Effekt hatten. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich brachten australische Infrastrukturwerte einen positiven Beitrag, während Asien ohne Japan und Japan die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Für den Beginn des zweiten Quartals 2022 konzentrieren wir uns bei der Bewertung von Chancen im Infrastrukturbereich auf relative Bewertungen und Überlegungen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für eine Wachstumsabschwächung bzw. einen weiteren Anstieg der Inflation und höhere Zinsen ist. Der anhaltende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sorgt weiterhin für Unsicherheit und erhöhte Marktvolatilität, insbesondere bei den Energie- und Rohstoffpreisen. Der Straffungsansatz der Zentralbanken zur Bekämpfung der Inflation trägt weiter zu dieser Unsicherheit und Volatilität bei. Auf globaler Sektorebene sind wir in Anbetracht der für dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln kurzfristig vorsichtig. Auch für Asien ohne Japan sind wir angesichts der Auswirkungen regionaler COVID-19-Lockdowns sowie geringerer Mengen und anhaltendem Margendruck bei bestimmten Gasversorgern kurzfristig vorsichtig. Angesichts der höheren Öl- und Gaskosten sind wir für den nord- und südamerikanischen Midstream-Energiesektor immer positiver gestimmt und erwarten angesichts der zunehmenden Sanktionen gegen Russland und des Versuchs Europas, seine Abhängigkeit von dessen Energielieferungen zu verringern, einen Anstieg des Exportvolumens. Wir sehen das sich verbessernde fundamentale Umfeld in Nord- und Südamerika und Europa bei Versorgern positiv, ebenso die einen Großteil des Transportsegments unterstützende Stabilität der Wiedereröffnungen und die längerfristige Nachfrage im Kommunikationssektor, was die potenzielle Schwäche in anderen Bereichen ausgleichen wird. Wir gehen davon aus, dass sich die Streuung bei den Wertentwicklungen vor dem aktuellen Markthintergrund fortsetzen wird. Da wir für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen anstreben, bevorzugen wir „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Isolierung gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte zogen im März an und übertrafen relativ gesehen die breiteren Aktienmärkte. Diese tendierten in der ersten Märzhälfte abwärts, bevor sie ihren Kurs änderten und den Monat mit einem Plus beendeten. Globale Infrastrukturwerte blieben in der ersten Monatshälfte nahezu unverändert, erst hauptsächlich in der zweiten Monatshälfte konnten sie Zuwächse verzeichnen. Der Russland-Ukraine-Konflikt beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, verunsichert die Finanzmärkte und lässt die Energie- und Rohstoffpreise anspringen. Die Zentralbanken versuchen weiterhin, die Inflation durch ihre Geldpolitik zu bekämpfen. Allein im März haben zwölf Länder die Zinsen erhöht, darunter die USA und das Vereinigte Königreich. Diese Anzeichen einer restriktiveren Geldpolitik führten im März erneut zu einem Anstieg der längerfristigen Zinsen rund um den Globus. Im Laufe des Monats verzeichnete der Bereich nord- und südamerikanische Kommunikation die größte positive Rendite, eine Umkehrung des Trends der letzten zwei Monate. Auch nord- und südamerikanische Versorger, die in der Regel ein zinssensibler Sektor sind, verzeichneten im Berichtsmonat trotz höherer Zinsen starke Zuwächse. Im Regionenvergleich verzeichnete Nord- und Südamerika die höchsten Renditen. Alle Sektoren waren im Plus, mit den zuvor genannten Kommunikationsdiensten und Versorgern vorneweg. Europa als Region verzeichnete positive Ergebnisse, wobei ebenfalls alle Sektoren zulegen konnten. Wie in Nord- und Südamerika lag Kommunikation in Europa vorn, gefolgt von europäischen Versorgern. Die Region Asien-Pazifik war im Minus, allerdings bei unterschiedlichen Ergebnissen innerhalb der Region. Australische Infrastrukturaktien bewegten sich aufwärts, da rasant steigende Rohstoffpreise die lokale Wirtschaft unterstützen. Dagegen verzeichneten japanische Infrastrukturwerte im Berichtsmonat Verluste, und Asien (ohne Japan), das mit verschiedenen COVID-19-Lockdowns in Großstädten zu kämpfen hatte, wies die negativsten Renditen unter den globalen Infrastrukturwerten auf.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bestimmen nach wie vor unsere Positionierung. Die defensive Haltung angesichts eines möglichen Konjunkturrückgangs spricht für ein erhöhtes Engagement in Versorgern aus Nord- und Südamerika und Europa. Regulierte US-Versorger weisen hier angemessene Bewertungen und stabile Fundamentaldaten auf, aber bei der sektorbezogenen Titelauswahl kommt es auf Geschäftsprofile an. In Europa bevorzugen wir Stromnetzbetreiber gegenüber Gasunternehmen. Wir sehen Chancen für Versorger dort, wo die Politik die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert und verstärkt in erneuerbare Energien und Zukunftsprojekte investiert. Globaler Transport dürfte letztlich von einer Wiederbelebung der fundamentalen Wachstumstreiber profitieren, aber höhere Energie- und Kraftstoffpreise könnten einige Titel belasten. Wir sind in diesem Bereich selektiv engagiert und bevorzugen ausgewählte Mautstraßen- und Eisenbahntitel. Im Sektor Kommunikation stützen angesichts stabiler Cashflows und erwarteter höherer Investitionen durch die großen Betreiber solide Fundamentaldaten und längerfristige Faktoren weiterhin die US-Sendemastbetreiber. In Europa bieten Sendemastbetreiber Aufwärtspotenzial, Satellitenbetreiber haben weiterhin mit Gegenwind zu kämpfen. Innerhalb des Midstream-Energiesektors sind die Volumina nach wie vor gut,und die Bilanzen der Unternehmen im Allgemeinen solide. Allerdings sind die Aktienbewertungen in einigen Bereichen überzogen, und die höhere Volatilität an den Öl- und Gasmärkten spricht kurzfristig für ein geringeres Engagement. Bewertungen und Fundamentaldaten sollten weiterhin taktische Gelegenheiten bieten und Qualitäts- und ESG-Faktoren längerfristig stabiles Wachstum ermöglichen. Im asiatisch-pazifischen Raum bevorzugen wir aufgrund des stabilen politischen Umfelds und des hohen Rohstoffbezugs in diesen Zeiten hoher Inflation australische Infrastruktur. Wir ziehen auch weiterhin Japan gegenüber Asien ex Japan vor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds brachte im Februar positive Nominalerträge, wobei Europa und der asiatisch-pazifische Raum positive Wertbeiträge leisteten, während der amerikanische Raum die Wertentwicklung belastete. Am höchsten waren die Beiträge in Europa, wobei die europäischen Versorger den größten positiven Wertbeitrag lieferten, gefolgt vom Vereinigten Königreich und europäischer Kommunikation. Europäische Transportwerte blieben indes im Wesentlichen unverändert. Im asiatisch-pazifischen Raum brachten australische Infrastrukturwerte den größten positiven Beitrag, gefolgt von Japan, während Asien ohne Japan die Wertentwicklung belastete. In Nord- und Südamerika schließlich verhalfen die steigenden Ölpreise Midstream-Energie zum höchsten positiven Wertbeitrag. Nord- und südamerikanische Transportwerte brachten ebenfalls einen positiven Beitrag, und während nord- und südamerikanische Eisenbahnwerte im Wesentlichen unverändert blieben, belasteten nord- und südamerikanische Versorger und Kommunikation die Wertentwicklung so stark, dass die andernorts in der Region erzielten Gewinne vollständig aufgezehrt wurden.

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Ausblick

Für den weiteren Verlauf des Jahres 2022 konzentrieren wir uns bei der Bewertung von Chancen im Infrastrukturbereich auf relative Bewertungen und Überlegungen, wie hoch die Chancen für eine Wachstumsabschwächung bzw. einen weiteren Anstieg der Inflation sind. Besonderes Augenmerk gilt dem eskalierenden Konflikt in der Ukraine, da wir mit anhaltenden Volatilitätsausschlägen bei Aktienmarktbewertungen, Rohstoffpreisen und Währungen rechnen. Covid-19 und andere geopolitische Themen sind angesichts dieses neuen Kriegs in Osteuropa in den Hintergrund getreten, dürfen aber nicht aus dem Blick geraten. Da ein Großteil der Welt den Handel mit Russland meidet, werden viele Länder nach neuen Rohstoff- und Energiequellen suchen, und die Versorgungsketten werden wahrscheinlich umgestaltet werden müssen. Viele Zentralbanken müssen sich nun mit der Eindämmung der Inflation auseinandersetzen und Zinsschritte in einer Zeit ergreifen, in der sich die Konjunkturaussichten eintrüben. Auf globaler Sektorebene sind wir in Anbetracht der aktuellen Bewertungen und der Volatilität im nord- und südamerikanischen Midstream-Energiebereich kurzfristig vorsichtig. Gleichwohl rechnen wir damit, dass ein sich verbesserndes fundamentales Umfeld bei Versorgern, die einen Großteil des Transportsegments unterstützende Stabilität eines Wiedereröffnungsszenarios und die längerfristige Nachfrage im Kommunikationssektor die potenzielle Schwäche in anderen Bereichen auffangen können. Wir gehen davon aus, dass sich die Streuung bei den Wertentwicklungen vor dem aktuellen Markthintergrund fortsetzen wird, was aktiven Managern bei einzelnen Titeln Alpha-Chancen bietet. Da wir für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen anstreben, bevorzugen wir „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Isolierung gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte gingen im Februar etwas zurück, schnitten aber relativ gesehen besser als die breiteren Aktienmärkte ab. Diese machten Anfang des Monats einen Teil der Januarverluste wieder wett, drehten jedoch Mitte Februar ins Minus, wobei sich die Verluste gegen Monatsende beschleunigten. Globale Infrastrukturwerte entwickelten sich ähnlich, erholten sich jedoch in den letzten Handelstagen des Monats etwas. Während die Sorgen über Covid-19 weiter nachließen, bereitete der Russland-Ukraine-Konflikt zum Monatsende neue Sorgen und befeuerte die Volatilität. Da die meisten Zentralbanken fest entschlossen sind, die steigende Inflation zu bekämpfen, erhöhen sie langsam die Zinsen oder haben zumindest entsprechende Absichten. Diese Anzeichen einer restriktiveren Geldpolitik führten im Februar zu einem Anstieg der längerfristigen Zinssätze rund um den Globus. Im Laufe des Monats setzten sich bei den globalen Infrastrukturwerten einige Trends aus dem Vormonat fort, wie z.B. deutliche Zuwächse in den Segmenten Midstream-Energie und Oil Storage & Transportation (OST) in den USA und Kanada vor dem Hintergrund weiter steigender Rohölpreise, während der Bereich nord- und südamerikanische Kommunikation erneut Verluste verzeichnete, da Tech-Aktien weiterhin gemieden wurden. Auf Länderebene verzeichnete Europa positive Renditen, ebenso wie der asiatisch-pazifische Raum, wenn auch weniger ausgeprägt. In Nord- und Südamerika waren die Renditen indes negativ. Innerhalb Europas verzeichnete das Vereinigte Königreich deutliche Gewinne, während europäische Kommunikations-, Transport- und Versorgungstitel allesamt Verluste verbuchten. Im asiatisch-pazifischen Raum konnten Australien und Japan im Berichtsmonat zulegen, während Asien ohne Japan im Minus lag. In Nord- und Südamerika schließlich war erneut eine Streuung zu beobachten. So war der größte Zuwachs bei nord- und südamerikanischen Transportwerten zu verzeichnen, gefolgt von Midstream-Energie, während Kommunikation und Versorger Verluste hinnehmen mussten.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bestimmen nach wie vor unsere Positionierung. Die defensive Haltung angesichts eines möglichen Konjunkturrückgangs spricht für ein erhöhtes Engagement in Versorgern aus Nord- und Südamerika und Europa. Regulierte US-Versorger weisen angemessene Bewertungen und stabile Fundamentaldaten auf, aber bei der Titelauswahl kommt es auf Geschäftsprofile an. In Europa bevorzugen wir entsprechend Stromnetzbetreiber gegenüber Gasunternehmen. Wir sehen Chancen für Versorger dort, wo die Politik die Ausgaben für Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge erhöht. In Kommunikation stützen angesichts stabiler Cashflows und erwarteter höherer Investitionen durch die Betreiber solide Fundamentaldaten und längerfristige Faktoren weiterhin US-Sendemastbetreiber. In Europa bieten Sendemastbetreiber Aufwärtspotenzial, Satellitenbetreiber haben weiterhin mit Gegenwind zu kämpfen. Wir gehen davon aus, dass globaler Transport von einer Wiederbelebung der fundamentalen Wachstumstreiber profitieren wird, aber das Tempo der Erholung ist weiterhin von der Wiedereröffnung lokaler Märkte und dem Impffortschritt abhängig. Transportunternehmen mit stärkeren Bilanzen sind dennoch im Allgemeinen besser positioniert, falls das Tempo der Erholung nachlassen sollte. Wir bevorzugen in diesem Bereich ausgewählte Flughäfen, diversifizierte Transportunternehmen und Schienenverkehrstitel. Im Midstream-Energiesektor bleiben die Volumina solide, aber die YoY-Veränderungsrate dürfte sich verlangsamen. Die Unternehmensbilanzen haben sich deutlich erholt und sind so robust wie seit Jahren nicht mehr, aber die Bewertungen der Aktien sind in einigen Bereichen überzogen und sprechen für ein geringeres Engagement. Bewertungen und Fundamentaldaten sollten taktische Gelegenheiten bieten und Qualitäts- und ESG-Faktoren längerfristig stabiles Wachstum ermöglichen. Im asiatisch-pazifischen Raum bevorzugen wir aufgrund überzeugender Bewertungen und stabilerer Bedingungen Japan.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Januar negative Nominalerträge, dabei brachten alle drei Regionen einen negativen Beitrag. Die höchsten Negativbeiträge kamen aus Europa, angeführt von der Schwäche in Kommunikation und weiteren negativen Beiträgen aus Transport und Versorgern. Nord- und südamerikanische Kommunikation brachte aufgrund des allgemeinen Ausverkaufs von Technologiewerten ebenfalls einen negativen Beitrag. Allerdings kam aufgrund der gestiegenen Öl- und Erdgaspreise ein hoher positiver Beitrag von Midstream-Energie, sodass die Auswirkungen in der Region Nord- & Südamerika etwas aufgefangen wurden, die auch negative Beiträge von Versorgern und Eisenbahnen verzeichnen musste. Im asiatisch-pazifischen Raum brachten japanische Infrastrukturtitel einen minimalen positiven Beitrag; dies wurde jedoch durch negative Beiträge aus Engagements in Australien und Asien ohne Japan deutlich relativiert.

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Ausblick

Für den Verlauf des Jahres 2022 konzentrieren wir uns bei der Bewertung von Chancen im Infrastrukturbereich weiterhin auf relative Bewertungen und andauernde Erholungsthemen. Auch wenn wir in den kommenden Monaten mit anhaltenden Volatilitätsschüben rechnen, denken wir, dass Risikowerte wie Infrastruktur profitieren werden, wenn nachlassende Omikron-Sorgen und schließlich die Abkühlung der Inflation den Märkten Vertrauen geben. Auf globaler Sektorebene sind wir kurzfristig vorsichtiger, was den nord- und südamerikanischen Midstream-Energiesektor betrifft, da es Anzeichen dafür gibt, dass die Fundamentaldaten kippen. Dennoch gehen wir davon aus, dass ein sich verbesserndes fundamentales Umfeld bei Versorgern, die das Transportsegment unterstützende Stabilität eines Wiedereröffnungsszenarios und die längerfristige Nachfrage im Kommunikationssektor die potenzielle Schwäche im gesamten Energiesektor auffangen können. Unterdessen gehen wir davon aus, dass sich die Streuung bei den Wertentwicklungen vor dem aktuellen Markthintergrund fortsetzen wird, was aktiven Managern bei einzelnen Titeln Alpha-Chancen bietet. Da wir für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen anstreben, bevorzugen wir „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Isolierung gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte gingen im Januar zurück, schnitten aber relativ gesehen besser als die breiteren Aktienmärkte ab. Diese strauchelten zu Beginn des Jahres 2022, wobei die Verluste Mitte Januar zunahmen. Auch wenn die Sorgen über Omikron weiter nachließen, sorgten Kommentare einer restriktiv agierenden und zur Bekämpfung der Inflation entschlossenen US-Notenbank (Fed) sowie andere Zentralbanken, die eine Straffung der Finanzbedingungen andeuteten, für einen Anstieg der Zinsen. Diese Äußerungen sowie andere geopolitische Spannungen führten zu einem weltweiten Ausverkauf an den Märkten und einem entsprechenden starken Anstieg der Marktvolatilität. Der Monat endete mit einer zweitägigen Rallye in den meisten Anlageklassen leicht im Plus. Für den Monat wurden globale Infrastrukturwerte durch Zuwächse in den Segmenten Midstream-Energie und Oil Storage & Transportation (OST) in den USA und Kanada unterstützt, da die Preise für Rohöl und Erdgas im Laufe des Monats anstiegen. Im Regionenvergleich waren die Rückgänge in Nord- und Südamerika geringer als in Europa, der asiatisch-pazifische Raum verzeichnete die größten Verluste. Starke Divergenzen gab es innerhalb Nord- & Südamerikas. Lateinamerikanische Flughäfen verzeichneten leichte Zuwächse, hinzu kamen höhere Anstiege aus dem Energie- und Ölbereich. Dagegen gingen die restlichen nord- und südamerikanischen Infrastruktursektoren zurück, wobei der Kommunikationssektor die größten Verluste verzeichnete und vor dem Hintergrund eines breiter angelegten Ausverkaufs bei Technologie die gesamten Dezembergewinne (und noch etwas mehr) wieder abgab. In Europa waren die Kommunikationswerte ebenfalls deutlich im Minus, während die Verluste bei Versorgern, im Transportsektor und bei britischer Infrastruktur geringer ausfielen. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich war Japan die einzige Region, die im Berichtsmonat Zuwächse verbuchte, während sowohl Australien als auch Asien ohne Japan Verluste verzeichneten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.05.2015
Fondsvermögen 3'600.72 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 14.19 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 22.12%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0.00%
Verwaltungsvergütung 0.750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0.840%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[4] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2017)
3.07 EUR
Letzte Ertragsverwendung 04.03.2022
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 4.39 EUR

Details & Historie
Datum 04.03.2022 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 113.51 90.81 100.76 94.26 83.07 94.15
Betrag 4.39 4.22 4.12 3.83 3.75 3.07
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 N/A
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatiltät 18.02%
Maximum Drawdown -18.38%
VaR (99% / 10 Tage) 8.26%
Sharpe-Ratio 0.73
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0.00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 29.07.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Publikation Einladung Generalversammlung DWS Invest zum 27.04.2022 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 285.1 KB
KID DWS Invest Global Infrastructure FD Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2022 PDF 136.9 KB
KID DWS Invest Global Infrastructure FD Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2022 PDF 137.2 KB
KID DWS Invest Global Infrastructure FD Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2022 PDF 137.2 KB
KID DWS Invest Global Infrastructure FD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 139 KB
DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 7.7 MB
DWS Invest (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 6.6 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 497.8 KB
DWS Invest SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 4.6 MB

Reporting

DWS Invest Global Infrastructure Factsheet DE Jul 2022 PDF 258.9 KB
DWS Invest Global Infrastructure Factsheet EN Jul 2022 PDF 257.7 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Global Infrastructure Sonstiges DE Dez 2021 PDF 545.7 KB
Product disclosure according to Article 10 of Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Global Infrastructure Sonstiges EN Dez 2021 PDF 467.6 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0%
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0%
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0.956% p.a.
davon laufende Kosten 0.840% p.a.
davon Transaktionskosten 0.116% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0.000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmass über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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