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Der Teilfonds investiert in Aktien von Emittenten mit einer hohen Marktkapitalisierung, die ihre Hauptniederlassung in einem Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) haben. Es werden rund 40 bis 60 Aktien in das Portfolio genommen, die nach Einschätzung des Fondsmanagements überdurchschnittliches Gewinnpotenzial aufweisen. Je nach Marktsituation kann das Fondsmanagement jedoch vom vorstehend erwähnten Diversifikationsziel abweichen. Bei der Auswahl der Anlagen werden neben dem finanziellen Erfolg auch sogenannte ESG-Kriterien berücksichtigt.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa; Außenwertveränderung des Euro; Kapitalmarktzinsen; Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Frank Kuemmet
Benchmark EURO STOXX 50 (RI) ab 1.9.09
Fondsvermögen (in Mio.) 435.10 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2021) 1.620%
Lipper Leaders (Stand: 30.06.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 17.08.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 10.74% -
3 Monate 1.53% -
6 Monate -6.96% -
Laufendes Jahr -14.67% -
1 Jahr -13.9% -13.9%
2 Jahre 12.33% 5.99%
3 Jahre 26.6% 8.18%
5 Jahre 33.88% 6.01%
Seit Auflegung 65.87% 5.97%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.08.2022)[1]


Zeitraum Brutto
17.08.2021 - 17.08.2022 -13.9%
17.08.2020 - 17.08.2021 30.47%
17.08.2019 - 17.08.2020 12.7%
17.08.2018 - 17.08.2019 1.46%
17.08.2017 - 17.08.2018 4.24%
17.08.2016 - 17.08.2017 18.29%
17.08.2015 - 17.08.2016 -12.34%
17.08.2014 - 17.08.2015 22.77%
29.11.2013 - 17.08.2014 -2.69%
Tag der Anlage -5%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.07.2022)[1]

ASML Holding NV (Informationstechnologie) 8.70
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 8.40
Linde PLC (Grundstoffe) 5.80
L'Oreal SA (Hauptverbrauchsgüter) 4.50
Allianz SE (Finanzsektor) 4.10
SAP SE (Informationstechnologie) 3.70
ING Group NV (Finanzsektor) 3.40
Deutsche Post AG (Industrien) 3.30
BNP Paribas (Finanzsektor) 3.20
Mercedes-Benz Group AG (Dauerhafte Konsumgüter) 2.80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frank Kuemmet

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest ESG Top Euroland ist per Juli nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie, der Finanzbereich sowie der Kommunikationssektor und Grundstoffwerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Versorgerbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund einer relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Im Gesundheitsbereich fokussiert sich das Fondsmanagement auf einzelne Unternehmen mit interessanten Geschäftsmodellen, darüber hinaus dient der Sektor zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Energiesektor ist aus ESG-Gründen weniger interessant und der Versorgerbereich ist dem Risiko möglicher politischer Interventionen ausgesetzt.

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Ausblick

Nach der Talfahrt im Juni konnten sich die europäischen Aktienmärkte im Laufe das Monats Juli deutlich erholen und der Euro Stoxx 50 stieg kräftig an. Die wesentlichen Treiber für den Anstieg im Juli waren eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst war das Umfeld weiterhin von anhaltend hohen Inflationszahlen geprägt, allerdings kam es bei den zukünftigen Inflationserwartungen zu einer Entspannung. Dazu trugen auch teilweise kräftige Rückgänge bei einzelnen Rohstoff- und Metallpreisen bei. Das Thema Gas und die Wartung der Nord-Stream-1-Pipeline sorgten ebenfalls für große Verunsicherung. Die Tatsache, dass nach Abschluss der russischen Wartungsarbeiten die Erdgaslieferungen zumindest wieder teilweise aufgenommen werden konnten sorgte letztendlich für Erleichterung. Außerdem konnte die im Juli beginnende Unternehmensberichtssaison zum 2. Quartal bei den meisten Unternehmen durch die Veröffentlichung von über den Markterwartungen liegenden Ergebnissen positiv überraschen. Auch der weiterhin robuste Arbeitsmarkt, der anhaltend starke US-Dollar und die kontinuierliche Verbesserung der Situation in China nach Aufhebung der Coronabeschränkungen im Juni waren weitere positive Faktoren für die Aktienmärkte im Juli. Die aktuelle Nachrichtenlage zum Angriffskrieg Putins auf die Ukraine sowie vor allem anhaltende Rezessionssorgen werden im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die deutlich bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Juli war das Resultat einer positiven Sektorallokation sowie vor allem Einzeltitelselektion. Insbesondere das Übergewicht im Technologiebereich sowie die Untergewichtung im Energiebereich trugen dazu bei. Negativ hingegen wirkte sich vor allem die Übergewichtung im Finanzbereich aus. Auf Einzeltitelebene hatte das Übergewicht im finnischen Anbieter von umweltfreundlicheren Treibstoffen Neste positive Auswirkungen. Im Technologiesektor konnten der französische Halbleiterhersteller STMicroelectronics und der ebenfalls aus Frankreich stammende Anbieter von Zahlungsdienstleistungen Worldline mit ihrer Übergewichtung überzeugen. Die höheren Gewichte im Finanzsektor mit dem deutschen Versicherer Allianz und dem niederländischen Finanzinstitut ING sowie dem ebenfalls aus Frankreich stammenden Medienkonzern Vivendi hatten hingegen negative Auswirkungen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Juli deutliche Kursgewinne. Der Euro Stoxx 50 Index stieg um 7,44%. Auf Sektorenseite entwickelten sich vor allem der Technologiesektor sowie Industriewerte, welche in der vorangegangenen Korrektur deutlich unter Druck geraten waren, am besten. Daneben konnte sich auch der zyklische Konsumbereich im relativen Vergleich gut behaupten. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen in defensiven Bereichen wie beispielsweise bei Versorger- oder Telekomwerten. Der Versorgersektor war von Spekulationen über mögliche politische Interventionen negativ tangiert und bei Titeln aus dem Telekomsektor kam es vereinzelt zu Gewinnmitnahmen. Außerdem entwickelten sich auch Finanzwerte vor der rezessionsbedingten Erwartungshaltung steigender Kreditrückstellungen und sinkender Handelserträge unterdurchschnittlich. Der DWS Invest ESG Top Euroland verzeichnete im Juli ebenfalls deutliche Kursgewinne und stieg um 10,46%.

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Vorherige Kommentare

06.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest ESG Top Euroland ist per Juni nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie, der Finanzbereich sowie der Kommunikationssektor und Grundstoffwerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Industriebereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund einer relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Im Gesundheitsbereich fokussiert sich das Fondsmanagement auf einzelne Unternehmen mit interessanten Geschäftsmodellen, darüber hinaus dient der Sektor zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Industriesektor ist aktuell aus zyklischen Gründen weniger interessant.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Juni war das Resultat einer negativen Sektorallokation sowie Einzeltitelselektion. Insbesondere das Untergewicht im nicht-zyklischen Konsumbereich sowie die Übergewichtung im Technologiesektor trugen dazu bei. Positiv hingegen wirkte sich vor allem die Übergewichtung im Kommunikationsbereich aus. Auf Einzeltitelebene hatte das Übergewicht im finnischen Anbieter von umweltfreundlicheren Treibstoffen Neste positive Auswirkungen. Auch die französischen Luxusgüterhersteller LVMH und L‘Oreal konnten mit ihrer Übergewichtung überzeugen. Die höheren Gewichte im Halbleitersektor mit dem deutschen Anbieter Infineon und dem französischen Pendant STMicroelectronics sowie dem ebenfalls aus Frankreich stammenden Baustoffspezialisten Saint-Gobain hatten hingegen negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer leichten Erholung der Aktienmärkte im Laufe das Monats Mai setzte der Euro Stoxx 50 im Juni seine Talfahrt deutlich fort. Die wesentlichen Treiber für den Rückgang im Juni waren eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst wirkten sich die anhaltend hohen Inflationszahlen dämpfend aus. Im Zuge dessen belastete vor allem die Reduzierung der russischen Gasexporte nach Europa durch die Nord-Stream-1-Pipeline und die Ausrufung der zweiten Stufe des Notfallplans Gas in Deutschland die Stimmung an den Märkten. Im Euroraum verunsicherten ferner die Signale der EZB für einen 25-Basispunkte-Zinsschritt im Juli und einen 50-Basispunkte-Zinschritt im September die Aktienmärkte. In den USA stieg die US-Konsumentenpreisinflation auf ein 40-Jahreshoch von 8,6%. Infolgedessen stiegen die Rezessionsängste stetig an und das rückläufige Konsumentenvertrauen in Europa sowie der fallende Ifo-Index und die schwachen Einkaufsmanagerindizes in Deutschland führten zu einem Abverkauf an den Märkten. Der weiterhin robuste Arbeitsmarkt, der stärkere US-Dollar und die Aufhebung von Coronabeschränkungen in China waren hingegen positive Faktoren für die Aktienmärkte im Juni. Die aktuelle Nachrichtenlage zum Angriffskrieg Putins auf die Ukraine sowie vor allem anhaltende Rezessionssorgen werden im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Juni deutliche Kursverluste. Der Euro Stoxx 50 Index sank um 8,76%. Auf Sektorenseite entwickelten sich vor allem defensive Sektoren wie der Kommunikationsbereich, der Gesundheitssektor sowie nicht-zyklische Konsumwerte besser. Daneben konnte sich auch der zyklische Konsumbereich im relativen Vergleich gut behaupten. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen in konjunktursensitiven Bereichen wie beispielsweise bei Industrie- sowie Technologiewerten. Hier belastete vor allem die Erwartung einer sich möglicherweise anbahnenden Rezession. Außerdem korrigierten auch europäische Versorgerwerte nach Berichten über mögliche staatliche Eingriffe sowie der Grundstoffsektor deutlich. Der DWS Invest ESG Top Euroland verzeichnete im Juni ebenfalls deutliche Kursverluste und fiel um 11,20%.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest ESG Top Euroland ist per Mai nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie, der Finanzbereich sowie der Kommunikationssektor und Grundstoffwerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Versorgerbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund einer relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Im Gesundheitsbereich fokussiert sich das Fondsmanagement auf einzelne Unternehmen mit interessanten Geschäftsmodellen, darüber hinaus dient der Sektor zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Versorgersektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Mai war das Resultat einer negativen Sektorallokation sowie Einzeltitelselektion. Insbesondere das Untergewicht im Energiesektor sowie die Übergewichtung im Technologiebereich trugen dazu bei. Positiv hingegen wirkte sich vor allem die Untergewichtung im nicht-zyklischen Konsumbereich aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der niederländischen Bank ING und im französischen Kreditinstitut BNP Paribas positive Auswirkungen. Auch der deutsche Automobilhersteller Volkswagen konnte mit seiner Übergewichtung überzeugen. Die höheren Gewichte im französischen Kundenservice-Dienstleister Teleperformance und dem aus Irland stammenden Verpackungsspezialisten Smurfit Kappa hatten hingegen negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach Rückgängen an den Aktienmärkten im April setzte der Euro Stoxx 50 zu Beginn des Monats Mai zunächst seine Talfahrt fort. Nach einer anschließenden Erholung konnten die Aktienmärkte den Monat Mai letztendlich leicht im Plus schließen. Die wesentlichen Treiber für den anfänglichen Rückgang im Mai waren eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst wirkten sich anhaltend hohe Inflationszahlen mit einem Anstieg der Eurolandinflation auf ca. 8% und die Sorgen bezüglich sich stetig nach oben bewegender Leitzinserwartungen belastend aus. Auch in den USA stieg die Inflationsrate weiter an, wodurch die Erwartungshaltung rascherer Fed-Leitzinserhöhung im Jahr 2022 auf einen fruchtbaren Nährboden traf. Im Euroraum belasteten ferner die steigenden Renditen für Anleihen die Aktienmärkte. Im Zusammenhang mit dem andauernden Krieg in der Ukraine sorgte die Ankündigung eines EU-Ölembargos gegen Russland und demzufolge aufkeimender Wachstumssorgen für Verunsicherung. Auch das Festhalten an der Null-Covid-Strategie in China sorgte für Kursverluste an den europäischen Aktienmärkten. Die Erholung des Ifo-Index, der stärkere US-Dollar, die Ankündigung von Konjunkturmaßnahmen der chinesischen Regierung und die Aufhebung von Coronabeschränkungen in Shanghai waren hingegen positive Faktoren für die Aktienmärkte im Mai 2022. Die aktuelle Nachrichtenlage zum Angriffskrieg Putins auf die Ukraine sowie anhaltende Rezessionssorgen werden im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Mai leichte Kursgewinne. Der Euro Stoxx 50 Index stieg um 0,87%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Energiesektor, gestützt von den hohen Öl- und Gaspreisen, am besten. Auch defensive Sektoren wie der Kommunikations- und Gesundheitssektor verzeichneten eine überdurchschnittliche Kursentwicklung. Daneben konnten sich auch der Finanzsektor im relativen Vergleich behaupten. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen im nicht-zyklischen Konsumbereich und auch bei Industrie- sowie Technologiewerten. Hier belastete vor allem die Erwartung eines geringer als bislang angenommen Wirtschaftswachstums. Außerdem korrigierte auch der europäische Versorgersektor nach Berichten über mögliche staatliche Eingriffe leicht. Der DWS Invest ESG Top Euroland verzeichnete im Mai leichte Kursverluste und fiel um 1,43%.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per April nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie, der Finanzbereich sowie der Kommunikationssektor und Grundstoffwerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Versorgerbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund einer relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Im Gesundheitsbereich fokussiert sich das Fondsmanagement auf einzelne Unternehmen mit interessanten Geschäftsmodellen, darüber hinaus dient der Sektor zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Versorgersektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im April war das Resultat einer negativen Sektorallokation. Insbesondere die Übergewichtung im Technologiebereich sowie die Untergewichte im Gesundheits- und Energiebereich trugen dazu bei. Positiv hingegen wirkte sich vor allem die Übergewichtung im Kommunikationsbereich aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in der deutschen Onlineimmobilienplattform Scout24 und dem irischen Verpackungsspezialisten Smurfit Kappa positive Auswirkungen. Auch der französische Test- und Zertifizierungsspezialist Bureau Veritas konnte mit seiner Übergewichtung überzeugen. Die höheren Gewichte im italienischen Anbieter von Zahlungsdienstleistungen Nexi und in den aus Deutschland und Frankreich stammenden Halbleiterherstellern Infineon und STMicroelectronics hatten hingegen negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer zwischenzeitlichen Erholung der Aktienmärkte im März setzte der Euro Stoxx 50 im April seine Talfahrt wieder fort. Die wesentlichen Treiber für den weiteren Rückgang im April waren eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst wirkten sich anhaltend hohe Inflationszahlen mit einem Anstieg der Konsumentenpreisinflation auf ca. 7% in Deutschland und im Euroraum und die Sorgen bezüglich sich stetig nach oben bewegender Leitzinserwartungen belastend aus. Auch in den USA stieg die Inflationsrate weiter an, wodurch die Erwartungshaltung rascherer Fed-Leitzinserhöhung im Jahr 2022 auf einen fruchtbaren Nährboden traf. Im Euroraum belasteten ferner die steigenden Renditen für Anleihen die Aktienmärkte. Im Zusammenhang mit dem andauernden Krieg in der Ukraine sorgte vor allem die Befürchtung sich stetig ausweitender Sanktionen der EU und der USA gegen Russland und demzufolge aufkeimender Wachstumssorgen für Verunsicherung. Dem mittlerweile fünften Sanktionspaket der EU folgte die Ankündigung Russlands, die Gasexporte in Richtung Polen und Bulgarien zu stoppen. Auch steigende Corona-Fallzahlen in Asien und der schwache Einkaufsmanagerindex in China sorgten für Kursverluste an den europäischen Aktienmärkten. Die leichte Erholung des Ifo-Index, der stärkere US-Dollar, der zuletzt wieder leicht rückläufige Ölpreis und der Wahlsieg Macrons in den Frankreichwahlen konnten die Aktienmärkte jeweils nur kurzzeitig stützen. Die aktuelle Nachrichtenlage zum Angriffskrieg Putins auf die Ukraine wird im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im April Kursverluste. Der Euro Stoxx 50 Index fiel um 2,08%. Auf Sektorenseite entwickelten sich defensive Sektoren wie der Kommunikations- und Versorgersektor sowie Titel aus dem Gesundheitsbereich am besten. Daneben konnten sich auch der Energie- und Grundstoffbereich im relativen Vergleich behaupten. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen im zyklischen Konsumbereich und auch bei Industriewerten. Hier belastete vor allem die Erwartung eines geringer als bislang angenommen Wirtschaftswachstums. Außerdem korrigierte der europäische Technologiesektor deutlich, nachdem auch in den USA einige Schwergewichte im Rahmen der Berichtssaison unter Verkaufsdruck geraten waren. Der DWS Invest Top Euroland verzeichnete im April ebenfalls Kursverluste und fiel um 2,63%.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest ESG Top Euroland ist per März nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie, der Finanzbereich sowie Grundstoffwerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Telekombereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund einer relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Im Gesundheitsbereich fokussiert sich das Fondsmanagement auf einzelne Unternehmen mit interessanten Geschäftsmodellen, darüber hinaus dient der Sektor zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im März war das Resultat einer positiven Sektorallokation. Insbesondere die Untergewichtung im zyklischen Konsumbereich sowie die Übergewichte im Kommunikations-, Technologie- und Finanzbereich trugen dazu bei. Negativ hingegen wirkte sich vor allem die Einzeltitelselektion im Industriebereich aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im finnischen Anbieter von umweltfreundlicheren Treibstoffen Neste sowie im niederländischen Musiklabel UMG positive Auswirkungen. Auch der deutsche Pharmakonzern Merck konnte mit seiner Übergewichtung überzeugen. Die höheren Gewichte im italienischen Anbieter von Zahlungsdienstleistungen Nexi und in dem aus Deutschland stammenden Industrieunternehmen Kion sowie im irischen Verpackungsunternehmen Smurfit Kappa hatten hingegen negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach der deutlichen Korrektur der Aktienmärkte in den beiden ersten Monaten des Jahres setzte der Euro Stoxx 50 zu Beginn des Monats März zunächst seine Talfahrt fort. Nach einer anschließenden Erholung konnten die Aktienmärkte den Monat März letztendlich annähernd unverändert schließen. Die wesentlichen Treiber für den anfänglichen Rückgang im März war eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst wirkten sich die sehr hohen Inflationszahlen und die Sorgen bezüglich sich stetig nach oben bewegender Leitzinserwartungen belastend aus. In den USA wurde die erste Fed-Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte angekündigt mit der Fed-Prognose von weiteren Leitzinserhöhungen im Jahr 2022. Im Euroraum belasteten die steigenden Renditen für Staatsanleihen die Aktienmärkte. Im Zusammenhang mit dem andauernden Krieg in der Ukraine sorgte vor allem die Erwartungshaltung sich stetig ausweitender Sanktionen der EU und der USA gegen Russland und demzufolge aufkeimender Wachstumssorgen für Verunsicherung. Auch steigende Corona-Fallzahlen in Asien und der Einbruch des Ifo-Index sorgten im März für Kursverluste an den europäischen Aktienmärkten. Auf der positiven Seite bleibt zu erwähnen, dass sich die Hoffnungen auf Fortschritte in den Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg, die Freigabe von US-Ölreserven und die deutliche Korrektur des Brent-Ölpreises in Richtung 100 USD je Barrel positiv auswirkten. Auch die weltweite Lockerung der Corona-Beschränkungen sorgte für Hoffnung. Die aktuelle Nachrichtenlage zum Angriffskrieg Putins auf die Ukraine wird im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen. Dabei rücken positive Nachrichten im Zusammenhang mit anstehenden Lockerungen der Corona-Einschränkungen in den Hintergrund.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im März leichte Kursverluste. Der Euro Stoxx 50 Index fiel um 0,46%. Auf Sektorenseite entwickelten sich defensive Sektoren wie der Gesundheitsbereich, der Kommunikationssektor und Titel aus dem Grundstoffbereich am besten. Daneben konnten sich auch der Technologie- und Finanzwerte im relativen Vergleich behaupten. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen im zyklischen Konsumbereich und auch im Versorgersektor. Bei den zyklischen Konsumwerten belastete vor allem die Erwartung eines geringer als bislang angenommen Wirtschaftswachstums. Der Versorgerbereich wurde von der Sorge möglicher staatlicher Eingriffe negativ tangiert. Der DWS Invest ESG Top Euroland verzeichnete im März leichte Kursgewinne und stieg um 0,63%.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest ESG Top Euroland ist per Februar nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie, der Finanzbereich sowie Grundstoffwerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Telekombereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Im Gesundheitsbereich fokussiert sich das Fondsmanagement auf einzelne Unternehmen mit interessanten Geschäftsmodellen, darüber hinaus dient der Sektor zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Februar war eine Kombination aus Einzeltitelselektion und Sektorallokation. Insbesondere die Übergewichtung im Finanzbereich sowie das Untergewicht im Gesundheits- und nicht-zyklischen Konsumbereich trugen dazu bei. Positiv hingegen wirkte sich die Einzeltitelselektion im zyklischen Konsumbereich sowie bei den Kommunikationswerten aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im französischen Anbieter von Zahlungsdienstleistungen Worldline sowie im niederländischen Spezialchemieunternehmen DSM positive Auswirkungen. Auch der französische Kundenservice-Dienstleister Teleperformance konnte mit seiner Übergewichtung überzeugen. Die höheren Gewichte in den französische Banken Credit Agricole und BNP sowie in den aus Deutschland stammenden Logistikunternehmen Deutsche Post und dem Halbleiterhersteller Infineon hatten hingegen negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer sehr positiven Kursentwicklung zum Ende des vergangenen Jahres korrigierten die Aktienmärkte im Januar und Februar. Die wesentlichen Treiber für den Rückgang im Februar waren eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst belasteten weiterhin die sehr hohen Inflationszahlen und die daraus resultierenden Sorgen bezüglich sich stetig nach oben bewegender Leitzinserwartungen als auch die steigenden Renditen für Staatsanleihen im Euroraum die Aktienmärkte. Gegen Ende des Monats führte der beginnende Putin-Krieg gegen die Ukraine zu deutlichen Kursverlusten. Belastend für die Aktienkurse wirkten hierbei auch die sich stetig ausweitenden Sanktionen der EU und der USA gegen Russland und der deutliche Anstieg der Preise für Öl und Gas aus. Auch steigende Corona-Fallzahlen in Asien und Rückschläge in der US-Gewinnsaison sorgten im Februar für Kursverluste an den europäischen Aktienmärkten. Auf der positiven Seite bleibt zu erwähnen, dass sich die wieder sinkenden Corona-Fallzahlen in Europa und den USA, die weltweiten Lockerungen der Corona-Beschränkungen mit dem Ende aller Pandemie-Beschränkungen in Großbritannien, die unerwartet kräftige Erholung des Ifo-Index und der sich anbahnende Durchbruch der Atom-Gespräche mit dem Iran kurzzeitig positiv auf die Aktienmärkte auswirken konnten. Die aktuelle Nachrichtenlage zum Angriff Putins auf die Ukraine wird im Wesentlichen die Entwicklung der Aktienmärkte in den kommenden Wochen bestimmen. Dabei rücken positive Nachrichten im Zusammenhang mit anstehenden Lockerungen der Corona-Einschränkungen in den Hintergrund.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Februar deutliche Kursverluste. Der Euro Stoxx 50 Index fiel um 5,92%. Auf Sektorenseite entwickelten defensive Sektoren wie der Gesundheitsbereich, Versorgerwerte und Titel aus dem nicht-zyklischen Konsumbereich am besten. Auch der Kommunikationssektor profitierte von diesem Trend. Daneben konnten sich auch der Technologie- sowie der Industriebereich im relativen Vergleich behaupten. Schwächer waren hingegen die Entwicklungen im zyklischen Konsumbereich und vor allem im Finanzsektor. Bei den zyklischen Konsumwerten belastete vor allem die Erwartung eines geringer als bislang angenommen Wirtschaftswachstums. Der Finanzsektor ist zum einen vom Krieg in der Ukraine und den damit einhergehenden Sanktionen sowie von der schwindenden Zinserhöhungsphantasie besonders negativ tangiert worden. Der DWS Invest ESG Top Euroland fiel im Februar um 7,25%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 29.11.2013
Fondsvermögen 435.10 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 5.87 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] -2.48%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5.00%
Verwaltungsvergütung 1.500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1.620%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0.001%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[4] USD
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2017)
9.60 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung

Details & Historie
Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 128.09
Betrag N/A N/A N/A N/A 6.15
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
N/A N/A N/A N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
N/A N/A N/A N/A N/A
Währung USD USD USD USD USD

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatiltät 22.53%
Maximum Drawdown -24.08%
VaR (99% / 10 Tage) 11.31%
Sharpe-Ratio 0.24
Information Ratio 0.53
Korrelationskoeffizient 0.93
Alpha 4.60%
Beta-Faktor 0.85
Tracking Error 8.33%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5.26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 29.07.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Publikation Einladung Generalversammlung DWS Invest zum 27.04.2022 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 285.1 KB
KID DWS Invest ESG Top Euroland USD LCH Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2022 PDF 141.3 KB
KID DWS Invest ESG Top Euroland USD LCH Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2022 PDF 141.7 KB
KID DWS Invest ESG Top Euroland USD LCH Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2022 PDF 140.9 KB
KID DWS Invest ESG Top Euroland USD LCH Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 142.6 KB
DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 7.7 MB
DWS Invest (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 6.6 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 497.8 KB
DWS Invest SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 4.6 MB

Reporting

DWS Invest ESG Top Euroland Factsheet DE Jul 2022 PDF 310.3 KB
DWS Invest ESG Top Euroland Factsheet EN Jul 2022 PDF 308.6 KB

Sonstige Dokumente

Product disclosure according to Article 10 of Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Top Euroland Sonstiges EN Dez 2021 PDF 472.6 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Top Euroland Sonstiges DE Dez 2021 PDF 547.6 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0%
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0%
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1.718% p.a.
davon laufende Kosten 1.621% p.a.
davon Transaktionskosten 0.097% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0.000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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