DWS Invest German Equities USD FCH

ISIN: LU0911036993 | Valor: 28093391

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 281.66 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 23.10.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0.42% -
3 Monate -2.99% -
6 Monate 18.6% -
Laufendes Jahr -4.03% -
1 Jahr 0.54% 0.54%
2 Jahre 11.95% 5.81%
3 Jahre -2.91% -0.98%
5 Jahre 27.89% 5.04%
Seit Auflegung 23.96% 3.99%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.10.2020)[1]


Zeitraum Brutto
23.10.2019 - 23.10.2020 0.54%
23.10.2018 - 23.10.2019 11.34%
23.10.2017 - 23.10.2018 -13.27%
23.10.2016 - 23.10.2017 28.14%
23.10.2015 - 23.10.2016 2.79%
Tag der Anlage 0%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.



Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").



Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmassnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Massnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2020)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 9.40
Allianz SE (Finanzsektor) 6.40
Siemens AG (Industrien) 5.80
KION Group AG (Industrien) 5.20
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 4.90
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4.70
Deutsche Post AG (Industrien) 4.60
Bechtle AG (Informationstechnologie) 4.00
Bayer AG (Gesundheitswesen) 3.40
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3.30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht



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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende September bei 112 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an dem Übergewicht in Industrie und Informationstechnologie fest. Zudem haben wir unser Untergewicht in Automobilen verringert. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.
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Ausblick

Auf Basis unserer Index-Prognosen für September 2021 haben die Märkte nur sehr wenig Aufwärtspotenzial (das 12-Monats-Ziel für den DAX-Index liegt bei etwa 12.700), was bedeutet, dass die Risiko-Rendite-Perspektiven für neu in Aktien investierte Gelder derzeit unattraktiv sind. Anders ausgedrückt: Das Risiko ist unzureichend bepreist, obwohl der VIX sich auf hohem Niveau bewegt, was erhebliches Risikopotenzial für die kommenden Monate andeutet. Ein unklarer Wahlausgang in den USA, die beschleunigte Ausbreitung von Krankheiten während des Winters und erste Zwischenstände aus Phase III bei potenziellen COVID-Impfstoffen könnten im Oktober jeweils starken Einfluss auf das Marktgeschehen haben. Wir ziehen es weiterhin vor, an der Konsens-Positionierung des „Growth“-Portfoliostils festzuhalten und uns auf die Titelauswahl zu konzentrieren. „Value-Rallyes" werden wahrscheinlich kurzlebig bleiben. Daten aus der ersten Zwischenbilanz großer klinischer Studien werden höchstwahrscheinlich Ende Oktober ein Medienecho finden. Wenn sie positiv sind, ist ein „Vaccine Trade" möglich. Er würde höchstwahrscheinlich hart getroffene Aktien wie reisebezogene Unternehmen, Hersteller von Zivilflugzeugen oder Lieferanten im Bereich „Außer-Haus-Konsum" (Getränke) anziehen lassen. Wir gehen nicht davon aus, dass positive Nachrichten über Impfstoffe ausreichen würden, um Sektoren mit aktuell hohen Abschlägen wie Energie und Finanzen nachhaltig Auftrieb zu geben.
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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Septembers um 0,90 % nach und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,05 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und Informationstechnologie sowie aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Ein Untergewicht in defensivem Konsum trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in KION Group AG, HelloFresh SE und Bechtle AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Daimler AG und Henkel AG & Co KGaA sowie das Übergewicht in Allianz SE trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad hatte für den Monat keinen wesentlichen Einfluss auf die aktive Wertentwicklung.
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Rückblick

Die zweite Welle neuer Coronainfektionen und die anschließende Ankündigung neuer Restriktionen, die sich verlangsamende Dynamik der Erholung des US-Arbeitsmarktes, das Warten auf ein weiteres US-Gesetz zur Linderung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus, die Korrektur von US-Tech-Aktien und der Tod der Richterin am Obersten US-Gerichtshof Ruth Bader Ginsburg setzten die Aktienmärkte im September unter Druck. Die Umstellung der Fed auf ein durchschnittliches Inflationsziel, der Anstieg des Ifo-Index, der steigende ISM-Index, sehr gute Daten für den US-Immobilienmarkt, die anhaltende Erholung der chinesischen Wirtschaft mit höheren Autoverkäufen, der erstarkende US-Dollar und stetige Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen stützten die Aktienmärkte im September. Der deutsche Aktienindex DAX fiel um 1,4 %, der MDAX um 1,6 %, der TecDAX um 1,3 % und der SDAX um 0,9 %. Stetige Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen stützten die Aktienmärkte. Die deutsche Wirtschaft setzte ihre Erholung fort. In Deutschland stieg der ifo Index den fünften Monat in Folge von 92,5 auf 93,4. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland stieg von 52,2 auf ein Zweijahreshoch von 56,6. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone stieg von 51,7 auf 53,7. Der ZEW-Index sprang von 71,5 auf das 20-Jahres-Hoch von 77,4. Die deutsche Industrieproduktion verbesserte sich im Juli um 1,2 % MoM, lag aber immer noch 10 % unter dem Vorjahresniveau. Die Auftragseingänge der deutschen Industrie stiegen um 2,8 % MoM, die Exporte legten um 4,7 % zu. Das Ifo-Institut hob seine Prognose für das deutsche BIP-Wachstum 2020 von minus 6,7 % auf minus 5,2 % an.
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Vorherige Kommentare

08.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 109 % erhöht. Wir haben unser Übergewicht im Finanzsektor und in Grundstoffen als auch unser Untergewicht in Immobilien und zyklischem Konsum selektiv abgebaut. Zudem sind wir überzeugt, dass einige Unternehmen im Gesundheitswesen sehr stark von den Impfungen gegen das Coronavirus profitieren könnten und nutzten die Gelegenheit, um über ausgewählte Titel unser Engagement in diesem Sektor zu erhöhen. Wir behalten unser Übergewicht in Informationstechnologie und Industrie bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität haben wir leicht auf einen Portfolioanteil von etwa 30 % erhöht.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im August um 5,34 % und lag damit um 0,08 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und Kommunikationsdienstleistungen. Ein Übergewicht in Gesundheitswesen sowie ein Untergewicht in zyklischem Konsum trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Sixt SE, Stroeer SE & Co KGaA und Deutsche Post AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Daimler AG sowie das Übergewicht in HelloFresh SE und Fresenius SE & Co KGaA trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung für den Monat.

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Ausblick

Die Aktienmärkte haben sich deutlich schneller erholt als wir erwartet hatten - der S&P hat bereits neue Allzeithochs erreicht. Regierungen und Zentralbanken arrangierten effektiv einen „Leveraged Buy-out“ der von Covid betroffenen Wirtschaft und glichen Einkommensverluste vorübergehend durch Transferzahlungen aus. Die „Robin Hood“-Kleinanleger haben große Teile dieser zusätzlichen Liquidität in dieselben Titel mit langfristigem Wachstum investiert, wie z.B. bei Apple zu sehen, das eine Marktkapitalisierung von 2 Billionen Dollar überschritten hat. Infolgedessen sind die Kurs-Gewinn- und Kurs-Umsatz-Verhältnisse globaler Aktien im Vergleich zur Vergangenheit sehr teuer geworden und haben Niveaus erreicht, die nur während der TMT-Blase übertroffen wurden. Diese Vorstellung ist für die meisten von uns unangenehm. Uns ist das TINA („there-is-no-alternative)- und FOMO („fear-of-missing-out“)-Dilemma der Anleger bewusst Allerdings würden wir argumentieren, dass Anleger selbst in Zeiten negativer Realzinsen eine hohe Aktienprämie verlangen sollten. Sie sollten sich nicht einer weiteren Verschlechterung des Risiko-Rendite-Profils unterwerfen, denn Aktien bleiben grundlegend risikoreiche Vermögenswerte, wie sich in dem Rückgang der Unternehmensgewinne im zweiten Quartal von etwa 35 % deutlich gezeigt hat. Eine hohe Arbeitslosigkeit, eine anhaltende Ausbreitung von Covid und die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen belassen in unseren Schätzungen ein hohes Niveau von Unsicherheit. Für den DAX erhöhen wir unser 12-Monats-Ziel leicht auf 12.700.

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Rückblick

Die anhaltende Erholung des ifo Index, eine weitere Verbesserung des ISM-Index, die neue Strategie der Fed in Form eines durchschnittlichen Inflationsziels, eine weitaus besser als befürchtete Gewinnsaison für das zweite Quartal, stetige Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen, die Verpflichtung der USA und Chinas zu ihrem Phase-1-Handelsabkommen und die Tatsache, dass Apple zu einem 2.000-Milliarden-Dollar-Unternehmen avancierte, lösten im August eine anhaltende Rallye der globalen Aktienmärkte aus. Der enttäuschende PMI der Eurozone, eine steigende und anhaltend hohe Zahl von COVID-19-Fällen in Europa und den USA, das Scheitern der Verhandlungen im US-Kongress über den nächsten Konjunkturplan und die Attacken der USA auf die chinesischen Unternehmen Huawei und TikTok belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienindex DAX gewann 5,1 %, der MDAX 4,8 %, der TecDAX 3,5 % und der SDAX 7,2 % hinzu. Stetige Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen unterstützen die Aktienmärkte. Die Konjunkturzahlen für Deutschland fielen im August besser als erwartet aus. Der deutsche ifo Index kletterte mit dem vierten Anstieg in Folge von 90,4 auf 92,6. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland stieg auf ein Zweijahreshoch von 51,0 auf 53,0. Die Auftragseingänge in Deutschland stiegen m/m sprunghaft um 28 %, lagen aber y/y immer noch um 11 % zurück. Die Industrieproduktion in Deutschland stieg um 9 % m/m, fiel aber um 12 % schlechter als vor einem Jahr aus. Deutsche Exporte erholten sich um 15 % m/m. Der ZEW-Index sprang von 59,3 auf 71,5, sein höchstes Niveau seit Januar 2004. Und die deutsche Koalition einigte sich auf eine Verlängerung ihres Coronavirus-Hilfspakets mit zusätzlichen 10 Milliarden Euro, die Subventionierung von Kurzarbeit wurde bis Ende 2021 verlängert.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 101 % verringert. Die Ergebnisse des zweiten Quartals dürften einen Tiefpunkt markieren und werden zeigen, dass fast jeder Sektor von Covid betroffen ist. Die Krise offenbart zudem die Gewinner und Verlierer bei den Geschäftsmodellen, was zusätzliche Chancen bei der Titelauswahl eröffnet. Wir halten an unserem Übergewicht in Technologie fest, da sich viele Digitalisierungstrends (E-Commerce, Digitalisierung von Prozessen, Heimarbeit ...) während der Krise beschleunigt haben. In Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) bleiben wir untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität haben wir auf einen Portfolioanteil von etwa 28 % erhöht.

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Performance Attribution

Der Fonds zog im Verlauf des Julis um 0,11 % an und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,4 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und Informationstechnologie und einem Untergewicht in Grundstoffen. Ein Übergewicht in Gesundheitswesen sowie ein Untergewicht in zyklischem Konsum und Immobilien trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Übergewicht in Kion Group AG und Bechtle AG und das Untergewicht in Volkswagen AG positiv aus. Das Untergewicht in Daimler AG sowie das Übergewicht in Evotec SE und Amadeus Fire AG trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.

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Ausblick

Wir belassen unser DAX-Indexziel gegenüber der letzten Überprüfungssitzung unverändert bei 12.000. Aktuelle Makrodaten, Umfragen zur Stimmung, Kreditkartenumsätze und unsere Management-Meetings bestätigten, dass die Weltwirtschaft im zweiten Quartal eine Erholung begonnen hat, was auf eine allmähliche Aufhebung der Lockdowns und massive geld- und fiskalpolitische Unterstützung zurückzuführen ist. Die Ausbreitung der zweiten Covid-Welle in den USA und erste Anzeichen einer zweiten Welle in vielen europäischen Ländern im Juli könnten die wirtschaftliche Erholung jedoch schwächen. In Verbindung mit den zunehmenden geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China bleibt die Prognosesicherheit bis in die zweite Hälfte des Jahres 2020 und darüber hinaus gering. Unser Basisszenario bleibt unverändert und geht davon aus, dass in den USA im vierten Quartal 2022 und in der Eurozone im zweiten Quartal 2023 das Vor-Covid-Niveau der wirtschaftlichen Aktivität erreicht wird. Daher halten wir weiterhin an unserem DAX-Index-Ziel von 12.000 für Juli 2021 fest, was zu gleichbleibenden/etwas schwächeren Renditeerwartungen führt. Die expansive Fiskalpolitik und die kräftige Unterstützung durch die Zentralbanken in aller Welt sollten weiterhin erhöhte Bewertungskennzahlen fördern. Angesichts der ausgeprägten Rallye der Aktienmärkte dürfte das Aufwärtspotenzial aufgrund von Fundamentaldaten von hier aus jedoch sehr begrenzt sein.

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Rückblick

Regelmäßige positive Nachrichten über die Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen, die anhaltende weltweite Erholung der wirtschaftlichen Frühindikatoren, die Einigung der EU auf einen 750 Milliarden Euro schweren Konjunkturfonds, der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht, die guten Ergebnisse der US-Technologieaktien und die von der Regierung unterstützte kräftige Rallye des chinesischen Aktienmarktes waren positive Trends für die Aktienmärkte im Juli 2020. Die entscheidenden Hemmnisse im Juli 2020 waren die weltweit steigende Zahl neuer Corona-Infektionen, die sehr schwachen globalen BIP-Wachstumsdaten für das zweite Quartal, die starke Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar und die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China. In Deutschland blieb der DAX im Juli unverändert, während der MDAX um 1,4 %, der TecDAX um 1,7 % und der SDAX um 1,8 % zulegten. In Europa gaben sowohl der Euro Stoxx 50 (1,8 %) als auch der Stoxx 50 (2,5 %) leicht nach. Der ifo-Index in Deutschland erholte sich von 86,3 auf 90,5, unterstützt durch die starke Verbesserung der ifo-Erwartungen von 91,6 auf 97,0. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 45,2 auf 50,0, der PMI für den Dienstleistungssektor sprang von 47,3 auf 56,7. Für die Eurozone stieg der PMI des verarbeitenden Gewerbes von 47,4 auf 51,1, und der PMI des Dienstleistungssektors kletterte von 48,3 auf 55,1. Die EZB behielt ihre Politik unverändert bei. Es wird erwartet, dass sie ihren gesamten PEPP-Spielraum nutzt. Der Verbraucherpreisindex der Eurozone stieg nur um 0,4 % im Jahresvergleich, die Kernrate lag bei 1,2 %. Die EU erzielte eine „historische" Einigung über einen 750 Milliarden Euro schweren Wiederaufbaufonds, aus dem 390 Milliarden Euro in Form von Zuschüssen ausgezahlt werden. Der erneute weltweite Anstieg der Neuinfektionen mit COVID-19 war ein wesentlicher negativer Trend im Juli.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 110 % verringert. Die Ergebnisse des zweiten Quartals dürften einen Tiefpunkt markieren und werden zeigen, dass fast jeder Sektor von Covid betroffen ist. Die Krise offenbart zudem die Gewinner und Verlierer bei den Geschäftsmodellen, was zusätzliche Chancen bei der Titelauswahl eröffnet. Wir halten an unserem Übergewicht in Technologie fest, da sich viele Digitalisierungstrends (E-Commerce, kontaktloses Bezahlen, Heimarbeit ...) während der Krise beschleunigt haben. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität behalten wir mit einem Anteil von etwa 25 % im Portfolio bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Juni um 4,12 % an und lag damit um 1,12 % unter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Finanzwerten und Gesundheitswesen. Das Übergewicht in Informationstechnologie wie auch das Untergewicht in Grundstoffen und Kommunikationsdienstleistungen trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in HelloFresh SE und Allianz SE sowie das Untergewicht in Sartorius AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG, Stroeer SE & Co KGaA und Bechtle AG trug im Berichtszeitraum negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Insgesamt belastete unsere Positionierung in den Aktien der Wirecard AG die aktive Wertentwicklung des Fonds seit Jahresbeginn mit rund -0,25 %. Der höhere Investitionsgrad wirkte sich im Monatsverlauf negativ auf die aktive Wertentwicklung aus.

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Ausblick

Wir belassen unser DAX-Indexziel unverändert gegenüber der letzten Überprüfungssitzung bei 12.000. Aktuelle Makrodaten, Umfragen zur Stimmung, Kreditkartenumsätze und unsere Management-Meetings bestätigen allesamt, dass die Weltwirtschaft im Juni eine Erholung begonnen hat, was auf eine allmähliche Aufhebung der Lockdowns und massive geld- und fiskalpolitische Unterstützung zurückzuführen ist. Dennoch besteht nach wie vor eine hohe Unsicherheit darüber, wie lange diese positive Dynamik anhalten wird. Unser Basisszenario bleibt unverändert und geht davon aus, dass in den USA im vierten Quartal 2022 und in der Eurozone im zweiten Quartal 2023 das Vor-Covid-Niveau der wirtschaftlichen Aktivität erreicht wird. Unsere Schätzungen für den EPS (Gewinn pro Aktie) im Index entsprechen im Großen und Ganzen der wirtschaftlichen Entwicklung. Wir halten an unserer Prognose von 12.000 Punkten für den DAX im Juni 2021 fest. Wir gingen davon aus, dass verzweifelte Investoren mit hohen Bargeldbeständen und wenig Anlagealternativen bei anderen Anlageklassen bereit wären, sehr hohe Multiples zu zahlen (z.B. 19x PE 2020 und 14x PE 2021 für den DAX). Seitdem haben sich die Aktienmärkte weiter erholt, sodass von hier aus nur noch sehr wenig fundamentales Aufwärtspotenzial besteht. Entsprechend würden wir die Aktienmärkte als Märkte mit sehr üppigen Bewertungsniveaus und nur mageren zu erwartenden Renditen charakterisieren.

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Rückblick

Die globale Erholung der Einkaufsmanagerindizes, der sprunghafte Anstieg des ifo-Index, das EUR 130 Mrd. schwere Konjunkturprogramm der Bundesregierung, die Ausweitung der quantitativen Lockerung der EZB um EUR 600 Mrd., die TLTRO (gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte) in Höhe von EUR 1.300 Mrd. der EZB, der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht, die kräftige Erholung der US-Einzelhandelsumsätze, der gestiegene Autoabsatz in den USA und China sowie die Hoffnungen auf ein weiteres Konjunkturprogramm in den USA stützten die Aktienmärkte im Juni 2020. Die schwachen „harten“ Wirtschaftsdaten für die deutsche Wirtschaft, das anhaltend hohe Niveau der wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, die pessimistische Sicht der US-Notenbank auf die US-Wirtschaft und die steigende Zahl der COVID-19-Neuinfektionen in den USA stellten im Juni 2020 den wesentlichen Gegenwind dar. In Deutschland stieg der DAX im Juni um 6,2 %, der MDAX um 1,7 % und der SDAX um 1,6 %. Der TecDAX fiel dagegen um 7,3 %. Im 2. Quartal 2020 legte der DAX um 24% zu – das beste Quartal seit 2003. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 36,6 auf 44,6, und der PMI (Einkaufsmanagerindex) des Dienstleistungssektors sprang von 32,6 auf 45,8. Der ifo-Index erholte sich von 79,7 auf 86,2. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes der Eurozone stieg von 39,4 auf 46,9, und der PMI des Dienstleistungssektors sprang von 30,5 auf 47,3. Die deutsche Regierung einigte sich auf ein Konjunkturprogramm in Höhe von USD 130 Mrd. Die Mehrwertsteuer wurde für die zweite Hälfte des Jahres 2020 von 19% auf 16% gesenkt, ein einmaliger Kinderbonus von EUR 300 wurde angekündigt, Anreize für den Kauf von Elektroautos wurden eingeführt und die Strompreise wurden gesenkt. Die EZB erhöhte den Umfang des Notfall-Anleihekaufprogramms um EUR 600 Mrd. auf EUR 1.350 Mrd. Die EZB senkte zudem ihre Wachstumsprognose für das BIP 2020 auf -8,7 %, und die Prognose für den Verbraucherpreisindex (VPI) wurde auf 0,3% herabgesetzt.

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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 114 % erhöht. Die aktuelle Situation wird ihre Spuren in der Realwirtschaft hinterlassen. In unserem Basisszenario erwarten wir im Jahr 2020 einen drastischen wirtschaftlichen Abschwung für alle europäischen Volkswirtschaften, gefolgt von einer starken Erholung, die durch monetäre und fiskalische Stimuli angetrieben wird. Wir vertrauen darauf, dass die Bilanzstärke, die starke Innovationspipeline und die fachlichen Fähigkeiten unserer Portfoliounternehmen für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil vieler Unternehmen in unserem deutschen Anlageuniversum sorgen werden. Auf Sektorebene haben wir das Portfolio nicht zu sehr verändert. Die digitale Transformation von Unternehmen und Prozessen ist der Grund für unser strukturelles Übergewicht im Bereich der Informationstechnologie. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Das Engagement in Nebenwerten in unserem Portfolio hat sich leicht auf rund 32 % verringert.

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Performance Attribution

Der Fonds zog im Verlauf des Mai um 0,53 % an und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 1,4 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie als auch dem Untergewicht in zyklischem Konsum und defensivem Konsum. Das Übergewicht in Finanzwerten sowie das Untergewicht in Gesundheitswesen trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Bechtle AG und HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Henkel AG & Co KGaA wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Zalando SE, Sartorius AG und Siemens AG trug im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung für den Monat.

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Ausblick

Wir belassen das DAX-Indexziel unverändert gegenüber der letzten Überprüfungssitzung bei 12.000. Wir sind der Meinung, dass die Bewertungen schon recht überzogen sind. Aufgrund sinkender Zinssätze haben wir die gegebenen KGVs stetig erhöht und den Zeithorizont für unsere Gewinn-je-Aktie-Prognose von 2 auf 3 Jahre verlängert. Dies war notwendig, um den Corona bedingten Kollaps im Jahr 2020 und die anschließend erwartete starke Gewinnerholung bis 2022 zu berücksichtigen. Die meisten Unternehmen haben ihre Prognosen in den letzten Wochen ausgesetzt, was uns daran erinnert, dass unsere Gewinn-je-Aktie-Prognosen sehr spekulativ sind. Da wir sehr großzügige Abschläge auf höchst unsichere Ertragsströme anwenden, haben wir den Eindruck, dass Aktien langsam stärker steigen, als die Prognose ihrer Fundamentaldaten erwarten lässt. Es liegt auf der Hand, dass die Märkte überschießen könnten, da die Geld- und Fiskalpolitik weiterhin sehr locker bleibt, die Frühindikatoren in Kürze positiv werden und viele Arbeitslose in den kommenden Monaten wieder den Weg zurück in die Arbeitswelt finden werden. Die Abwärtsrisiken für die Wirtschaft und die Gewinne bleiben jedoch beträchtlich. Um nur einige zu nennen: Covid könnte eine zweite Welle von Lockdowns erforderlich machen, der Zeitpunkt und die Wirksamkeit der verschiedenen Konjunkturprogramme sind ungewiss, niedrigere Zinssätze werden die Erträge der Banken weiterhin belasten; die Spannungen zwischen den USA und China bleiben eine Bedrohung; der Ausgang der US-Wahlen könnte vom Markt schlecht aufgenommen werden.

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Rückblick

Der Rückgang der Corona-Neuinfektionen in Europa und den USA, die schneller als erwartete weltweite Lockerung der Lockdowns, der EU-Vorschlag für einen 750 Milliarden Euro schweren Konjunkturfonds, die ersten Verbesserungen des ifo-Index und des PMI der Eurozone, die Erholung des Ölpreises und der regelmäßige Nachrichtenfluss über die Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen ließen die Aktienmärkte im Mai steigen. Die zunehmenden Spannungen zwischen China und den USA, der Einbruch „harter" Wirtschaftsdaten wie Aufträge, Produktion und Exporte in Deutschland und den USA, der Rückgang des ISM-Index auf ein Elfjahres-Tief und die anhaltende Schwäche der US-Arbeitsmarktdaten belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland stieg der DAX im Mai um 6,7 %, der MDAX um 10,2 %, der TecDAX um 11,6 % und der SDAX um 9,6 %. Das BIP für Q1 in Deutschland schrumpfte um 2,2 % im Quartalsvergleich, dies ist der stärkste Rückgang seit Q1 2009. Die „harten“ deutschen Wirtschaftsdaten für März sind eingebrochen. So gingen beispielsweise die Industrieaufträge um 15,6 % im Monatsvergleich zurück. Die deutschen Autoverkäufe schrumpften im April im Jahresvergleich um 61 %, die Autoverkäufe in Europa gingen sogar um 80 % zurück. Mehrere wirtschaftliche Frühindikatoren zeigen erste Verbesserungen. In Deutschland erholte sich der ifo-Index von 74,2 auf 79,5. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 34,5 auf 36,8, und der PMI des Dienstleistungssektors sprang von 16,2 auf 31,4. Der deutsche ZEW-Index stieg von 28,2 auf ein Fünfjahreshoch von 51,0.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde nach der starken Markterholung auf etwa 109 % verringert. Die aktuelle Situation wird ihre Spuren in der Realwirtschaft hinterlassen. In unserem Basisszenario erwarten wir im Jahr 2020 einen drastischen wirtschaftlichen Abschwung für alle europäischen Volkswirtschaften, gefolgt von einer starken Erholung, die durch monetäre und fiskalische Stimuli angetrieben wird. Wir vertrauen darauf, dass die Bilanzstärke, die starke Innovationspipeline und die fachlichen Fähigkeiten unserer Portfoliounternehmen für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil vieler Unternehmen in unserem deutschen Anlageuniversum sorgen werden. Auf Sektorebene haben wir das Portfolio nicht allzu sehr verändert. Die digitale Transformation von Unternehmen und Prozessen ist der Grund für unser strukturelles Übergewicht im Bereich der Informationstechnologie. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Das Engagement in Nebenwerten in unserem Portfolio hat sich leicht auf rund 34 % erhöht.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Aprils um 10,1 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 1,1 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in Immobilien und Versorgern und dem Übergewicht in Industrie. Das Übergewicht in Informationstechnologie wie auch das Untergewicht in zyklischem Konsum trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Godewind Immobilien AG, Infineon Technologies AG und Sixt SE sowie das Untergewicht in E.ON SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG und HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Bayer AG trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung für den Monat.

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Ausblick

Die vorliegenden Daten bestätigen, dass das Corona-Virus die Weltwirtschaft in die tiefste Rezession gestürzt hat, die ein Großteil der Investoren im Leben je erfahren hat. Unter der Annahme, dass eine zweite Lockdown-Welle vermieden werden kann, prognostizieren unsere Ökonomen einen raschen Wiederaufschwung der Wirtschaftsaktivität ab dem dritten Quartal. In unserem Basisszenario gehen wir davon aus, dass die europäische Wirtschaft Ende 2022 ein Niveau erreichen sollte, wie es vor der Covid-19-Zeit herrschte. Erste Daten aus China unterstützen die Prognose, dass die Wirtschaft im vierten Quartal 2020 im Jahresvergleich wachsen könnte. Wir erwarten, dass die Unternehmensgewinne einen ähnlichen Verlauf nehmen werden wie die Rückkehr der wirtschaftlichen Aktivität. Wir rechnen dieses Jahr mit einem Rückgang der Indexgewinne um 25-33 %. Dies sollte sich jedoch ab dem dritten Quartal umkehren. Eine Prognose, wie Anleger diese extrem volatilen Gewinnströme in den kommenden zwölf Monaten bewerten werden, ist höchst spekulativ. Einen sehr hohen KGV-Multiplikator auf die diesjährigen belasteten Gewinne anzuwenden, kann recht willkürlich sein. Alternativ schlagen wir vor, den Zeithorizont zu erweitern und über die Rezession hinaus zu schauen. Entsprechend ergibt der Ansatz eines KGV-Multiplikators von 15 auf den erwarteten DAX-Gewinn für März 2021 ein DAX-Ziel von 12.000 (zuvor 13.000). Die laufende Berichtssaison bestätigt die Bereitschaft der Anleger, über den Abgrund hinaus zu blicken, da einige Unternehmen im April einen Volumenrückgang von 25 % oder mehr vermeldeten und die Aktien nach diesen Ergebnissen dennoch stiegen. Darüber hinaus verdeutlichen die Ergebnisse des ersten Quartals die geringe Prognosefähigkeit, setzten doch etwa 80 % der berichtenden Unternehmen ihre Guidance für 2020 aus. Darüber hinaus spüren alle Branchen den Einfluss von Corona auf ihre Zahlen. Wir behalten strukturell eine Stilvorliebe für „Wachstum“ und „Qualitätsunternehmen“ bei (d.h. geringe Verschuldung und belastbare Cashflows).

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Rückblick

Die rückläufige Zahl von Corona-Neuinfektionen in Europa, den USA und China, die Aufhebung von Lockdown-Maßnahmen, die Ankündigung der Fed, US-Unternehmensanleihen ohne Investment-Grade-Rating zu kaufen, weitere Konjunkturprogramme in Deutschland, der Eurozone und Japan, die Erholung der Wirtschaftsdaten in China, die Senkung des Leitzinses für Kredite um 20 Basispunkte durch die Public Bank of China (PBoC), der besser als befürchtete Start in die US-Berichtssaison und erste Berichte, wonach Gileads Medikament Remdesivir Corona-Patienten helfen könnte, lösten im April 2020 eine kräftige Erholungsrallye an den Aktienmärkten aus. Der Absturz der Einkaufsmanagerindizes in Europa und den USA, der heftige Rückgang des Ifo-Index, der sehr schwache US-Arbeitsmarkt mit einem sprunghaften Anstieg der wöchentlichen Arbeitslosenanträge in den USA und die enorme Volatilität des Ölpreises haben die Aktienmärkte nur vorübergehend unter Druck gesetzt. In Deutschland legte der DAX im April um 9,3 % zu. Dabei handelt es sich um die beste Monatsperformance seit Oktober 2015. Der MDAX stieg um 9,5 %, der TecDAX um 9,9 % und der SDAX um 11,9 %. Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien begannen alle, ihren Lockdown allmählich aufzuheben, als die Zahl der Corona-Neuinfektionen zurückging. Deutschland verlängerte die meisten Restriktionen bis zum 10. Mai, erlaubte aber kleineren Geschäften die Wiedereröffnung. Die Wirtschaftsdaten verschlechterten sich im April drastisch. In Deutschland stürzte der Ifo-Index von 85,9 auf 74,3 ab, und die Ifo-Erwartungen sanken von 79,5 auf 69,4. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes sank von 45,4 auf 34,4, und der Dienstleistungsindex fiel von 31,7 auf 15,9. Der deutsche GfK-Konsumklima-Index ist von 2,3 auf -23,4 gesunken. Die Arbeitslosenquote in Deutschland stieg von 5,0 % auf 5,8 % bei 10 Millionen Kurzarbeitern. Der ZEW-Index verbesserte sich jedoch von minus 49,5 auf 28,2. Die weltweit expansive Geld- und Fiskalpolitik blieb auch im April ein wichtiger Treiber der Aktienmärkte.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 30.04.2015
Fondsvermögen 281.66 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1.78 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0.78%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0.00%
Verwaltungsvergütung 0.750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2016)
3.12 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung

Details & Historie
Datum 31.12.2019 31.12.2018
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A
Betrag N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
N/A N/A
Währung USD EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatiltät 24.86%
Maximum Drawdown -29.58%
VaR (99% / 10 Tage) 22.84%
Sharpe-Ratio -0.07
Information Ratio 0.03
Korrelationskoeffizient 0.93
Alpha 0.27%
Beta-Faktor 1.01
Tracking Error 8.29%

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0.00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 30.09.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest I SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 4.6 MB
DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 5.2 MB
Prospektänderung DWS Invest zum 15.05.2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 214.1 KB
Einladung Generalversammlung DWS Invest zum 22.04.2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 82.3 KB
KID DWS Invest German Equities USD FCH Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2020 PDF 129.2 KB
KID DWS Invest German Equities USD FCH Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2020 PDF 130.1 KB
KID DWS Invest German Equities USD FCH Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2020 PDF 129.6 KB
KID DWS Invest German Equities USD FCH Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 131.5 KB
DWS Invest I (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 7.4 MB
Prospektänderung DWS Invest zum 31.12.2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 434 KB

Reporting

DWS Invest German Equities Factsheet EN Sep 2020 PDF 239.9 KB
DWS Invest German Equities Factsheet DE Sep 2020 PDF 261.9 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0.996% p.a.
davon laufende Kosten 0.890% p.a.
davon Transaktionskosten 0.106% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0.000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

CIO View

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Rechtliche Hinweise zum Investmentrechner

Unverbindliche Beispielrechnung Die von Ihnen unterstellten Angaben, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen, sodass sich dann zwangsläufig auch das Endergebnis mehr oder weniger deutlich von Ihren Berechnungen unterscheidet. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung einer kollektiven Kapitalanlage in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt von der zukünftigen Marktentwicklung ab und kann somit niedriger oder auch höher ausfallen. Insofern handelt es sich bei diesen Angaben nur um eine unverbindliche Beispielrechnung. Steuerliche Aspekte sind in der Beispielrechnung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung wurde nach der BVI-Methode berechnet, das heisst ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags. Bei einem DWS Entnahmeplan erfolgt keine Anpassung der Entnahmebeträge an die Wertentwicklung durch die DWS. Die laufenden Einnahmen müssen jedoch der aktuellen Wertentwicklung angepasst werden, um das Ziel, das Vermögen in dem angegebenen Zeitraum aufzubrauchen, zu erreichen. Es handelt sich bei diesen Angaben nur um eine unverbindliche Beispielrechnung, Rechenirrtum vorbehalten. Bei Verwendung der geschätzten jährlichen Wertentwicklung auf Basis der bisherigen Wertentwicklung der kollektiven Kapitalanlage gilt: Es wird lediglich die Wertentwicklung der Vergangenheit der kollektiven Kapitalanlage für den von Ihnen gewählten Zeitraum als eine Betrachtung der Wertentwicklung für die Zukunft angezeigt, aber keine Garantie abgegeben. Das bedeutet: Der Wert des von Ihnen gewählten Zeitraums wird vom heutigen Tage um den von Ihnen angegebenen Zeitraum zurückgerechnet und spiegelbildlich als zukünftige Wertentwicklung dargestellt, er ist jedoch kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt ausschliesslich von der zukünftigen Marktentwicklung ab.

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Kein Angebot

Die auf dieser Webseite publizierten Informationen begründen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder, wo nicht ausdrücklich anders vermerkt, eine Anlage- oder andere Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder – für DWS CH AG und Tochtergesellschaften der Deutschen Bank Gruppe – zum Abschluss oder zur Vornahme sonstiger Arten von Transaktionen als Folge der hier enthaltenen Informationen. Personen mit Nationalität von oder mit Wohnsitz/Sitz in Ländern, die basierend auf ihrem jeweiligen lokalen Recht den Zugang zu Anlageinstrumenten in der hier gewählten Distributionsart und -form verbieten, ist der Zugang zu den auf dieser Webseite publizierten Informationen nicht gestattet. Analoges gilt für den Versand von Prospekten. Abgewiesen werden Investoren, die einer Jurisdiktion unterstehen, die die besagte Annahme und Verwaltung von Vermögenswerten nicht erlaubt. Alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Anteilen kollektiver Kapitalanlagen ist der jeweils gültige Kollektivanlagevertrag, der Verkaufsprospekt sowie, falls vorhanden, der entsprechende Rechenschafts-, Jahres- oder Halbjahresbericht. Anlageinteressenten von kollektiven Kapitalanlagen ausländischen Rechts erhalten den aktuellen Verkaufsprospekt mit integriertem Kollektivanlagevertrag, die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID), die aktuellen Statuten sowie die letzten Jahres- und Halbjahresberichte kostenlos beim Vertreter der Schweiz DWS CH AG, Hardstrasse 201, 8005 Zürich. Anlageinteressenten von Anlagefonds nach schweizerischem Recht erhalten den aktuellen Verkaufsprospekt mit integriertem Kollektivanlagevertrag, die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID), sowie die letzten Jahres- und Halbjahresberichte kostenlos von der Fondsleitung der kollektiven Kapitalanlage, Vontobel Fonds Services AG, von der Depotbank RBC Investor Services Bank S.A., Esch-sur-Alzette, Zweigniederlassung Zürich, Zürich oder bei der Hauptvertriebsstelle DWS CH AG, Hardstrasse 201, 8005 Zürich. Die Verbreitung der hier enthaltenen Informationen und das Angebot von hier genannten Anteilen von kollektiven Kapitalanlagen sind in vielen Ländern unzulässig, sofern nicht eine entsprechende Anzeige bei den örtlichen Aufsichtsbehörden eingereicht beziehungsweise eine Erlaubnis von den örtlichen Aufsichtsbehörden erlangt wurde. Soweit eine solche Anzeige/Genehmigung nicht vorliegt, handelt es sich daher nachfolgend nicht um ein Angebot zum Erwerb von Anteilen kollektiver Kapitalanlagen. Im Zweifel empfehlen wir Ihnen, mit einer örtlichen Vertriebsstelle Kontakt aufzunehmen.

Verkaufsrestriktionen

Die ausgegebenen Anteile der kollektiven Kapitalanlage dürfen nur in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. Die auf dieser Webseite genannten Informationen und Anteile der kollektiven Kapitalanlage sind nicht für den Vertrieb in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an US-Personen bestimmt (dies betrifft Personen, die Staatsangehörige der Vereinigten Staaten von Amerika sind oder dort ihr Domizil haben, sowie Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften, die gemäss der Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika beziehungsweise eines Bundesstaates, Territoriums oder einer Besitzung der Vereinigten Staaten gegründet wurden). Dementsprechend werden Anteile weder in den Vereinigten Staaten von Amerika noch an oder für Rechnung von US-Personen angeboten oder verkauft. Spätere Übertragungen von Anteilen in die Vereinigten Staaten von Amerika beziehungsweise an US-Personen sind unzulässig. Die Verbreitung der Informationen auf dieser Webseite und das Angebot der Anteile der kollektiven Kapitalanlage können auch in anderen Rechtsordnungen Beschränkungen unterworfen sein. Anlageinteressenten sollten deshalb zuerst den Verkaufsprospekt konsultieren.

Keine Zusicherungen und Garantien

Obwohl die DWS CH AG all ihre Sorgfalt darauf verwendet hat, dass die Informationen auf dieser Webseite zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt sind, kann sie weder explizit noch implizit eine Zusicherung oder Garantie (einschliesslich Haftung gegenüber Dritten) hinsichtlich Korrektheit, Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit geben. Die DWS CH AG kann auch keine Zusicherung dafür geben, dass die Informationen nicht durch technische Störungen (Übermittlungsfehler, technische Mängel, Unterbrechungen, Eingriffe unbefugter Dritter usw.) verfälscht werden können. Die DWS CH AG haftet unter keinen Umständen für irgendwelche Verluste sowie direkte, indirekte, zufällige, spezielle oder nachfolgende Schäden aufgrund dieser Informationen oder im Zusammenhang mit diesen Informationen oder infolge der den Finanzmärkten inhärenten Risiken. Die Anleger sollten sich bewusst sein, dass Kapitalanlagen verschiedenen Risiken unterliegen. Dazu gehören Marktschwankungen, regulatorische Änderungen, möglicher Rückzahlungsverzug sowie Verlust von Erträgen und des investierten Kapitals. Aus diesem Grunde ist eine positive Performance in der Vergangenheit keine Garantie für eine positive Performance in der Zukunft. Ausserdem unterliegen Anlagen in Fremdwährungen vielfältigen Risiken, einschliesslich Devisenkursschwankungen und Abwicklungsrisiken. Die auf dieser Webseite beschriebenen Anlagen sind allenfalls nicht für alle Anleger geeignet. Die Anleger müssen deshalb ihre eigenen Anlageentscheidungen aufgrund ihrer spezifischen finanziellen Situation und ihrer Anlageziele treffen. Kein Element auf dieser Webseite stellt eine Anlage-, Rechts-, Buchführungs- oder Steuerberatung oder eine anderweitige persönliche Empfehlung dar oder begründet den Anspruch, dass eine Anlage oder Strategie für jegliche individuellen Umstände geeignet oder angemessen ist.

Potentieller Interessenkonflikt

Die Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe und/oder Verwaltungsräte oder Mitarbeiter von Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe haben/hatten möglicherweise Anteile oder Positionen an beziehungsweise handelten oder handeln als Market Maker mit auf dieser Webseite publizierten Titeln. Darüber hinaus stehen/standen die Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe und/oder Verwaltungsräte oder Mitarbeiter von Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe möglicherweise in Beziehung mit den betreffenden Unternehmen, stellen/stellten diesen Unternehmen Corporate Finance oder andere Dienstleistungen zur Verfügung oder haben/hatten Einsitz in deren Geschäftsleitungen.

Verknüpfungen (Links) auf anderen Webseiten

Die Aktivierung bestimmter Verknüpfungen (Links) auf dieser Webseite hat unter Umständen zur Folge, dass die Webseite der DWS CH AG verlassen wird. Die DWS CH AG hat die mit ihrer Webseite verknüpften Webseiten nicht geprüft und übernimmt für deren Inhalte, den darauf angebotenen Produkte, Dienstleistungen oder sonstigen Angeboten keine Verantwortung. Gleiches gilt für Webseiten, die Links auf die Webseite der DWS CH AG anbieten. Zudem ist für einen Link, der von einer fremden Webseite auf die Webseite der DWS CH AG führt, stets vorgängig eine ausdrückliche Bewilligung von DWS CH AG einzuholen. Der Zugriff und die Nutzung solcher Webseiten erfolgen auf eigene Gefahr des Nutzers oder der Nutzerin.

Privacy Statement

Die DWS CH AG vertraut gewisse Aufgaben anderen Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe oder ihren Leistungsträgern (gemeinsam die «Leistungsträger») an. In diesem Kontext, und nur im nötigen Ausmass, werden selektiv Daten an die Leistungsträger gesendet, die ihren Sitz in Ländern haben können, die nicht über einen der Schweiz gleichwertigen Datenschutz oder ein Bankgeheimnis verfügen (zum Beispiel USA, Indien, Singapur und Hongkong). Daten werden den Leistungsträgern nur in Übereinstimmung mit dem Schweizer Datenschutzgesetz und dem Bankgeheimnis und wenn immer möglich in einer Form übermittelt, die es den Dienstleistern nicht erlaubt, die Datensubjekte zu analysieren und zu identifizieren. Die an die Leistungsträger übertragenen Daten enthalten möglicherweise Angaben zu Gesellschaftsnamen, E-Mail-Adressen, Kontaktangaben, schriftliche Korrespondenz, Teilnahme an Anlässen des Konzerns, Sitzungsprotokolle, Kontaktberichte, Informationen zu den Geldwäscherei- und «Know-your-intermediary»-Verfahren der Deutschen Bank AG, Vertragsdetails, Depotinformationen, kollektive Kapitalanlagen und/oder Portfoliobestände, Transaktionen, Anlagestrategien und Limiten.


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