DWS Invest German Equities LC

ISIN: LU0740822621 | Valor: 19306401

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 294.64 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2020)
Lipper Leaders (Stand: 30.06.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 13.08.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1.23% -
3 Monate 20.57% -
6 Monate -10.36% -
Laufendes Jahr -4.37% -
1 Jahr 6.71% 6.71%
2 Jahre -6.14% -3.12%
3 Jahre -0.7% -0.23%
5 Jahre 12.65% 2.41%
Seit Auflegung 88.06% 8.23%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 13.08.2020)[1]


Zeitraum Brutto
13.08.2019 - 13.08.2020 6.71%
13.08.2018 - 13.08.2019 -12.05%
13.08.2017 - 13.08.2018 5.8%
13.08.2016 - 13.08.2017 14.44%
13.08.2015 - 13.08.2016 -0.87%
Tag der Anlage -5%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.



Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").



Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmassnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Massnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.07.2020)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 9.90
Allianz SE (Finanzsektor) 8.70
Siemens AG (Industrien) 5.90
Bayer AG (Gesundheitswesen) 5.30
KION Group AG (Industrien) 5.30
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 5.00
Deutsche Post AG (Industrien) 4.70
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 4.50
Bechtle AG (Informationstechnologie) 4.00
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3.50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht



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  • DWS Invest German Equities LD
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 110 % verringert. Die Ergebnisse des zweiten Quartals dürften einen Tiefpunkt markieren und werden zeigen, dass fast jeder Sektor von Covid betroffen ist. Die Krise offenbart zudem die Gewinner und Verlierer bei den Geschäftsmodellen, was zusätzliche Chancen bei der Titelauswahl eröffnet. Wir halten an unserem Übergewicht in Technologie fest, da sich viele Digitalisierungstrends (E-Commerce, kontaktloses Bezahlen, Heimarbeit ...) während der Krise beschleunigt haben. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität behalten wir mit einem Anteil von etwa 25 % im Portfolio bei.
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Ausblick

Wir belassen unser DAX-Indexziel unverändert gegenüber der letzten Überprüfungssitzung bei 12.000. Aktuelle Makrodaten, Umfragen zur Stimmung, Kreditkartenumsätze und unsere Management-Meetings bestätigen allesamt, dass die Weltwirtschaft im Juni eine Erholung begonnen hat, was auf eine allmähliche Aufhebung der Lockdowns und massive geld- und fiskalpolitische Unterstützung zurückzuführen ist. Dennoch besteht nach wie vor eine hohe Unsicherheit darüber, wie lange diese positive Dynamik anhalten wird. Unser Basisszenario bleibt unverändert und geht davon aus, dass in den USA im vierten Quartal 2022 und in der Eurozone im zweiten Quartal 2023 das Vor-Covid-Niveau der wirtschaftlichen Aktivität erreicht wird. Unsere Schätzungen für den EPS (Gewinn pro Aktie) im Index entsprechen im Großen und Ganzen der wirtschaftlichen Entwicklung. Wir halten an unserer Prognose von 12.000 Punkten für den DAX im Juni 2021 fest. Wir gingen davon aus, dass verzweifelte Investoren mit hohen Bargeldbeständen und wenig Anlagealternativen bei anderen Anlageklassen bereit wären, sehr hohe Multiples zu zahlen (z.B. 19x PE 2020 und 14x PE 2021 für den DAX). Seitdem haben sich die Aktienmärkte weiter erholt, sodass von hier aus nur noch sehr wenig fundamentales Aufwärtspotenzial besteht. Entsprechend würden wir die Aktienmärkte als Märkte mit sehr üppigen Bewertungsniveaus und nur mageren zu erwartenden Renditen charakterisieren.
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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Juni um 4,12 % an und lag damit um 1,12 % unter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Finanzwerten und Gesundheitswesen. Das Übergewicht in Informationstechnologie wie auch das Untergewicht in Grundstoffen und Kommunikationsdienstleistungen trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in HelloFresh SE und Allianz SE sowie das Untergewicht in Sartorius AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG, Stroeer SE & Co KGaA und Bechtle AG trug im Berichtszeitraum negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Insgesamt belastete unsere Positionierung in den Aktien der Wirecard AG die aktive Wertentwicklung des Fonds seit Jahresbeginn mit rund -0,25 %. Der höhere Investitionsgrad wirkte sich im Monatsverlauf negativ auf die aktive Wertentwicklung aus.
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Rückblick

Die globale Erholung der Einkaufsmanagerindizes, der sprunghafte Anstieg des ifo-Index, das EUR 130 Mrd. schwere Konjunkturprogramm der Bundesregierung, die Ausweitung der quantitativen Lockerung der EZB um EUR 600 Mrd., die TLTRO (gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte) in Höhe von EUR 1.300 Mrd. der EZB, der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht, die kräftige Erholung der US-Einzelhandelsumsätze, der gestiegene Autoabsatz in den USA und China sowie die Hoffnungen auf ein weiteres Konjunkturprogramm in den USA stützten die Aktienmärkte im Juni 2020. Die schwachen „harten“ Wirtschaftsdaten für die deutsche Wirtschaft, das anhaltend hohe Niveau der wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, die pessimistische Sicht der US-Notenbank auf die US-Wirtschaft und die steigende Zahl der COVID-19-Neuinfektionen in den USA stellten im Juni 2020 den wesentlichen Gegenwind dar. In Deutschland stieg der DAX im Juni um 6,2 %, der MDAX um 1,7 % und der SDAX um 1,6 %. Der TecDAX fiel dagegen um 7,3 %. Im 2. Quartal 2020 legte der DAX um 24% zu – das beste Quartal seit 2003. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 36,6 auf 44,6, und der PMI (Einkaufsmanagerindex) des Dienstleistungssektors sprang von 32,6 auf 45,8. Der ifo-Index erholte sich von 79,7 auf 86,2. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes der Eurozone stieg von 39,4 auf 46,9, und der PMI des Dienstleistungssektors sprang von 30,5 auf 47,3. Die deutsche Regierung einigte sich auf ein Konjunkturprogramm in Höhe von USD 130 Mrd. Die Mehrwertsteuer wurde für die zweite Hälfte des Jahres 2020 von 19% auf 16% gesenkt, ein einmaliger Kinderbonus von EUR 300 wurde angekündigt, Anreize für den Kauf von Elektroautos wurden eingeführt und die Strompreise wurden gesenkt. Die EZB erhöhte den Umfang des Notfall-Anleihekaufprogramms um EUR 600 Mrd. auf EUR 1.350 Mrd. Die EZB senkte zudem ihre Wachstumsprognose für das BIP 2020 auf -8,7 %, und die Prognose für den Verbraucherpreisindex (VPI) wurde auf 0,3% herabgesetzt.
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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 114 % erhöht. Die aktuelle Situation wird ihre Spuren in der Realwirtschaft hinterlassen. In unserem Basisszenario erwarten wir im Jahr 2020 einen drastischen wirtschaftlichen Abschwung für alle europäischen Volkswirtschaften, gefolgt von einer starken Erholung, die durch monetäre und fiskalische Stimuli angetrieben wird. Wir vertrauen darauf, dass die Bilanzstärke, die starke Innovationspipeline und die fachlichen Fähigkeiten unserer Portfoliounternehmen für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil vieler Unternehmen in unserem deutschen Anlageuniversum sorgen werden. Auf Sektorebene haben wir das Portfolio nicht zu sehr verändert. Die digitale Transformation von Unternehmen und Prozessen ist der Grund für unser strukturelles Übergewicht im Bereich der Informationstechnologie. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Das Engagement in Nebenwerten in unserem Portfolio hat sich leicht auf rund 32 % verringert.

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Performance Attribution

Der Fonds zog im Verlauf des Mai um 0,53 % an und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 1,4 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie als auch dem Untergewicht in zyklischem Konsum und defensivem Konsum. Das Übergewicht in Finanzwerten sowie das Untergewicht in Gesundheitswesen trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Bechtle AG und HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Henkel AG & Co KGaA wirkte sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Zalando SE, Sartorius AG und Siemens AG trug im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung für den Monat.

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Ausblick

Wir belassen das DAX-Indexziel unverändert gegenüber der letzten Überprüfungssitzung bei 12.000. Wir sind der Meinung, dass die Bewertungen schon recht überzogen sind. Aufgrund sinkender Zinssätze haben wir die gegebenen KGVs stetig erhöht und den Zeithorizont für unsere Gewinn-je-Aktie-Prognose von 2 auf 3 Jahre verlängert. Dies war notwendig, um den Corona bedingten Kollaps im Jahr 2020 und die anschließend erwartete starke Gewinnerholung bis 2022 zu berücksichtigen. Die meisten Unternehmen haben ihre Prognosen in den letzten Wochen ausgesetzt, was uns daran erinnert, dass unsere Gewinn-je-Aktie-Prognosen sehr spekulativ sind. Da wir sehr großzügige Abschläge auf höchst unsichere Ertragsströme anwenden, haben wir den Eindruck, dass Aktien langsam stärker steigen, als die Prognose ihrer Fundamentaldaten erwarten lässt. Es liegt auf der Hand, dass die Märkte überschießen könnten, da die Geld- und Fiskalpolitik weiterhin sehr locker bleibt, die Frühindikatoren in Kürze positiv werden und viele Arbeitslose in den kommenden Monaten wieder den Weg zurück in die Arbeitswelt finden werden. Die Abwärtsrisiken für die Wirtschaft und die Gewinne bleiben jedoch beträchtlich. Um nur einige zu nennen: Covid könnte eine zweite Welle von Lockdowns erforderlich machen, der Zeitpunkt und die Wirksamkeit der verschiedenen Konjunkturprogramme sind ungewiss, niedrigere Zinssätze werden die Erträge der Banken weiterhin belasten; die Spannungen zwischen den USA und China bleiben eine Bedrohung; der Ausgang der US-Wahlen könnte vom Markt schlecht aufgenommen werden.

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Rückblick

Der Rückgang der Corona-Neuinfektionen in Europa und den USA, die schneller als erwartete weltweite Lockerung der Lockdowns, der EU-Vorschlag für einen 750 Milliarden Euro schweren Konjunkturfonds, die ersten Verbesserungen des ifo-Index und des PMI der Eurozone, die Erholung des Ölpreises und der regelmäßige Nachrichtenfluss über die Fortschritte bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen ließen die Aktienmärkte im Mai steigen. Die zunehmenden Spannungen zwischen China und den USA, der Einbruch „harter" Wirtschaftsdaten wie Aufträge, Produktion und Exporte in Deutschland und den USA, der Rückgang des ISM-Index auf ein Elfjahres-Tief und die anhaltende Schwäche der US-Arbeitsmarktdaten belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland stieg der DAX im Mai um 6,7 %, der MDAX um 10,2 %, der TecDAX um 11,6 % und der SDAX um 9,6 %. Das BIP für Q1 in Deutschland schrumpfte um 2,2 % im Quartalsvergleich, dies ist der stärkste Rückgang seit Q1 2009. Die „harten“ deutschen Wirtschaftsdaten für März sind eingebrochen. So gingen beispielsweise die Industrieaufträge um 15,6 % im Monatsvergleich zurück. Die deutschen Autoverkäufe schrumpften im April im Jahresvergleich um 61 %, die Autoverkäufe in Europa gingen sogar um 80 % zurück. Mehrere wirtschaftliche Frühindikatoren zeigen erste Verbesserungen. In Deutschland erholte sich der ifo-Index von 74,2 auf 79,5. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 34,5 auf 36,8, und der PMI des Dienstleistungssektors sprang von 16,2 auf 31,4. Der deutsche ZEW-Index stieg von 28,2 auf ein Fünfjahreshoch von 51,0.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde nach der starken Markterholung auf etwa 109 % verringert. Die aktuelle Situation wird ihre Spuren in der Realwirtschaft hinterlassen. In unserem Basisszenario erwarten wir im Jahr 2020 einen drastischen wirtschaftlichen Abschwung für alle europäischen Volkswirtschaften, gefolgt von einer starken Erholung, die durch monetäre und fiskalische Stimuli angetrieben wird. Wir vertrauen darauf, dass die Bilanzstärke, die starke Innovationspipeline und die fachlichen Fähigkeiten unserer Portfoliounternehmen für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil vieler Unternehmen in unserem deutschen Anlageuniversum sorgen werden. Auf Sektorebene haben wir das Portfolio nicht allzu sehr verändert. Die digitale Transformation von Unternehmen und Prozessen ist der Grund für unser strukturelles Übergewicht im Bereich der Informationstechnologie. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Das Engagement in Nebenwerten in unserem Portfolio hat sich leicht auf rund 34 % erhöht.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Aprils um 10,1 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 1,1 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in Immobilien und Versorgern und dem Übergewicht in Industrie. Das Übergewicht in Informationstechnologie wie auch das Untergewicht in zyklischem Konsum trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Godewind Immobilien AG, Infineon Technologies AG und Sixt SE sowie das Untergewicht in E.ON SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG und HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Bayer AG trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung für den Monat.

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Ausblick

Die vorliegenden Daten bestätigen, dass das Corona-Virus die Weltwirtschaft in die tiefste Rezession gestürzt hat, die ein Großteil der Investoren im Leben je erfahren hat. Unter der Annahme, dass eine zweite Lockdown-Welle vermieden werden kann, prognostizieren unsere Ökonomen einen raschen Wiederaufschwung der Wirtschaftsaktivität ab dem dritten Quartal. In unserem Basisszenario gehen wir davon aus, dass die europäische Wirtschaft Ende 2022 ein Niveau erreichen sollte, wie es vor der Covid-19-Zeit herrschte. Erste Daten aus China unterstützen die Prognose, dass die Wirtschaft im vierten Quartal 2020 im Jahresvergleich wachsen könnte. Wir erwarten, dass die Unternehmensgewinne einen ähnlichen Verlauf nehmen werden wie die Rückkehr der wirtschaftlichen Aktivität. Wir rechnen dieses Jahr mit einem Rückgang der Indexgewinne um 25-33 %. Dies sollte sich jedoch ab dem dritten Quartal umkehren. Eine Prognose, wie Anleger diese extrem volatilen Gewinnströme in den kommenden zwölf Monaten bewerten werden, ist höchst spekulativ. Einen sehr hohen KGV-Multiplikator auf die diesjährigen belasteten Gewinne anzuwenden, kann recht willkürlich sein. Alternativ schlagen wir vor, den Zeithorizont zu erweitern und über die Rezession hinaus zu schauen. Entsprechend ergibt der Ansatz eines KGV-Multiplikators von 15 auf den erwarteten DAX-Gewinn für März 2021 ein DAX-Ziel von 12.000 (zuvor 13.000). Die laufende Berichtssaison bestätigt die Bereitschaft der Anleger, über den Abgrund hinaus zu blicken, da einige Unternehmen im April einen Volumenrückgang von 25 % oder mehr vermeldeten und die Aktien nach diesen Ergebnissen dennoch stiegen. Darüber hinaus verdeutlichen die Ergebnisse des ersten Quartals die geringe Prognosefähigkeit, setzten doch etwa 80 % der berichtenden Unternehmen ihre Guidance für 2020 aus. Darüber hinaus spüren alle Branchen den Einfluss von Corona auf ihre Zahlen. Wir behalten strukturell eine Stilvorliebe für „Wachstum“ und „Qualitätsunternehmen“ bei (d.h. geringe Verschuldung und belastbare Cashflows).

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Rückblick

Die rückläufige Zahl von Corona-Neuinfektionen in Europa, den USA und China, die Aufhebung von Lockdown-Maßnahmen, die Ankündigung der Fed, US-Unternehmensanleihen ohne Investment-Grade-Rating zu kaufen, weitere Konjunkturprogramme in Deutschland, der Eurozone und Japan, die Erholung der Wirtschaftsdaten in China, die Senkung des Leitzinses für Kredite um 20 Basispunkte durch die Public Bank of China (PBoC), der besser als befürchtete Start in die US-Berichtssaison und erste Berichte, wonach Gileads Medikament Remdesivir Corona-Patienten helfen könnte, lösten im April 2020 eine kräftige Erholungsrallye an den Aktienmärkten aus. Der Absturz der Einkaufsmanagerindizes in Europa und den USA, der heftige Rückgang des Ifo-Index, der sehr schwache US-Arbeitsmarkt mit einem sprunghaften Anstieg der wöchentlichen Arbeitslosenanträge in den USA und die enorme Volatilität des Ölpreises haben die Aktienmärkte nur vorübergehend unter Druck gesetzt. In Deutschland legte der DAX im April um 9,3 % zu. Dabei handelt es sich um die beste Monatsperformance seit Oktober 2015. Der MDAX stieg um 9,5 %, der TecDAX um 9,9 % und der SDAX um 11,9 %. Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien begannen alle, ihren Lockdown allmählich aufzuheben, als die Zahl der Corona-Neuinfektionen zurückging. Deutschland verlängerte die meisten Restriktionen bis zum 10. Mai, erlaubte aber kleineren Geschäften die Wiedereröffnung. Die Wirtschaftsdaten verschlechterten sich im April drastisch. In Deutschland stürzte der Ifo-Index von 85,9 auf 74,3 ab, und die Ifo-Erwartungen sanken von 79,5 auf 69,4. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes sank von 45,4 auf 34,4, und der Dienstleistungsindex fiel von 31,7 auf 15,9. Der deutsche GfK-Konsumklima-Index ist von 2,3 auf -23,4 gesunken. Die Arbeitslosenquote in Deutschland stieg von 5,0 % auf 5,8 % bei 10 Millionen Kurzarbeitern. Der ZEW-Index verbesserte sich jedoch von minus 49,5 auf 28,2. Die weltweit expansive Geld- und Fiskalpolitik blieb auch im April ein wichtiger Treiber der Aktienmärkte.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde vor dem Hintergrund fallender Märkte auf rund 117 % erhöht, um stärker von einer möglichen Erholung profitieren zu können. Die aktuelle Situation wird ihre Spuren in der Realwirtschaft hinterlassen. In unserem Basisszenario erwarten wir im Jahr 2020 einen drastischen wirtschaftlichen Abschwung für alle europäischen Volkswirtschaften, gefolgt von einer starken Erholung, die durch monetäre und fiskalische Stimuli angetrieben wird. Wir vertrauen darauf, dass die Bilanzstärke, die starke Innovationspipeline und die fachlichen Fähigkeiten unserer Portfoliounternehmen für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil vieler Unternehmen in unserem deutschen Anlageuniversum sorgen werden. Auf Sektorebene haben wir das Portfolio nicht stark verändert. Die digitale Transformation von Unternehmen und Prozessen ist der Grund für unser strukturelles Übergewicht im Bereich der Informationstechnologie. Wir bleiben in Sektoren mit strukturellen Schwierigkeiten (z.B. Automobil und Chemie) untergewichtet. Unser Engagement in Nebenwerten blieb bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des März um 18,2 % nach und lag damit um 1,5 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum, Immobilien und Telekommunikationsdienstleistungen. Das Übergewicht in den Bereichen Informationstechnologie und Finanzwesen trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Untergewicht in Daimler AG, Siemens AG und Deutsche Telekom AG sowie das Übergewicht in HelloFresh SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG, Kion Group AG und Infineon Technologies AG trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.

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Ausblick

Um der neuen Realität Rechnung zu tragen, haben wir unsere EPS-Annahmen um zweistellige Prozentsätze gekürzt und unsere Aktienindexziele entsprechend verringert. Aktien bleiben für langfristige Anleger attraktiv und bieten von jetzt an ein beträchtliches Aufwärtspotenzial, das auf besseren Kennzahlen fußt. Das zugrundeliegende Basisszenario geht von einer eher kurzen globalen Rezession aus. Zwei oder drei Quartale mit schrumpfender Wirtschaftstätigkeit dürften sich als ausreichend kurz erweisen, um den Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland nicht besorgniserregend werden zu lassen; wir erwarten weltweit eine schnelle, massive und wirksame Reaktion der politischen Entscheidungsträger. In China sehen wir bereits, dass sich das Produktionsniveau normalisiert. Es könnte jedoch einige Zeit dauern, bis die Nachfrage wieder auf das alte Niveau zurückkehrt, da sich die Verbraucherstimmung und die Investitionsbereitschaft der Unternehmen nur allmählich erholen werden. Dies wird sich kurzfristig schlecht auf die Gewinne auswirken, bis die Unternehmen ihre Kapazitäten an die Welt nach der Coronakrise anpassen. Danach könnten die Margen und Gewinne in Branchen ohne Preisgestaltungsmacht für mehrere Quartale durch negative Kostenstruktureffekte und durch Preiszugeständnisse beeinträchtigt werden, die zum Abbau überschüssiger Lagerbestände gewährt werden müssen. Diese Auswirkungen werden je nach Branche unterschiedlich ausfallen. Dienstleistungen, Software und Unternehmen mit langfristigem Wachstum werden offensichtlich weniger hart getroffen als das verarbeitende Gewerbe und Industrien mit Bezug zu Halbleitern und Rohstoffen. Natürlich besteht für Aktien ein erhebliches Abwärtsrisiko, wenn wir falsch liegen und die Krise sich verschärfen sollte. Eine längere Rezession würde aufgrund der Aussichten auf steigende Arbeitslosigkeit, sinkenden Konsum, den Beginn eines neuen Kreditzyklus und eine erhebliche Beeinträchtigung der Gewinnmargen zu weiteren Verkaufswellen an den Aktienmärkten führen.

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Rückblick

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus mit einer starken Zunahme der Infektionen in den USA, die anhaltenden Lockdowns in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien, der Sturz des Ölpreises nach dem gescheiterten OPEC-Treffen, der starke Rückgang der Einkaufsmanagerindizes in Europa und den USA sowie der taumelnden Ifo-Index lösten im März 2020 einen Crash an den Aktienmärkten aus. Das 750 Milliarden Euro schwere Rettungspaket in Deutschland, die Ankündigung eines Pandemie-Notankaufprogramms der EZB in Höhe von 750 Milliarden Euro, das 2.000 Milliarden Dollar-Rettungsprogramm der USA mit Direktzahlungen von 500 Milliarden Dollar an Familien sowie die beiden Notfallzinssenkungen und der Beginn einer unbegrenzten quantitativen Lockerung durch die Fed stabilisierten die Aktienmärkte in der zweiten Märzhälfte. Der deutsche Aktienmarkt geriet im März stark unter Druck. Der DAX verlor 16,4 %, der MDAX 17,1 %, der SDAX 18,4 % und der TecDAX 8,8 %. Die Frühindikatoren der Eurozone stürzten ab. In Deutschland sank der Ifo-Index von 96,0 auf 86,1. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes fiel von 48,0 auf 45,7, der PMI für den Dienstleistungssektor brach von 50,7 auf 37,2 ein. Der ZEW-Index fiel von 8,7 auf -49,5. Der PMI für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone fiel von 49,2 auf ein Siebenjahrestief von 44,8 während der PMI für Dienstleistung von 52,6 auf 28,4 zurückging. Die EZB-Vorsitzende Lagarde überraschte die Anleger mit ihrer Einschätzung, dass es nicht die Aufgabe der EZB sei, für geringere Spreads zu sorgen. Die Wirtschaftsdaten in China und den USA fielen für Februar sehr schwach aus. Die OPEC konnte sich mit Russland nicht auf Förderkürzungen einigen. Die Regierungen und Zentralbanken der Welt versuchten, die Panik an den Kapitalmärkten zu verringern. Der Bundestag stimmte zum ersten Mal überhaupt einer Aussetzung der Schuldenbremse zu.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Auch wenn wir erwarten, dass die Unternehmensergebnisse für das erste Quartal 2020 deutliche Spuren der Corona-Epidemie zeigen werden, erwarten wir dennoch keine ernsthafte Rezession im Jahr 2020. Mit Blick auf die zweite Hälfte des Jahres gibt es vorsichtigen Optimismus für eine Wiederbeschleunigung des Wachstums. Dementsprechend wurden keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen vorgenommen. Nach wie vor bevorzugen wir „Growth“ gegenüber „Value“. Unser Engagement in Nebenwerten blieb bei einem Portfolioanteil von etwa 32 %.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Februars um 10,37 % nach und lag damit um 1,91 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum, Immobilien und defensivem Konsum. Das Übergewicht in den Bereichen Informationstechnologie und Finanzwesen trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Untergewicht in Daimler AG und Siemens AG sowie das Übergewicht in Godewind Immobilien AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG, Kion Group AG und Amadeus Fire AG trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.

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Ausblick

Die Situation rund um Covid-19 verändert sich rapide. Während sich die Wirtschaft innerhalb Chinas allmählich zu erholen scheint, breitet sich das Virus auch außerhalb Chinas aus. Dies könnte eine Neubewertung der Epidemie, ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen und ihrer Relevanz für die Finanzmärkte erforderlich machen. Unsere unten dargelegten Prognosen basieren auf der Annahme, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krankheit sich hauptsächlich auf das erste Quartal 2020 konzentrieren werden. Unsere Erwartungen für die wichtigsten Parameter sind stabil und moderat: keine Rezession, aber auch keine nennenswerte Beschleunigung; die EZB wird keine Maßnahmen ergreifen, die US-Notenbank wird innerhalb der nächsten 12-24 Monate maximal eine Senkung vornehmen; die Renditen auf 10-jährige US-Papiere verharren etwa auf dem derzeitigen Niveau; die Inflationserwartungen bleiben stabil. Folglich werden die Anleger weiterhin neue Mittel in Aktien investieren, da sie in anderen Anlageklassen kaum Alternativen finden. Höchstwahrscheinlich favorisieren Anleger weiterhin Aktien, die sich u.a. durch hohe Qualität, geringe Volatilität, thematisches Wachstum und hohe ESG-Scores auszeichnen. Entsprechend prognostizieren wir noch keine wesentliche Veränderung bei der Marktführerschaft. Ungeachtet der Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs in China auf Exporte und Lieferketten hat sich der Abschwung im deutschen Fertigungssektor im Februar weiter verlangsamt. So zeigen die PMI-Daten, dass die Abwärtsentwicklung bei Produktion, Auftragseingang und Beschäftigung an Dynamik verloren hat. Auf 12-Monats-Basis glauben wir, dass die Märkte noch etwas Aufwärtspotenzial haben. Wir prognostizieren, dass der DAX im März 2021 die Marke von 14.300 erreichen wird. Daneben erwarten wir, dass kleine und mittlere Unternehmen ihre größeren Konkurrenten übertreffen werden. Der Technologiesektor bleibt aufgrund der starken Fundamentaldaten übergewichtet. Aufgrund der schwachen Wirtschaftsdynamik werden Grundstoffe weiterhin untergewichtet.

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Rückblick

Die Ausbreitung des Coronavirus auf Deutschland, Italien und Südkorea, die anhaltend enttäuschenden „harten" Wirtschaftsdaten in Deutschland, der Einbruch der Autoverkäufe in China, der starke Rückgang der Ölpreise und die Gewinnwarnungen der US-Technologiegiganten Apple und Microsoft lösten im Februar 2020 eine Korrektur an den Aktienmärkten aus. Die zunehmende Wahrscheinlichkeit weiterer Zinssenkungen durch die EZB und die Fed, der robuste US-Arbeitsmarkt, die Leitzinssenkung der People's Bank of China, der stabile Ifo-Index und die Erholung des deutschen PMI stützten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland verlor der DAX 8,4 %, nachdem der Leitindex am 17. Februar noch mit 13.784 Punkten auf einem neuen Allzeithoch geschlossen hatte. Der MDAX verlor 9,4 %, der TecDAX 7,0 % und der SDAX 7,5 %. Die „harten" Daten zur deutschen Wirtschaft blieben schwach. Das deutsche BIP stagnierte im 4. Quartal und litt unter einem Rückgang bei der privaten Nachfrage und den Staatsausgaben. Die Auftragseingänge der Industrie fielen im Monatsvergleich um 2,1 % und im Jahresvergleich um 8,7 %. Die Industrieproduktion in Deutschland brach im Dezember gegenüber dem Vormonat um 3,5 % ein. Der ZEW-Index fiel von 26,7 auf 8,7. EZB-Chefin Lagarde sah keine Notwendigkeit für schnelle politische Reaktionen auf die vom Coronavirus ausgelöste Unsicherheit. Die Märkte haben jedoch eine Zinssenkung der EZB für 2020 eingepreist. Die Nachfolgeregelung von Kanzlerin Merkel ist gescheitert, was einen Wettlauf um die Führung der CDU und Deutschlands auslöste. Boris Johnson verkündete, das Großbritannien sei bereit, die Gespräche mit den USA ohne ein Abkommen abzubrechen. Deutsche Frühindikatoren haben sich im Februar verbessert. Der Ifo-Index stieg geringfügig von 96,0 auf 96,1. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes erholte sich von 45,3 auf 47,8. Das Pendant für die Eurozone verbesserte sich von 47,9 auf 49,1. Finanzminister Scholz signalisierte seine Bereitschaft zur Lockerung der strengen Schuldenbremse.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Der negative Trend im deutschen Verarbeitenden Gewerbe dauert zwar noch an, aber weitere Abwärtsrisiken scheinen begrenzt, sodass für das Jahr 2020 keine ernsthafte Rezession erwartet wird. Mit Blick auf die zweite Hälfte des Jahres gibt es vorsichtigen Optimismus für eine Stabilisierung oder sogar erste Anzeichen einer kleinen Erholung. Nach einem guten Start in das Jahr 2020 sorgte das Coronavirus im Januar für Verluste am deutschen Aktienmarkt, aber das starke M1-Geldmengenwachstum signalisiert, dass die Verbraucherausgaben in der Eurozone auch im Jahr 2020 ein stetiges Wachstum verzeichnen sollten - was eine wichtige Stütze des DAX ist. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Nach wie vor bevorzugen wir „Growth“ gegenüber „Value“. Unser Engagement in Nebenwerten blieb bei einem Portfolioanteil von etwa 29 %.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Januars um 0,56 % und übertraf damit die Benchmark CDAX um 2,51 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie als auch dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Wirecard AG und HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Daimler AG und Continental AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Kion Group AG und K+S AG trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.

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Ausblick

Investoren positionieren ihre Fonds entsprechend des aktuellen Marktgeschehens immer wieder neu. Folgt man dieser Auffassung, so sind die Erwartungen für die wichtigsten Parameter äußerst stabil und moderat: keine Rezession, aber auch keine nennenswerte Beschleunigung; weder die EZB noch die Fed werden in den nächsten 12-24 Monaten Maßnahmen ergreifen; die Volatilität des Wechselkurses ist nahe eines historischen Tiefstands, sodass EUR/USD nahe 1,11 liegt; die US-10-Jahres-Renditen werden „ewig“ niedrig bleiben; Aktienanleger verstecken sich weiterhin in stabilen, defensiven Aktien hoher Qualität, was das Gesamtmarktniveau erhöht, da sie in anderen Anlageklassen kaum Alternativen finden. Normalerweise sollte die Unsicherheit steigen, wenn sich der Anlagehorizont erweitert. Investoren verlangen in der Regel höhere Abschläge und einen Laufzeitaufschlag für weiter entfernte Einkommensströme. Seit September 2019 jedoch haben das Vertrauen in einen verlängerten Konjunkturzyklus und niedrige Zinsen die Anleger veranlasst, ihren Prognosehorizont zu erweitern und immer längere Zeiträume wirtschaftlichen Gewinnwachstum zu berücksichtigen. Infolgedessen schrumpft die erforderliche Prämie für den Zeitraum und die 12-Monats-PE-Multiples steigen auf neue Höchstwerte. Das verbleibende Wachstum der Einkommensströme wird mit immer höheren Prämien bewertet. Dieser erweiterte Anlagehorizont kommt vor allem Wachstumstiteln und defensiven Bond Proxies zugute. Bei zyklischen Value-Aktien hingegen bleibt die erwartete wirtschaftliche Erholung zu schwach, um ein höheres Gewinnpotenzial zu bieten. Die meisten zyklischen Value-Aktien werden zwar ebenfalls nach oben mitgezogen, aber sie entwickeln sich weiterhin unterdurchschnittlich. Kurzfristig entwickelt sich die aktuelle Situation in Bezug auf das Wuhan-Virus weiter und könnte den Märkten eine gute Entschuldigung liefern, eine Atempause einzulegen. Daher halten wir an unserem DAX-Index-Ziel für Dezember 2020 von 14.000 fest. Wir sehen kein Ende der Präferenz der Investoren für „Wachstum“.

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Rückblick

Der enttäuschende Ifo-Index, der fallende ISM-Index, die Tötung des iranischen Generals Soleimani durch die USA und die weltweite Ausbreitung des Coronavirus aus China bremsten im Januar den Aufwärtstrend der Aktienmärkte. Die Unterzeichnung des Phase-Eins-Handelsabkommens, sehr gute PMIs des Verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone, solide US-Arbeitsmarktdaten, die Senkung des RRR (Mindestreservesatzes) durch die People‘s Bank of China (PBoC), die Erholung der Industrieproduktion und der Einzelhandelsumsätze in China und der solide Start in die US-Gewinnsaison mit einem sehr guten Bericht von Apple unterstützten die Aktienmärkte im Januar. Der DAX, der im Januar mit 13.640 Indexpunkten an einem Tag ein neues Allzeithoch markierte, verlor 2,0 %, der MDAX 1,2 % und der SDAX 2,1 %. Der TecDAX stieg dagegen um 1,6 %. Auch wenn die Wirtschaftsdaten in Deutschland schwach blieben, verbesserten sich einige „weiche“ Daten. Das BIP-Wachstum betrug 2019 0,6 % und ist damit das schwächste Wachstum seit 2013. Der Ifo-Index enttäuschte mit einem unerwarteten Rückgang auf 95,9 von 96,3. Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie gingen im November im Monatsvergleich um 1,3 % und im Jahresvergleich um 6,5 % zurück, und die deutschen Exporte fielen im Monatsvergleich um 2,3 %. Der vorläufige PMI der Produktion für China stieg von 46,3 auf 47,8. Der PMI für den Dienstleistungssektor stieg von 52,9 auf 54,2. Der ZEW-Index erreichte mit einem Anstieg auf 26,7 von 10,7 ein Vierjahreshoch. Die deutsche Industrieproduktion stieg im November um 1,1 % im Monatsvergleich, lag aber immer noch 2,6 % unter dem Niveau des Vorjahres.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 20.08.2012
Fondsvermögen 294.64 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 94.91 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0.78%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 5.00%
Verwaltungsvergütung 1.500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2016)
7.61 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung

Details & Historie
Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A 144.91 141.55
Betrag N/A N/A 0.79 0.65
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
N/A N/A 0.79 0.65
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
N/A N/A 0.79 0.65
Währung EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatiltät 24.51%
Maximum Drawdown -34.76%
VaR (99% / 10 Tage) 20.63%
Sharpe-Ratio -0.06
Information Ratio -0.52
Korrelationskoeffizient 0.98
Alpha -3.08%
Beta-Faktor 1.20
Tracking Error 5.60%

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5.26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.07.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 5.2 MB
Prospektänderung DWS Invest zum 15.05.2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 214.1 KB
Einladung Generalversammlung DWS Invest zum 22.04.2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 82.3 KB
KID DWS Invest German Equities LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 139 KB
KID DWS Invest German Equities LC Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2020 PDF 137.4 KB
KID DWS Invest German Equities LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2020 PDF 137.7 KB
KID DWS Invest German Equities LC Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2020 PDF 137.4 KB
DWS Invest I (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 7.4 MB
Prospektänderung DWS Invest zum 31.12.2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 434 KB
Publikation Namensänderung State Street Bank Luxemburg S.C.A. in State Street Bank International GmbH Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 87.9 KB
DWS Invest I SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 4.3 MB

Reporting

DWS Invest German Equities Factsheet EN Jul 2020 PDF 256.2 KB
DWS Invest German Equities Factsheet DE Jul 2020 PDF 257.4 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 75.3 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1.716% p.a.
davon laufende Kosten 1.610% p.a.
davon Transaktionskosten 0.106% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0.000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

CIO View

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Anderes Land

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Rechtliche Hinweise zum Investmentrechner

Unverbindliche Beispielrechnung Die von Ihnen unterstellten Angaben, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen, sodass sich dann zwangsläufig auch das Endergebnis mehr oder weniger deutlich von Ihren Berechnungen unterscheidet. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung einer kollektiven Kapitalanlage in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt von der zukünftigen Marktentwicklung ab und kann somit niedriger oder auch höher ausfallen. Insofern handelt es sich bei diesen Angaben nur um eine unverbindliche Beispielrechnung. Steuerliche Aspekte sind in der Beispielrechnung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung wurde nach der BVI-Methode berechnet, das heisst ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags. Bei einem DWS Entnahmeplan erfolgt keine Anpassung der Entnahmebeträge an die Wertentwicklung durch die DWS. Die laufenden Einnahmen müssen jedoch der aktuellen Wertentwicklung angepasst werden, um das Ziel, das Vermögen in dem angegebenen Zeitraum aufzubrauchen, zu erreichen. Es handelt sich bei diesen Angaben nur um eine unverbindliche Beispielrechnung, Rechenirrtum vorbehalten. Bei Verwendung der geschätzten jährlichen Wertentwicklung auf Basis der bisherigen Wertentwicklung der kollektiven Kapitalanlage gilt: Es wird lediglich die Wertentwicklung der Vergangenheit der kollektiven Kapitalanlage für den von Ihnen gewählten Zeitraum als eine Betrachtung der Wertentwicklung für die Zukunft angezeigt, aber keine Garantie abgegeben. Das bedeutet: Der Wert des von Ihnen gewählten Zeitraums wird vom heutigen Tage um den von Ihnen angegebenen Zeitraum zurückgerechnet und spiegelbildlich als zukünftige Wertentwicklung dargestellt, er ist jedoch kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt ausschliesslich von der zukünftigen Marktentwicklung ab.

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Kein Angebot

Die auf dieser Webseite publizierten Informationen begründen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder, wo nicht ausdrücklich anders vermerkt, eine Anlage- oder andere Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder – für DWS CH AG und Tochtergesellschaften der Deutschen Bank Gruppe – zum Abschluss oder zur Vornahme sonstiger Arten von Transaktionen als Folge der hier enthaltenen Informationen. Personen mit Nationalität von oder mit Wohnsitz/Sitz in Ländern, die basierend auf ihrem jeweiligen lokalen Recht den Zugang zu Anlageinstrumenten in der hier gewählten Distributionsart und -form verbieten, ist der Zugang zu den auf dieser Webseite publizierten Informationen nicht gestattet. Analoges gilt für den Versand von Prospekten. Abgewiesen werden Investoren, die einer Jurisdiktion unterstehen, die die besagte Annahme und Verwaltung von Vermögenswerten nicht erlaubt. Alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Anteilen kollektiver Kapitalanlagen ist der jeweils gültige Kollektivanlagevertrag, der Verkaufsprospekt sowie, falls vorhanden, der entsprechende Rechenschafts-, Jahres- oder Halbjahresbericht. Anlageinteressenten von kollektiven Kapitalanlagen ausländischen Rechts erhalten den aktuellen Verkaufsprospekt mit integriertem Kollektivanlagevertrag, die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID), die aktuellen Statuten sowie die letzten Jahres- und Halbjahresberichte kostenlos beim Vertreter der Schweiz DWS CH AG, Hardstrasse 201, 8005 Zürich. Anlageinteressenten von Anlagefonds nach schweizerischem Recht erhalten den aktuellen Verkaufsprospekt mit integriertem Kollektivanlagevertrag, die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID), sowie die letzten Jahres- und Halbjahresberichte kostenlos von der Fondsleitung der kollektiven Kapitalanlage, Vontobel Fonds Services AG, von der Depotbank RBC Investor Services Bank S.A., Esch-sur-Alzette, Zweigniederlassung Zürich, Zürich oder bei der Hauptvertriebsstelle DWS CH AG, Hardstrasse 201, 8005 Zürich. Die Verbreitung der hier enthaltenen Informationen und das Angebot von hier genannten Anteilen von kollektiven Kapitalanlagen sind in vielen Ländern unzulässig, sofern nicht eine entsprechende Anzeige bei den örtlichen Aufsichtsbehörden eingereicht beziehungsweise eine Erlaubnis von den örtlichen Aufsichtsbehörden erlangt wurde. Soweit eine solche Anzeige/Genehmigung nicht vorliegt, handelt es sich daher nachfolgend nicht um ein Angebot zum Erwerb von Anteilen kollektiver Kapitalanlagen. Im Zweifel empfehlen wir Ihnen, mit einer örtlichen Vertriebsstelle Kontakt aufzunehmen.

Verkaufsrestriktionen

Die ausgegebenen Anteile der kollektiven Kapitalanlage dürfen nur in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. Die auf dieser Webseite genannten Informationen und Anteile der kollektiven Kapitalanlage sind nicht für den Vertrieb in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an US-Personen bestimmt (dies betrifft Personen, die Staatsangehörige der Vereinigten Staaten von Amerika sind oder dort ihr Domizil haben, sowie Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften, die gemäss der Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika beziehungsweise eines Bundesstaates, Territoriums oder einer Besitzung der Vereinigten Staaten gegründet wurden). Dementsprechend werden Anteile weder in den Vereinigten Staaten von Amerika noch an oder für Rechnung von US-Personen angeboten oder verkauft. Spätere Übertragungen von Anteilen in die Vereinigten Staaten von Amerika beziehungsweise an US-Personen sind unzulässig. Die Verbreitung der Informationen auf dieser Webseite und das Angebot der Anteile der kollektiven Kapitalanlage können auch in anderen Rechtsordnungen Beschränkungen unterworfen sein. Anlageinteressenten sollten deshalb zuerst den Verkaufsprospekt konsultieren.

Keine Zusicherungen und Garantien

Obwohl die DWS CH AG all ihre Sorgfalt darauf verwendet hat, dass die Informationen auf dieser Webseite zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt sind, kann sie weder explizit noch implizit eine Zusicherung oder Garantie (einschliesslich Haftung gegenüber Dritten) hinsichtlich Korrektheit, Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit geben. Die DWS CH AG kann auch keine Zusicherung dafür geben, dass die Informationen nicht durch technische Störungen (Übermittlungsfehler, technische Mängel, Unterbrechungen, Eingriffe unbefugter Dritter usw.) verfälscht werden können. Die DWS CH AG haftet unter keinen Umständen für irgendwelche Verluste sowie direkte, indirekte, zufällige, spezielle oder nachfolgende Schäden aufgrund dieser Informationen oder im Zusammenhang mit diesen Informationen oder infolge der den Finanzmärkten inhärenten Risiken. Die Anleger sollten sich bewusst sein, dass Kapitalanlagen verschiedenen Risiken unterliegen. Dazu gehören Marktschwankungen, regulatorische Änderungen, möglicher Rückzahlungsverzug sowie Verlust von Erträgen und des investierten Kapitals. Aus diesem Grunde ist eine positive Performance in der Vergangenheit keine Garantie für eine positive Performance in der Zukunft. Ausserdem unterliegen Anlagen in Fremdwährungen vielfältigen Risiken, einschliesslich Devisenkursschwankungen und Abwicklungsrisiken. Die auf dieser Webseite beschriebenen Anlagen sind allenfalls nicht für alle Anleger geeignet. Die Anleger müssen deshalb ihre eigenen Anlageentscheidungen aufgrund ihrer spezifischen finanziellen Situation und ihrer Anlageziele treffen. Kein Element auf dieser Webseite stellt eine Anlage-, Rechts-, Buchführungs- oder Steuerberatung oder eine anderweitige persönliche Empfehlung dar oder begründet den Anspruch, dass eine Anlage oder Strategie für jegliche individuellen Umstände geeignet oder angemessen ist.

Potentieller Interessenkonflikt

Die Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe und/oder Verwaltungsräte oder Mitarbeiter von Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe haben/hatten möglicherweise Anteile oder Positionen an beziehungsweise handelten oder handeln als Market Maker mit auf dieser Webseite publizierten Titeln. Darüber hinaus stehen/standen die Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe und/oder Verwaltungsräte oder Mitarbeiter von Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe möglicherweise in Beziehung mit den betreffenden Unternehmen, stellen/stellten diesen Unternehmen Corporate Finance oder andere Dienstleistungen zur Verfügung oder haben/hatten Einsitz in deren Geschäftsleitungen.

Verknüpfungen (Links) auf anderen Webseiten

Die Aktivierung bestimmter Verknüpfungen (Links) auf dieser Webseite hat unter Umständen zur Folge, dass die Webseite der DWS CH AG verlassen wird. Die DWS CH AG hat die mit ihrer Webseite verknüpften Webseiten nicht geprüft und übernimmt für deren Inhalte, den darauf angebotenen Produkte, Dienstleistungen oder sonstigen Angeboten keine Verantwortung. Gleiches gilt für Webseiten, die Links auf die Webseite der DWS CH AG anbieten. Zudem ist für einen Link, der von einer fremden Webseite auf die Webseite der DWS CH AG führt, stets vorgängig eine ausdrückliche Bewilligung von DWS CH AG einzuholen. Der Zugriff und die Nutzung solcher Webseiten erfolgen auf eigene Gefahr des Nutzers oder der Nutzerin.

Privacy Statement

Die DWS CH AG vertraut gewisse Aufgaben anderen Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe oder ihren Leistungsträgern (gemeinsam die «Leistungsträger») an. In diesem Kontext, und nur im nötigen Ausmass, werden selektiv Daten an die Leistungsträger gesendet, die ihren Sitz in Ländern haben können, die nicht über einen der Schweiz gleichwertigen Datenschutz oder ein Bankgeheimnis verfügen (zum Beispiel USA, Indien, Singapur und Hongkong). Daten werden den Leistungsträgern nur in Übereinstimmung mit dem Schweizer Datenschutzgesetz und dem Bankgeheimnis und wenn immer möglich in einer Form übermittelt, die es den Dienstleistern nicht erlaubt, die Datensubjekte zu analysieren und zu identifizieren. Die an die Leistungsträger übertragenen Daten enthalten möglicherweise Angaben zu Gesellschaftsnamen, E-Mail-Adressen, Kontaktangaben, schriftliche Korrespondenz, Teilnahme an Anlässen des Konzerns, Sitzungsprotokolle, Kontaktberichte, Informationen zu den Geldwäscherei- und «Know-your-intermediary»-Verfahren der Deutschen Bank AG, Vertragsdetails, Depotinformationen, kollektive Kapitalanlagen und/oder Portfoliobestände, Transaktionen, Anlagestrategien und Limiten.


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