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Der Fonds investiert v. a. in Aktien von Emittenten mit Sitz oder Hauptgeschäftstätigkeit in Asien. Ein Emittent gilt als Unternehmen mit Hauptgeschäftstätigkeit in Asien, wenn der größte Teil seiner Gewinne oder Umsätze in dieser Region erwirtschaftet wird. Als asiatische Emittenten gelten Unternehmen mit Sitz oder Hauptgeschäftstätigkeit in Hongkong, Indien, Indonesien, Korea, Malaysia, den Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand und der Volksrepublik China. Die Auswahl der einzelnen Anlagen obliegt dem Fondsmanagement.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen im südostasiatischen und pazifischen Raum sowie Entwicklung der entsprechenden Währungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Sean Taylor Elke Schoeppl-Jost
Fondsvermögen (in Mio.) 284.39 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2021) 1.620%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.04.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.04.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 24.06.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2.53% -
3 Monate -3.6% -
6 Monate -7.27% -
Laufendes Jahr -6.94% -
1 Jahr -13.84% -13.84%
2 Jahre 6.58% 3.24%
3 Jahre 11.52% 3.7%
5 Jahre 17.37% 3.26%
10 Jahre 96.03% 6.96%
Seit Auflegung 215.08% 5.88%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 24.06.2022)[1]


Zeitraum Brutto
24.06.2021 - 24.06.2022 -13.84%
24.06.2020 - 24.06.2021 23.7%
24.06.2019 - 24.06.2020 4.63%
24.06.2018 - 24.06.2019 -1.63%
24.06.2017 - 24.06.2018 7%
24.06.2016 - 24.06.2017 27.24%
24.06.2015 - 24.06.2016 -15.24%
24.06.2014 - 24.06.2015 32.85%
24.06.2013 - 24.06.2014 15.15%
24.06.2012 - 24.06.2013 1.23%
Tag der Anlage -5%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.



Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").



Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmassnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Massnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052.63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5.26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2022)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 9.10
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 5.70
Tencent Holdings Ltd (Kommunikationsservice) 5.40
AIA Group Ltd (Finanzsektor) 4.10
Alibaba Group Holding Ltd (Dauerhafte Konsumgüter) 3.00
Reliance Industries Ltd (Energie) 2.90
KB Financial Group Inc (Finanzsektor) 2.10
Capitaland Investment Ltd/Singapore (Immobilien) 1.90
China Construction Bank Corp (Finanzsektor) 1.60
Meituan (Dauerhafte Konsumgüter) 1.60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sean Taylor Elke Schoeppl-Jost

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds ist vor allem in China, Taiwan und Indonesien untergewichtet. In Singapur und Thailand ist der Fonds übergewichtet, in Südkorea hingegen neutral gewichtet.

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Ausblick

Der andauernde Russland-Ukraine-Krieg verstärkt die Sorgen über die Versorgung mit wichtigen Rohstoffen und birgt das Risiko einer Unterbrechung verschiedener industrieller Lieferketten. Die globale Liquidität könnte aufgrund der restriktiven Maßnahmen der Zentralbanken weiter schrumpfen. Diese beiden Faktoren könnten die Kaufkraft der Verbraucher einschränken. Die Verbesserung der Covid-19-Situation in China ist indes positiv zu bewerten, wenngleich die Null-Covid-Politik beibehalten wird. Die chinesische Regierung hat Maßnahmen zur Förderung des Wirtschaftswachstums ergriffen, während andere asiatische Länder die Einreisebeschränkungen für Touristen weiter lockern. Wir konzentrieren uns weiterhin auf Sektoren, die von den politischen Veränderungen in China profitieren könnten, sowie auf Unternehmen, denen die Wiedereröffnung auf regionaler Ebene zugutekommt. Wir bevorzugen weiter Unternehmen mit guter Visibilität des Gewinnwachstums und solider Finanzlage.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die überdurchschnittliche Wertentwicklung des Fonds im Mai war hauptsächlich auf die Einzeltitelauswahl in Indien und China zurückzuführen, der einige relative Verluste aus dem Übergewicht in Singapur und der Titelauswahl in Indonesien gegenüberstanden. Auf Einzeltitelebene schnitten Alibaba, CNOOC und Ashok Leyland am besten ab, während Reliance, Elang Mahkota Teknologi und Oberoi Realty die Wertentwicklung belasteten.

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Rückblick

Asiatische Aktien stiegen aufgrund der Erwartung, dass die US-Inflation ihren Höhepunkt erreicht haben könnte. Während sich der Ölpreis um etwa 10 % erholte, fiel die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen von ihrem jüngsten Höchststand von 3,2 % und schloss am Monatsende bei 2,84 %. Verschiedene Länder, darunter Indien, Indonesien und Malaysia, hatten Exportverbote für bestimmte Agrar- und Rohstoffprodukte verhängt, um den Anstieg der Inlandspreise zulasten der importierenden Länder einzudämmen. So verbot Indien beispielsweise die Ausfuhr von Weizen, und der globale Weizenpreis stieg um weitere 3 % für den Monat an. Die COVID-19-Fälle in China gingen zurück, und es wurde eine schrittweise Wiederaufnahme der Produktion im geschlossenen Kreislauf geplant. Die chinesische Regierung senkte den Leitzins für Kredite mit fünfjähriger Laufzeit um 15 Basispunkte auf 4,45 %. China und Hongkong schnitten in der Region besser ab, wobei Energie und Informationstechnologie die Erholung anführten. Südkorea legte weniger stark als die anderen Länder zu, da der Anstieg bei Energie und Rohstoffen durch einen Rückgang bei Basiskonsumgütern ausgeglichen wurde. Taiwan schnitt aufgrund Zuwächsen in zyklischen Konsumgütern und Informationstechnologie besser ab. Südostasien blieb hinter Nordasien zurück. Indonesien wurde von Kommunikationsdienstleistungen und Finanzwerten belastet, während Malaysia aufgrund schwacher Basiskonsumgüter und Industriewerte zurücklag. In Singapur belasteten Konsumgüter und Finanzwerte die Wertentwicklung. Finanzwerte der Philippinen hingegen legten zu, und Thailand profitierte von Energie- und Industriewerten. Indien zeigte eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung. Die indische Zentralbank hob unerwartet den Reposatz um 40 Basispunkte auf 4,4 % an, während die Gesamtinflation im April im Jahresvergleich auf 7,8 % anstieg, was auf Preisdruck auf breiter Front zurückzuführen war.

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Vorherige Kommentare

04.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds ist vor allem in China, Taiwan und Indonesien untergewichtet. In Singapur und Thailand ist der Fonds übergewichtet, in Südkorea hingegen neutral gewichtet.

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Rückblick

Asiatische Aktien gingen zurück. Der Markt befürchtete, dass die US-Notenbank einen aggressiveren Weg bei der Erhöhung der Leitzinsen einschlagen würde. Die Rendite 10-jähriger US-Anleihen endete für den Monat bei 2,937. Die Omikron-Variante von Covid-19 erfasste China, und die Regierung bekräftigte ihre Null-Covid-Politik. Am Ende des Monats befand sich Schanghai immer noch im Lockdown, obwohl die Zahl der täglichen Neuinfektionen gesunken ist. Auch in den an Schanghai angrenzenden Produktionszentren wurden Stopps verhängt, um Massentests durchzuführen. Darüber hinaus wurden auch aus Peking einige Fälle gemeldet. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in China erreichte mit 47,4 den niedrigsten Stand des Jahres. Auf der Sitzung des zentralen Politbüros in China wurde das Ziel eines BIP-Wachstums von 5,5 % bekräftigt. Der Markt rechnete damit, dass die Regierung den Internetunternehmen ein Wachstum innerhalb klarer Grenzen erlauben würde. Während die privaten Immobilienentwickler in China immer noch zu kämpfen hatten, fiel die Senkung des Mindestreservesatzes für Banken mit nur 25 Basispunkten geringer als erwartet aus. Die schwächeren Wachstumsaussichten ließen den chinesischen Yuan gegenüber dem US-Dollar sinken. Der Markt in China und Hongkong ging im Gleichschritt mit anderen Ländern der Region zurück. Die Schwäche bei Industriewerten und Informationstechnologie wurde durch einen Anstieg bei Basiskonsumgütern gemildert. Südkorea gab weniger nach als die anderen Länder, die Schwäche in Kommunikationsdiensten wurde durch stärkere Konsum- und Industriewerte abgefangen. Taiwan korrigierte stärker als die anderen Länder. Der Energiesektor in Indonesien verzeichnete Zuwächse. Aktien in Singapur gaben nach, angeführt von Kommunikationsdienstleistungen, während Thailand unter einem Rückgang in Finanzwerten und Informationstechnologie litt. Indien ging weniger zurück als die anderen Länder, unterstützt durch den Konsum- und Energiesektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die im Vergleich zur Benchmark leicht überdurchschnittliche Wertentwicklung im April war im Wesentlichen der Titelauswahl in Indien und Singapur und dem Untergewicht in Taiwan zu verdanken. Die Titelauswahl in Südkorea und das Untergewicht in China belastete die Wertentwicklung am stärksten. Auf Einzeltitelebene brachte das Übergewicht in CapitaLand Investment, Ashok Leyland und Reliance Industries die höchsten Beiträge zur Wertentwicklung, während das Übergewicht in Naver, China Merchants Bank und TSMC die Wertentwicklung belastete.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds ist vor allem in China, Taiwan und Indonesien untergewichtet. In Singapur und Thailand ist der Fonds übergewichtet, in Indien hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds entwickelte sich im März wie die Benchmark. Die positive Entwicklung des Fonds stammte aus der Einzeltitelauswahl in Singapur und Südkorea sowie aus dem Untergewicht in China. Die Titelauswahl in Indien belastete die Wertentwicklung am stärksten. Auf Einzeltitelebene schnitten CapitaLand Investment, Reliance und PTTEP am besten ab, während Nexteer Automotive, China Resources Beer und Tencent die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Der andauernde Russland-Ukraine-Krieg verstärkt die Sorgen über die Versorgung mit wichtigen Rohstoffen und birgt das Risiko einer Unterbrechung verschiedener industrieller Lieferketten. Die globale Liquidität könnte aufgrund der restriktiven Maßnahmen der Zentralbanken weiter schrumpfen. Diese beiden Faktoren könnten die Kaufkraft der Verbraucher einschränken. Während einige asiatische Länder mit der Lockerung der Einreisebeschränkungen für Touristen beginnen, scheint China seine Null-Covid-Politik fortzusetzen, was das Risiko einer Konjunkturabschwächung bergen könnte. Die chinesische Regierung weiß um die Sorgen am Markt und könnte ihre Politik zur Unterstützung des Wirtschaftswachstums anpassen. Wir konzentrieren uns weiterhin auf Sektoren, die von den politischen Veränderungen in China profitieren könnten, sowie auf Unternehmen, denen die Wiedereröffnung auf regionaler Ebene zugutekommt. Wir bevorzugen weiterhin Unternehmen mit guter Visibilität des Gewinnwachstums und solider Finanzlage.

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Rückblick

Asiatische Aktien gingen aufgrund des anhaltenden Russland-Ukraine-Krieges zurück. Öl, Erdgas, Nickel, Zink und Agrarrohstoffe stiegen aufgrund der kriegsbedingten Versorgungssorgen. Die US-Notenbank erhöhte den Leitzins um 25 Bps und kündigte weitere Erhöhungen im Verlauf des Jahres an. Die Rendite 10-jähriger US-Anleihen ist vier Monate in Folge gestiegen und erreichte 2,3 %. China hatte Mühe, die weitere Ausbreitung neuer COVID-19-Fälle einzudämmen, und verhängte Massentests und Lockdowns in Großstädten wie Shenzhen und Schanghai. Der chinesische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sank im März auf 49,5. Mitte März leitete Chinas Vizepremier Liu He eine Sitzung bezüglich der Sorgen der Kapitalmärkte hinsichtlich der Wirtschaft, Liquidität und regulatorischer Fragen. China schnitt mit schwacher Wertentwicklung bei Kommunikationsdiensten und Konsumtiteln unterdurchschnittlich ab. Immobilien waren aufgrund der Risiken einer Handelsaussetzung wegen der verzögerten Veröffentlichung der Jahresergebnisse ein Verlierer. Hongkong wurde durch eine überdurchschnittliche Wertentwicklung bei Finanzwerten aufgrund der Zinsaussichten unterstützt. Südkorea schnitt nach den Präsidentschaftswahlen, aus denen Yoon Suk-Yeol als Sieger hervorging, besser als die regionale Vergleichsgruppe ab. Der Markt nahm dies positiv auf und hoffte auf eine Lockerung der Vorgaben für Immobilien, Banken und Internetplattformen. Kommunikation und Energie gehörten zu den Sektoren mit überdurchschnittlicher Wertentwicklung. Taiwan verzeichnete geringere Einbußen als seine Peers, die Stärke der Finanzwerte glich die Schwäche der Informationstechnologie zum Teil aus. Die taiwanesische Zentralbank hob den Leitzins um 25 Bps an. In Südostasien erzielte Indonesien aufgrund der Stärke in den Bereichen Energie und Grundstoffe eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Malaysia und die Philippinen gaben weniger stark nach als ihre Peers. Singapur schnitt überdurchschnittlich ab. Thailand gab leicht nach.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds ist vor allem in China, Taiwan, Indonesien und Malaysia untergewichtet. In Singapur und Thailand ist der Fonds übergewichtet, in Indien hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Relative Verluste waren hauptsächlich auf die Einzeltitelauswahl in Indien, Taiwan und Südkorea zurückzuführen. Dem standen die Titelauswahl in Singapur und das Untergewicht in China gegenüber. Auf Einzeltitelebene schnitten Meituan, Hindalco Industries und CapitaLand Investment am besten ab, während Alibaba, Bharat Petroleum und HDFC Life Insurance die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Der Ausbruch des Krieges zwischen Russland und der Ukraine verstärkte die Sorgen über die Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Das Tempo der Zinserhöhungen in den USA könnte sich verlangsamen, während die Wiederaufnahme des Tourismus in einigen Ländern erst im späteren Verlauf des Jahres greifen könnte, wenn die Covid-19-Welle abebbt. In der chinesischen Wirtschaft könnten sich erste Anzeichen einer Stabilisierung zeigen, doch die anhaltenden Regulierungsmaßnahmen für Internetplattformen und den Immobiliensektor müssen weiter beobachtet werden. Der Investmentschwerpunkt liegt weiterhin auf Sektoren, die von den politischen Veränderungen in China profitieren könnten, sowie auf Unternehmen, denen die Wiedereröffnung auf regionaler Ebene zugutekommt. Wir bevorzugen Unternehmen mit guter Visibilität des Gewinnwachstums und solider Finanzlage.

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Rückblick

Asiatische Aktien gingen zurück und machten damit die zu Monatsbeginn erzielten Gewinne wieder zunichte. Der Russland-Ukraine-Krieg schockierte den Markt und sorgte für eine risikoaverse Stimmung. Der Ölpreis stieg auf über 100 USD, der Goldpreis durchbrach die Marke von 1.900 USD. Die Nachfrage nach sicheren Anlagen war groß, sodass sich die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen nicht über 2 % halten konnte und zum Monatsende bei 1,825 % lag. In China litten private Bauträger weiterhin unter knapper Liquidität und schleppenden Verkäufen. Die großen Internet- und Biotech-Unternehmen standen in mehrfacher Hinsicht unter Druck. Die Regierung forderte Lieferplattformen zur Gebührensenkung für kleine und mittelgroße Händler auf und setzte die Erteilung neuer Lizenzen für Spiele aus. Darüber hinaus wurden einige chinesische Pharmaunternehmen von den USA auf eine schwarze Liste gesetzt. In Hongkong stiegen die Covid-19-Fälle sprunghaft an. Zum Monatsende lag die tägliche Zahl der Neuinfektionen bei über 30.000. China und Hongkong schnitten mit schwachen Aktien aus den Bereichen Kommunikationsdienste, zyklischer Konsum und Immobilien im Regionenvergleich schlechter ab. Für Südkorea und Taiwan lief es gut. Der Schwäche in Informationstechnologie stand ein Anstieg bei Industriewerten und Kommunikationsdienstleistungen gegenüber. Südostasien schnitt in der Region überdurchschnittlich ab. Indonesien und Malaysia erhielten Unterstützung durch den Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise. Thailand zeigte eine gute Wertentwicklung. Neben Energiewerten erholten sich im Zuge der Wiedereröffnung Thailands für vollständig geimpfte Touristen auch Verbrauchertitel. Die Philippinen waren mit einem Anstieg im Immobiliensektor ebenfalls stabil. Metro Manila wurde Anfang des Monats auf Alert Level 2 und für den Zeitraum vom 1. bis 15. März auf Stufe 1 herabgesetzt. In Singapur war der Rückgang weniger ausgeprägt als in anderen Ländern, obwohl Finanzwerte aufgrund der erwarteten weniger aggressiven Zinserhöhung nachgaben.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Das Portfolio ist vor allem in China, Malaysia, den Philippinen und Indonesien untergewichtet. In Korea, Singapur und Thailand ist das Portfolio übergewichtet, in Taiwan und Indien hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds übertraf die Benchmark im Januar, was hauptsächlich auf die Titelauswahl in China, Taiwan und Indien zurückzuführen ist. Ein Teil der besseren Wertentwicklung wurde durch die Titelauswahl in Singapur und Indonesien aufgezehrt. Auf Einzeltitelebene schnitten Alibaba, CTBC Financial und China Mobile am besten ab, während Naver, SKC und Hansol Chemical die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Das Auftreten der Omikron-Variante, das Ausmaß der Zinserhöhung in den USA und China sind die entscheidenden Faktoren für das Jahr 2022. In China sind wir angesichts der sich ändernden Auflagen und des durch sinkende Immobilienpreise geringeren Konsums bei der Einzeltitelauswahl sehr selektiv. Der Schwerpunkt wird auf Sektoren liegen, die von möglichen politischen Veränderungen profitieren könnten. Die anhaltende Bedrohung durch Covid-19 hat die Wiedereröffnung einiger regionaler Volkswirtschaften verlangsamt. Wir sind der Ansicht, dass mit der Eindämmung des Virus und der steigenden Impfquote der Nachholbedarf für eine Beschleunigung des Wachstums sorgen wird. Wir bevorzugen weiterhin Unternehmen mit guter Visibilität des Gewinnwachstums und solider Finanzlage.

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Rückblick

Asiatische Aktien gingen zurück, nachdem sich die US-Notenbank zu Zinserhöhungen stärker in Richtung geldpolitische Straffung geäußert hatte. Der US-Verbraucherpreisindex stieg im Dezember im Jahresvergleich um 7 %, und die Rendite 10-jähriger US-Anleihen erreichte nach einem Plus im letzten Monat um 27 Basispunkte mit 1,78 % den höchsten Stand seit zwei Jahren. Die Sorge über eine hohe Zahl von COVID-19-Infektionen wirkte sich ebenfalls auf die Marktstimmung aus. Die Energiepreise stiegen wegen zunehmender Spannungen im Nahen Osten und an der russisch-ukrainischen Grenze. Zur Ankurbelung der rückläufigen Wirtschaft senkte China den Leitzins für Kredite mit einjähriger Laufzeit um 10 Basispunkte und für fünfjährige Kredite um 5 Basispunkte. China forderte zudem mehr staatliche Immobiliengesellschaften auf, Vermögenswerte von notleidenden privaten Bauträgern zu kaufen, und erwog, die Verwendung von Geldern auf Treuhandkonten für die Anzahlung von Immobilien zu lockern. In China und Hongkong war der Rückgang geringer als im regionalen Durchschnitt. Zyklischer Konsum und Gesundheitswesen gingen am stärksten zurück, während der Immobiliensektor zulegte. Südkorea war der schwächste Markt in der Region, belastet durch Kommunikationsdienste und Gesundheitswesen. Taiwan gab weniger als die anderen Länder der Region nach. Der Rückgang in den Sektoren Gesundheitswesen und Industrie wurde durch den Anstieg bei Finanzwerten ausgeglichen. In Südostasien verzeichneten Indonesien, die Philippinen und Thailand Zuwächse. Indonesien wurde von Finanzwerten gestützt, während die Philippinen aufgrund von zyklischem Konsum und Finanzwerten anstiegen. Die philippinische Regierung verschärfte Anfang Januar die Lockdown-Maßnahmen in Metro Manila und anderen Großstädten wieder auf Alert Level 3, das jedoch im Februar wieder auf Stufe 2 zurückgenommen werden soll. Thailand profitierte von steigenden Energiewerten. Malaysia und Singapur schnitten aufgrund von Rückgängen in Kommunikationsdiensten und Informationstechnologie schlechter ab.

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10.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben vor allem in China, Malaysia, den Philippinen und Indonesien ein Untergewicht. In Korea, Singapur und Thailand sind wir übergewichtet, in Taiwan und Indien hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds übertraf im Oktober die Benchmark, was auf die Titelauswahl in Korea, Singapur und Thailand zurückzuführen ist, trotz einiger relativer Verluste bedingt durch die Untergewichtung in China und den Kassebestand. Auf Einzeltitelebene lief es für IRCTC, Nexteer Automotive und Solus Advanced Material am besten, während Formosa Plastics, Meituan und Alibaba die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Auch wenn sich das regulatorische Umfeld in China eindeutig verändert hat, sind wir der Meinung, dass der Markt überreagiert hat und einige Aktien auf ein attraktives Niveau gefallen sind. Dennoch erwarten wir, dass die wachstumsstärkeren Sektoren mittel- bis langfristig durch die Verschärfung der Vorschriften unter Druck geraten werden, was die Rentabilität der Unternehmen in diesen Bereichen beeinträchtigen wird. Nach unserem Dafürhalten ist es daher wichtiger denn je, bei der Einzeltitelauswahl in China selektiv vorzugehen. Wir sind in Bereichen vorsichtig, die von der Regulierung belastet werden könnten, sehen aber Sektoren positiver, die unter Umständen zu den Profiteuren möglicher politischer Änderungen zählen. Insgesamt halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass das Wirtschaftswachstum und die Unternehmensgewinne im kommenden Jahr die Konsensschätzungen übertreffen werden. Die anhaltende Covid-19-Pandemie hat die Wiedereröffnung der Volkswirtschaften verlangsamt, wir sind jedoch zuversichtlich, dass mit der Eindämmung des Virus und/oder der steigenden Impfquote der Nachholbedarf das Wachstum beschleunigen wird. Unserer Meinung nach sollten vor allem zyklische Unternehmen von diesem Prozess profitieren.

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Rückblick

Asiatische Aktien erholten sich etwas, da mehr Impfstoffe zur Verfügung standen, die Covid-19-Beschränkungen schrittweise aufgehoben wurden und die Rohstoffpreise nachgaben. Singapur kündigte neue Lockerungen bei den Reisebeschränkungen an, und Thailand wird internationale Reisen wieder zulassen. China und Hongkong hingegen scheinen an ihrem Nulltoleranz-Ansatz festzuhalten. Chinas Wirtschaftswachstum verlangsamte sich aufgrund der Schwäche des Immobilienmarktes und der Stromknappheit im dritten Quartal auf 4,9 %. Die Regierung lockerte die Auflagen für die Hypothekengenehmigung in einigen Provinzen und versprach eine angemessene Finanzierung für gesunde Immobilienentwickler. Um Stromausfälle in den Griff zu bekommen, drängte China auf eine Erhöhung der Kohleproduktion und griff in die Preisgestaltung ein. Infolgedessen gaben Grundstoffaktien in China und Hongkong nach. Technologie- und E-Commerce-Unternehmen erholten sich in der Hoffnung, dass der regulatorische Druck aufgrund der Sorge über das Wirtschaftswachstum verringert werden könnte. Südkorea schnitt aufgrund der Bemühungen der Regierung, das Kreditwachstum und fremdfinanzierte Investments zu kontrollieren, schlechter als seine Vergleichsländer ab. Hoch bewertete Aktien, einschließlich des Gesundheitswesens und der Informationstechnologie, gingen zurück. Industriewerte in Taiwan wurden aufgrund der Tatsache, dass der Transportzyklus seinen Höhepunkt erreicht hat, durch Gewinnmitnahmen belastet. Südostasien schnitt dank steigender Impfraten überdurchschnittlich ab. Indonesien stach bei der Wertentwicklung hervor. Die Philippinen lockerten die Beschränkungen in Metro Manila. In Südostasien waren zyklischer Konsum und Finanzwerte die beiden Sektoren mit der höchsten überdurchschnittlichen Wertentwicklung.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 284.39 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 132.49 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Ja
Portfolioumschlagsrate[2] 78.50%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5.00%
Verwaltungsvergütung 1.500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1.620%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[4] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2017)
21.50 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung

Details & Historie
Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 288.36
Betrag N/A N/A N/A N/A 4.85
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
N/A N/A N/A N/A N/A
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
N/A N/A N/A N/A N/A
Währung EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatiltät 19.65%
Maximum Drawdown -16.08%
VaR (99% / 10 Tage) 9.69%
Sharpe-Ratio 0.48
Information Ratio -0.31
Korrelationskoeffizient 0.97
Alpha -0.80%
Beta-Faktor 0.97
Tracking Error 3.22%

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5.26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 31.05.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Publikation Einladung Generalversammlung DWS Invest zum 27.04.2022 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 285.1 KB
KID DWS Invest Top Asia LC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2022 PDF 150.8 KB
KID DWS Invest Top Asia LC Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2022 PDF 150.7 KB
KID DWS Invest Top Asia LC Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2022 PDF 152.2 KB
KID DWS Invest Top Asia LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 152.4 KB
DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 7.7 MB
DWS Invest (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 6.6 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 497.8 KB
DWS Invest SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 4.6 MB

Reporting

DWS Invest Top Asia Factsheet EN Mai 2022 PDF 312.3 KB
DWS Invest Top Asia Factsheet DE Mai 2022 PDF 314 KB

Sonstige Dokumente

Product disclosure according to Article 10 of Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Top Asia Sonstiges EN Dez 2021 PDF 527.3 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Top Asia Sonstiges DE Dez 2021 PDF 546.4 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1.734% p.a.
davon laufende Kosten 1.620% p.a.
davon Transaktionskosten 0.114% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0.000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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