DWS Invest Top Europe FC

ISIN: LU0145635479 | Valor: 1424395

Übersicht

Strategie


Anlagestil

Blend mit Tendenz zu Growth

Anlagepolitik

DWS Invest Top Europe ist der Fonds für europäische Aktien aller Klassen: Das Fondsmanagement investiert in große Standardwerte, auch Blue Chips oder Large Caps genannt, berücksichtigt aber auch ausgewählte Titel mit mittelgroßer und geringerer Marktkapitalisierung, Mid Caps und Small Caps, denen das Fondsmanagement gute Wachstumsperspektiven zubilligt.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderungen des Euro, Kapitalmarktzinsen und die Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Marco Scherer
Fondsvermögen (in Mio.) 71.77 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2018) 0.880%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.05.2019)
Lipper Leaders (Stand: 31.05.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 19.07.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1.88% -
3 Monate 1.38% -
6 Monate 12.12% -
Laufendes Jahr 21.33% -
1 Jahr -3.44% -3.44%
2 Jahre 2.39% 1.19%
3 Jahre 22.16% 6.9%
5 Jahre 32.7% 5.82%
10 Jahre 125.11% 8.45%
Seit Auflegung 115.32% 4.58%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.07.2019)[1]


Zeitraum Brutto
19.07.2018 - 19.07.2019 -3.44%
19.07.2017 - 19.07.2018 6.03%
19.07.2016 - 19.07.2017 19.31%
19.07.2015 - 19.07.2016 -15.33%
19.07.2014 - 19.07.2015 28.29%
Tag der Anlage 0%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.



Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").



Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmassnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Massnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 28.06.2019)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 4.00
Straumann Holding AG (Gesundheitswesen) 3.80
Amplifon SpA (Gesundheitswesen) 3.70
SEB SA (Dauerhafte Konsumgüter) 3.70
Oersted A/S (Versorger) 3.70
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 3.60
Moncler SpA (Dauerhafte Konsumgüter) 3.50
Symrise AG (Grundstoffe) 3.50
Lonza Group AG (Gesundheitswesen) 3.50
Pernod Ricard SA (Hauptverbrauchsgüter) 3.40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Marco Scherer

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  • DWS Invest Top Europe TFD
    LU1663957550 / DWS2RV

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Europe ist per Februar voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.
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Ausblick

Noch immer dominieren auf übergeordneter Ebene der Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten und der Verlauf des Brexit die grundsätzliche Marktstimmung. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Die noch bis vor kurzem anhaltenden Zinserhöhungsdiskussionen haben sich nach deutlich zurückhaltenderen Statements bzw. expandierender Maßnahmen der Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks beruhigt. Zum Ende der Berichtssaison ist der Blick auf die Ausblicke der Unternehmen für 2019 gerichtet. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Mögliche Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer leichten ökonomischen Verlangsamung im Gegensatz zu einer im vierten Quartal 2018 diskutierten Rezession könnte die Märkte auch über das erste Quartal hinaus stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren und seit Jahresbeginn teilweise starke Erholungsbewegungen zeigen.
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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Februar resultierte im Wesentlichen aus einer positiven Einzeltitelselektion und der richtigen Allokation auf Sektoren und Länder. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der weiter laufenden Aufwärtskorrektur wieder stärker von den Marktteilnehmern nachgefragt als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der etwas höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI-Europe trug deutlich positiv zur Wertentwicklung des Portfolios bei. So konnte im Konsumbereich der Haushaltsgerätehersteller SEB mit stärker als erwarteten Jahresergebnissen punkten. Ebenfalls im Konsumbereich gehörte Heineken zu den besten Werten im Portfolio. Bei den Finanzwerten zeigte die niederländische Bank ING nach einem schwachen Jahr 2018 einen sehr starken Jahresauftakt. Leicht negative Auswirkungen hatte die Positionierung in Gesundheitsunternehmen und Grundstoffunternehmen. Aus dem übergewichteten Technologiebereich gehörte Cap Gemini zu den besten Werten im Portfolio.
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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Februar mit deutlichen Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 4,15% zulegen. Weitere Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, starke US-Arbeitsmarktdaten, Signale der US-Notenbank, dass sie ihre Bilanz nicht weiter zu reduzieren plant, und Hoffnungen auf eine neue langfristige Geldspritze (TLTRO) der EZB sorgten für Kursgewinne an den Aktienmärkten im Februar. Der schwache Ifo-Index, die fallenden Einkaufsmanagerindizes und teils deutlich fallende Gewinnerwartungen für 2019 belasteten die Aktienmärkte nur kurzzeitig. Im Februar setzte sich somit die Gegenbewegung zur starken Korrektur des Jahresendes 2018 fort. So konnten zyklische Sektoren, wie z.B. Grundstoff- und Chemiewerte sowie Technologietitel am stärksten von der Aufwärtsbewegung profitieren. Defensivere Sektoren wie Immobilienwerte, Telekommunikationswerte und Versorger entwickelten sich vergleichsweise schwächer. Der Fonds profitierte von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. DWS Invest Top Europe beendete den Februar 5,41% fester.
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Vorherige Kommentare

01.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Europe ist per Januar voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Gesundheitswerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem vor kurzem entstandenen Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Nach einem sehr schwachen vierten Quartal des abgelaufenen Jahres haben sich die Märkte im Januar erholt. Der Fonds konnte mit seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen hiervon profitieren.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Januar resultierte im Wesentlichen aus einer positiven Einzeltitelselektion und der richtigen Allokation auf Sektoren und Länder. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der Aufwärtskorrektur wieder stärker von den Marktteilnehmern nachgefragt als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der etwas höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI-Europe trug deutlich positiv zur Wertentwicklung des Portfolios bei. So konnte im Gesundheitsbereich der Zahnimplantatehersteller Straumann nach der Abwärtsbewegung eine starke Gegenbewegung einleiten, wovon der Fonds profitierte. Auch der finnische Spezialist für Kraftstoffe aus erneuerbaren Ressourcen Neste gehörte zu den besten Werten im Portfolio. Leicht negative Auswirkungen hatte z.B. das Untergewicht in Minenwerten sowie die teilweise auch 2019 noch eher schwache Entwicklung von einigen Chemiewerten. Besonders positiv hervorzuheben wären noch die eher kleinen Unternehmen Logitech und Groupe SEB, die nach einem schwachen vierten Quartal 2019 auf fundamentaler Ebene weiterhin sehr gute Ergebnisse liefern. Im Januar wurde dies honoriert.

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Ausblick

Zum Jahresbeginn 2019 schauen die Anleger gespannt auf den Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Weitere Kernthemen sind der Verlauf der Brexit-Austrittverhandlung bzw. die Austrittsvariante. Die noch bis vor kurzem anhaltenden Zinserhöhungsdiskussionen haben sich nach deutlich zurückhaltenderen Statements der Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks beruhigt. Zum Ende des Januars ist der Blick auf die beginnende Berichtssaison und auf die Ausblicke der Unternehmen für 2019 gerichtet. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Mögliche Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer leichten ökonomischen Verlangsamung im Gegensatz zu einer im vierten Quartal 2018 diskutierten Rezession könnte die Märkte auch über den Januar hinaus stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Januar mit deutlichen Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 6,63% zulegen. Signale einer langanhaltenden Pause im Leitzinserhöhungszyklus der US-Notenbank, Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China und ein besser als befürchteter Start in die US-Gewinnsaison sorgten für eine kräftige Erholung der Aktienmärkte im Januar 2019. Der weiterhin schwache ISM-Index, der anhaltende Rutsch des Ifo-Index, schwächere Konjunkturdaten aus China und der Stillstand der US-Regierung belasteten die Aktienmärkte nur zwischenzeitlich. Im Januar setzte somit in Summe eine klare Gegenbewegung zur starken Korrektur des Jahresendes 2018 ein. So konnten zyklische Sektoren, wie z.B. Grund- und Rohstoffwerte, Automobiltitel und Industriewerte am stärksten von der Aufwärtsbewegung profitieren. Defensivere Sektoren wie Telekommunikationswerte und Gesundheitstitel entwickelten sich vergleichsweise schwächer. Der Fonds profitierte von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Invest Top Europe beendete den Januar 8,89% fester.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Invest Top Europe ist per Dezember durchschnittlich zu 97% investiert. Der Fonds ist insgesamt defensiver aufgestellt. Die Sektoren Technologie- und Gesundheitswerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem vor kurzem entstandenen Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a.auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Einige Unternehmen im Portfolio korrigierten nach einem schwachen Nov. auch im Dez. im Umfeld eines schwachen Gesamtmarktes weiter. Nach Einschätzung des Fondsmanagements und nach Gesprächen mit dem Management vieler Unternehmen hält das Fondsmanagement an der Positionierung in vielen dieser Unternehmen weiter fest, sofern die fundamentale Situation weiterhin stabil erscheint. Auf der anderen Seite hat sich das Fondsmanagement von Titeln getrennt, deren Wachstumsaussichten sich nachhaltig eingetrübt haben und bei denen die Bewertung zu hoch erscheint. Bei ausgesuchten Einzelwerten, deren Bewertungsniveau nach der Korrektur aus Sicht des Fondsmanagements einen günstigen Einstiegszeitpunkt darstellen könnte, stockte es auf.

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Performance Attribution

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Dezember resultierte im Wesentlichen aus einer negativen Einzeltitelselektion. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der fortgeführten Korrektur aus dem Vormonat stärker von den Marktteilnehmern abverkauft als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der etwas höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI-Europe trug negativ zur Wertentwicklung des Portfolios bei. Bei Technologietiteln setzten sich die Gewinnmitnahmen bei Werten wie Gap Gemini und ASML fort. Im Industriebereich führte das leichte Übergewicht und der eher zyklische Grundcharakter der dort gehaltenen Unternehmen zu einen negativen relativen Performancebeitrag. Bei den Finanzwerten kamen insbesondere zins- und konjunktursensitive Werte unter Druck, betroffen hiervon waren vor allem Werte wie ING und Julius Baer. Die Bereiche des zyklischen und nichtzyklischen Konsums konnten sich hingegen nach der unterdurchschnittlichen Entwicklung im November im Dezember besser als der Vergleichsindex entwickeln. Ein Beispiel hierfür war der Luxusgüterhersteller LVMH. Ein deutlich positiver relativer Beitrag zur Wertentwicklung gegenüber dem MSCI-Europe wurde ferner im Telekombereich generiert. Hier konnte sich u.a. Deutsche Telekom in einem allgemein schwachen Marktumfeld im Dezember gut behaupten. Bei Versorgertiteln entwickelte sich Fortum deutlich überdurchschnittlich.

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Ausblick

Nach einem weiteren etwas schwächeren Börsenmonat Dezember schauen derzeit viele Investoren zum Monatsbeginn Januar auf den Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Zum Ende des Monats ist der Blick auf die beginnende Berichtssaison und auf die Ausblicke der Unternehmen für 2019 gerichtet. Wir erwarten in den Industrieländern für die nächsten 12 Monate einen Renditeausblick im mittleren einstelligen Bereich. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Eine andauernd durchwachsene Berichtssaison von Technologietiteln, von Unternehmen aus dem Bereich der zyklischen Konsumgüter aber auch von einigen Industriewerten und Grundstoffunternehmen sorgte für eine weiter anhaltende schwächere Wertentwicklung von „Momentum“-Titeln und Wachstumsaktien. Mögliche Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer Verlangsamung des Zinserhöhungskurses der US Zentralbank FED könnte die Märkte stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Dezember mit deutlichen Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index gab 5,92% nach. Neben der anhaltenden Unsicherheit um die Themen Handelsstreit, US-Zinspolitik, Brexit und Italien sorgten Gewinnwarnungen bzw. fallende Einkaufsmanagerindizes dafür, dass die europäischen Aktienmärkte nach dem leicht rückläufigen November auch im Dezember nicht positiv schlossen. Weiterhin wurden Wachstumstitel, häufig aus dem Bereich der Nebenwerte, von den Marktteilnehmern im Umfeld zunehmender Unsicherheit weiter abverkauft. Bei diesen Aktien gehen Marktteilnehmer von überdurchschnittlichen Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz aus. Eine Strategie, die auch das Fondsmanagement von DWS Invest Top Europe unter anderem anwendet. Bis zum vierten Quartal 2018 erfreuten sich diese Titel noch großer Beliebtheit bei vielen Investoren und wiesen damit eine oftmals bessere Wertentwicklung im Vergleich mit dem europäischen Gesamtmarkt auf. Anders ausgedrückt, sie hatten ein sehr gutes „Momentum“. Diese Muster schlugen sich auch in der Sektorentwicklung nieder. Zyklische Bereiche, mit tendenziell höheren Bewertungen und höheren Wachstumsaussichten verloren überdurchschnittlich stark. Hierzu gehören u.a. Technologiewerte sowie Werte aus dem Industriebereich. Weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden eher defensive Branchen. Telekommunikations- und Versorgerwerte sowie Unternehmen aus dem Konsumbereich gehörten zu den besseren Titeln. Der DWS Invest Top Europe beendete den Dezember 7,07% schwächer.

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11.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Europe ist per November voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte, zyklsiche Konsumwerte und Energiewerte sind übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem neu entstandenen Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Einige Unternehmen im Portfolio korrigierten nach einem schwachen Oktober auch im November im Umfeld eines schwachen Gesamtmarktes weiter. Nach Einschätzung des Fondsmanagements und nach Gesprächen mit dem Management vieler Unternehmen hält das Fondsmanagement an der Positionierung in vielen dieser Unternehmen weiter fest, sofern die fundamentale Situation weiterhin stabil erscheint. Auf der anderen Seite hat sich das Fondsmanagement von Titeln getrennt, deren Wachstumsaussichten sich nachhaltig eingetrübt haben und bei denen die Bewertung zu hoch erscheint. Bei ausgesuchten Einzelwerten, deren Bewertungsniveau nach der Korrektur aus Sicht des Fondsmanagements einen günstigen Einstiegszeitpunkt darstellen könnte, stockte es auf.

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Performance Attribution

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im November resultierte im Wesentlichen aus einer negativen Einzeltitelselektion. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der fortgeführten Korrektur aus dem Vormonat stärker von den Marktteilnehmern abverkauft als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI Europe trug negativ zur Wertentwicklung des Portfolios bei. Im Industriebereich führte das leichte Übergewicht und der eher zyklische Grundcharakter der dort gehaltenen Unternehmen für einen negativen relativen Performancebeitrag. Im Grundstoffbereich hielt der allgemeine Abverkauf, vor allem bei Chemie- und Papierunternehmen, weiter an. Im Gesundheitsbereich entwickelten sich die großen Indexwerte, oftmals günstig bewertete „Value“- Titel im Oktober besser als die im Portfolio enthaltenen kleineren Wachstumswerte. Bei den Finanzwerten kamen insbesondere zins- und konjunktursensitive Werte unter Druck. Im Bereich der zyklischen Konsumwerte trugen die Aktienkursentwicklung von Luxusgüterherstellern negativ zur Fondsentwicklung bei. Ein Beispiel hierfür ist Moncler. Energieunternehmen litten unter dem schwachen Ölpreis, der die Ölserviceunternehmen noch stärker belastete als die großen internationalen Ölproduzenten.

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Ausblick

Nach einem weiteren etwas schwächeren Börsenmonat November schauen viele Investoren zum Monatsbeginn Dezember auf das Ergebnis der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament und die weitere Entwicklung im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte und Ausblicke der europäischen Börsenunternehmen auschlaggebend sein. Wir erwarten in den Industrieländern für die nächsten 12 Monate einen Renditeausblick im mittleren einstelligen Bereich. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Eine durchwachsene Berichtssaison von Technologietiteln, von Unternehmen aus dem Bereich der zyklischen Konsumgüter aber auch von einigen Industriewerten und Grundstoffunternehmen sorgte für ein zumindest temporäres Ende der besseren Wertentwicklung von „Momentum“-Titeln und Wachstumsaktien. Klarheit über den Brexit-Deal, die Italienische Haushaltspolitik und den Handelsstreitigkeiten könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer Verlangsamung des Zinserhöhungskurses der US Zentralbank FED könnte die Märkte stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im Oktober und November überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den November mit leichten Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index gab 0,86% nach. Neben der anhaltenden Unsicherheit um die Themen Handelsstreit, US-Zinspolitik, Brexit und Italien sorgten Gewinnwarnungen bzw. vorsichtigere Ausblicke dafür, dass die europäischen Aktienmärkte nach dem sehr schwachen Oktober auch im November nicht positiv schlossen. Weiterhin wurden Wachstumstitel, häufig aus dem Bereich der Nebenwerte, von den Marktteilnehmern im Umfeld zunehmender Unsicherheit weiter abverkauft. Bei diesen Aktien gehen Marktteilnehmer von überdurchschnittlichen Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz aus. Eine Strategie, die auch das Fondsmanagement von DWS Invest Top Europe unter anderem anwendet. Bis Ende September erfreuten sich diese Titel großer Beliebtheit bei vielen Investoren und wiesen damit eine oftmals bessere Wertentwicklung im Vergleich mit dem europäischen Gesamtmarkt auf. Anders ausgedrückt, sie hatten ein sehr gutes „Momentum“. Diese Muster schlugen sich auch in der Sektorentwicklung nieder. Zyklische Bereiche, mit tendenziell höheren Bewertungen und höheren Wachstumsaussichten verloren überdurchschnittlich stark. Hierzu gehören u.a. Grundstoffwerte, Automobilaktien, Technologiewerte sowie Werte aus dem Industriebereich. Weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden eher defensive Branchen. Telekommunikationstitel, Gesundheitstitel, Werte aus der Nahrungsmittelbranche und Versorger gehörten zu den besseren Titeln.

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10.2018:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Invest Top Europe ist per Oktober voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Energiewerte und Technologiewerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Bei Energiewerten profitieren vor allem Öl- und Gasproduzenten von weiterhin relativ hohen Energierohstoffpreisen bei gleichzeitig eher niedrigen Kosten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Einige Unternehmen im Portfolio korrigierten in der laufenden Berichtssaison, nach Einschätzung des Fondsmanagements, trotz ordentlicher Quartalszahlen und solidem Ausblick zu stark. Hier hält es an der Positionierung weiter fest. Auf der anderen Seite hat sich das Fondsmanagement von Titeln getrennt, deren Wachstumsaussichten sich nachhaltig eingetrübt haben und bei denen die Bewertung zu hoch erscheint. Bei ausgesuchten Einzelwerten, deren Bewertungsniveau nach der Korrektur aus Sicht des Fondsmanagements einen günstigen Einstiegszeitpunkt darstellen könnte, stockte es auf.

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Performance Attribution

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Oktober resultierte im Wesentlichen aus einer negativen Einzeltitelselektion. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der scharfen Korrektur stärker von den Marktteilnehmern abverkauft als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch er höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI Europe trug negativ zur Wertentwicklung des Portfolios bei. Im Gesundheitsbereich entwickelten sich die großen Indexwerte, oftmals günstig bewertete „Value“- Titel im Oktober besser als die im Portfolio enthaltenen kleineren Wachstumswerte. Bei den Finanzwerten kamen insbesondere zins- und konjunktursensitive Werte unter Druck. Im Rahmen der italienischen Staatsschuldendiskussion betraf dies italienische Werte noch mehr als beispielsweise Französische. Ein gemischte s Bild zeigte sich bei den Technologiewerten. So wurden Halbleiterwerte, deren Wachstumsaussichten sich scheinbar eintrüben von den Marktteilnehmern teilweise deutlich abgestraft. Als klar wurde, dass sich die bereits im September begonnene Kurskorrektur in diesem Bereich aller Wahrscheinlichkeit nach fortsetzen würde, hat das Fondsmanagement u.a. ASML verkauft. Auf der anderen Seite gab es Unternehmen, deren Quartalsberichte durchaus solide ausfielen, aber deren Aktienkursreaktion darauf dennoch deutlich negativ war. Beispiele hierfür sind u.a. SAP und Logitech. Ähnliche Verhaltensmuster wie die Technologiewerte zeigten einige Unternehmen aus der im Fonds übergewichteten Grundstoffindustrie. Hier korrigierten Lanxess, Evonik oder Smurfit Kappa überdurchschnittlich stark. Im Bereich der zyklischen Konsumwerte trugen die Aktienkursentwicklung von Luxusgüterherstellern negativ zur Fondsentwicklung bei. Beispiel hierfür sind Swatch oder auch Moncler.

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Ausblick

Nach dem schwachen Börsenmonat Oktober schauen viele Investoren zum Monatsbeginn November auf das Ergebnis aus den Zwischenwahlen in den USA und die weitere Entwicklung im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden fundamentale Daten und Ausblicke der europäischen Börsenunternehmen aus der noch laufenden Quartalsberichtssaison auschlaggebend sein. Wir erwarten in den Industrieländern für die nächsten 12 Monate einen Renditeausblick im mittleren einstelligen Bereich. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Eine durchwachsene Berichtssaison von Technologietiteln, von Unternehmen aus dem Bereich der zyklischen Konsumgüter aber auch von einigen Industriewerten sorgte für ein zumindest temporäres Ende der besseren Wertentwicklung von „Momentum“-Titeln und einer relativ besseren Entwicklung günstig bewerteter Titel, sogenannter „Value“ Aktien. Klarheit über den Brexit-Deal, die Italienische Fiskalpolitik, den US Zwischenwahlen und den Handelsstreitigkeiten könnten neue Opportunitäten schaffen. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im Oktober überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Oktober mit deutlichen Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index gab 5,31% nach. Die Auslöser waren vielfältig: Daten, die auf eine Abkühlung der globalen Wirtschaftsentwicklung hindeuteten, der anhaltende Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien, der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie eine bisher schwache Berichtssaison der Unternehmen zum 3. Quartal, lösten diese Korrektur aus. Sogenannte Wachstumstitel, die häufig eine niedrigere Marktkapitalisierung aufweisen, korrigierten im vergangenen Monat besonders stark. Bei diesen Aktien gehen Marktteilnehmer von überdurchschnittlichen Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz aus. Eine Strategie, die auch das Fondsmanagement von DWS Top Europe/DWS Invest Top Europe unter anderem anwendet. Bis Ende September erfreuten sich diese Titel großer Beliebtheit bei vielen Investoren und wiesen damit eine oftmals bessere Wertentwicklung im Vergleich mit dem europäischen Gesamtmarkt auf. Anders ausgedrückt, sie hatten ein sehr gutes „Momentum“. Vor dem Hintergrund der oben genannten Entwicklungen und zum Teil enttäuschender Unternehmenszahlen zur geschäftlichen Entwicklung im 3. Quartal begannen Marktteilnehmer, sehr rasch und sehr heftig auf die sich verringernden Wachstumsaussichten einiger dieser Unternehmen zu reagieren. Auffällig war auch, die oftmals heftige negative Kursreaktion von einzelnen Titeln trotz guter oder zumindest im Rahmen der Erwartungen liegender Quartalszahlen und Ausblicke. Diese Muster schlugen sich auch in der Sektorentwicklung nieder. Zyklische Bereiche, mit tendenziell höheren Bewertungen und höheren Wachstumsaussichten verloren überdurchschnittlich stark. Hierzu gehören u.a. Industriewerte, Technologiewerte, Chemietitel sowie Werte aus dem Automobilbereich. Weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden eher defensive Branchen. Telekommunikationstitel, Werte aus der Nahrungsmittelbranche und Versorger gehörten zu den besseren Titeln.

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09.2018:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Invest Top Europe ist per September voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die etwas schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im September resultierte zu einem gewissen Teil aus der Übergewichtung in Technologiewerten. Auch im etwa neutral gewichteten Bereich der zyklischen Konsumwerte und bei den Versorgern generierte der Fonds leicht negative relative Ergebnisbeiträge. Ein weiterer Faktor war die Übergewichtung der Grund- und Rohstoffwerte. Diese litten insbesondere unter den globalen Konjunktursorgen bzw. einer Abschwächung des Nachfragewachstums aus den Schwellenländern. Auf der positiven Seite stachen vor allem die etwa neutrale Gewichtung in den Industriewerten sowie das Untergewicht in den Finanzwerten hervor. Die Bedeutung der Einzeltitelauswahl wurde im September am Beispiel der Fineco Banca deutlich. In einem für italienische Finanzwerte auf Grund der politischen Situation sehr schwierigen Lage entwickelte sich Fineco entgegen dieses Trends sehr positiv und gehörte zu den besten Werten im Portfolio. Der niederländisch-britische Energieriese Royal Dutch Shell profitierte von einem steigenden Ölpreis, gleiches für den norwegischen Ölservicewert Subsea 7.

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Ausblick

Die Investoren fokussieren sich zum Monatsende September vor allem auf die politischen Themen. Im Zentrum der Diskussionen stehen neben der Haushaltsdebatte in Italien auch die weiteren Entwicklungen in den internationalen Handelsstreitigkeiten. Die anstehenden Wahlen in Deutschland und die anhaltende Unsicherheit über die genauen Modalitäten des Brexit sind weitere politische Risiken, die auf den Märkten lasten. Auf der leichter messbaren, makroökonomischen Ebene haben die Handelsstreitigkeiten bereits Spuren hinterlassen. Einige Trends im Euroraum und in den USA trübten sich ein. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum sank von 54,6 auf 53,3, und der Index für Deutschland fiel von 55,9 auf 53,7. Der Ifo-Index blieb jedoch mit 103,7 nach 103,9 überraschend stabil. In diesen sich eintrübenden Marktbedingungen ist es umso wichtiger, die richtigen Einzelwerte zu identifizieren und bei Schwäche zuzugreifen. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die pan-europäischen Aktienmärkte beendeten den August mit moderaten Kursgewinnen. Der MSCI Europe legte 0,53% zu. Die schwachen Konjunkturindikatoren für Deutschland und den Euroraum und die zunehmenden politischen Unsicherheiten in Italien, England und Deutschland gehörten zu den wichtigsten Belastungsfaktoren. Die reduzierten Anleihekäufe der EZB und die nächste Leitzinserhöhung der US-Notenbank belasteten die Aktienmärkte im September. Der überraschend robuste Ifo-Index, starke US-Arbeitsmarktdaten und Chinas Pläne einer expansiven Fiskalpolitik waren positive Trends. Auf Sektorebene setzten sich Aktien aus den Bereichen Grundstoffe, Energie sowie Banken und Versicherungen positiv vom breiten Markt ab. Auf der negativen Seite verloren die Bereiche Immobilienwerte, Technologiewerte und Medien am stärksten. Während Immobilienwerte negativ auf die sich abzeichnende Zinswende reagierten litten Technologiewerte vor allem unter der Angst einer stärkeren Regulierung der klassischen Internetriesen. Auch die sich eintrübenden Aussichten auf dem Halbleitermarkt sorgten bei den entsprechend exponierten Unternehmen für eine Kurskorrektur. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.06.2002
Fondsvermögen 71.77 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 10.39 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0.00%
Verwaltungsvergütung 0.750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0.880%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0.006%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2017)
30.97 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2.61 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2006 31.12.2004 31.12.2003 31.12.2002
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 168.02 157.95 135.05 N/A N/A N/A N/A N/A N/A N/A
Betrag 2.61 2.91 1.69 1.73 2.92 3.54 1.17 0.90 1.11 0.22
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
2.61 2.91 1.69 1.73 2.92 3.54 1.17 0.90 1.11 0.22
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
2.61 2.91 1.69 1.73 2.92 3.54 1.17 0.83 1.11 0.22
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 11.70%
Maximum Drawdown -20.69%
VaR (99% / 10 Tage) 8.31%
Sharpe-Ratio 0.59
Information Ratio -0.35
Korrelationskoeffizient 0.94
Alpha -2.67%
Beta-Faktor 1.13
Tracking Error 4.44%

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0.00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0.00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 28.06.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Mai 2019 PDF 4.8 MB
KID DWS Invest Top Europe FC Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2019 PDF 163.2 KB
KID DWS Invest Top Europe FC Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2019 PDF 165.5 KB
KID DWS Invest Top Europe FC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 166.7 KB
KID DWS Invest Top Europe FC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2019 PDF 163.5 KB
Prospektänderung DWS Invest zum 15.3.2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 471.1 KB
DWS Invest I (CH-Edition) Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 6.9 MB
Namensänderung des Vertreters in der Schweiz per 24.8.2018 Änderung von Vertragsbedingungen DE Aug 2018 PDF 91.3 KB
Zweite Ausserordentliche Hauptversammlung Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Jul 2018 PDF 83.8 KB
Deutsche Invest I SICAV (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 4.2 MB

Reporting

DWS Invest Top Europe Factsheet EN Jun 2019 PDF 260.6 KB
DWS Invest Top Europe Factsheet DE Jun 2019 PDF 262 KB
Ausschüttungsdaten Deutsche Invest I und II per 10. März 2017 Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2017 PDF 421.4 KB
Distribution data Deutsche Invest I and II as of March 10, 2017 Steuer- und Ausschüttungsdaten EN Mrz 2017 PDF 421.8 KB

MiFID II

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1.176% p.a.
davon laufende Kosten 0.886% p.a.
davon Transaktionskosten 0.290% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0.000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

CIO View

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Kein Angebot

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Verkaufsrestriktionen

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Keine Zusicherungen und Garantien

Obwohl die DWS CH AG all ihre Sorgfalt darauf verwendet hat, dass die Informationen auf dieser Webseite zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt sind, kann sie weder explizit noch implizit eine Zusicherung oder Garantie (einschliesslich Haftung gegenüber Dritten) hinsichtlich Korrektheit, Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit geben. Die DWS CH AG kann auch keine Zusicherung dafür geben, dass die Informationen nicht durch technische Störungen (Übermittlungsfehler, technische Mängel, Unterbrechungen, Eingriffe unbefugter Dritter usw.) verfälscht werden können. Die DWS CH AG haftet unter keinen Umständen für irgendwelche Verluste sowie direkte, indirekte, zufällige, spezielle oder nachfolgende Schäden aufgrund dieser Informationen oder im Zusammenhang mit diesen Informationen oder infolge der den Finanzmärkten inhärenten Risiken. Die Anleger sollten sich bewusst sein, dass Kapitalanlagen verschiedenen Risiken unterliegen. Dazu gehören Marktschwankungen, regulatorische Änderungen, möglicher Rückzahlungsverzug sowie Verlust von Erträgen und des investierten Kapitals. Aus diesem Grunde ist eine positive Performance in der Vergangenheit keine Garantie für eine positive Performance in der Zukunft. Ausserdem unterliegen Anlagen in Fremdwährungen vielfältigen Risiken, einschliesslich Devisenkursschwankungen und Abwicklungsrisiken. Die auf dieser Webseite beschriebenen Anlagen sind allenfalls nicht für alle Anleger geeignet. Die Anleger müssen deshalb ihre eigenen Anlageentscheidungen aufgrund ihrer spezifischen finanziellen Situation und ihrer Anlageziele treffen. Kein Element auf dieser Webseite stellt eine Anlage-, Rechts-, Buchführungs- oder Steuerberatung oder eine anderweitige persönliche Empfehlung dar oder begründet den Anspruch, dass eine Anlage oder Strategie für jegliche individuellen Umstände geeignet oder angemessen ist.

Potentieller Interessenkonflikt

Die Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe und/oder Verwaltungsräte oder Mitarbeiter von Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe haben/hatten möglicherweise Anteile oder Positionen an beziehungsweise handelten oder handeln als Market Maker mit auf dieser Webseite publizierten Titeln. Darüber hinaus stehen/standen die Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe und/oder Verwaltungsräte oder Mitarbeiter von Gesellschaften der Deutschen Bank Gruppe möglicherweise in Beziehung mit den betreffenden Unternehmen, stellen/stellten diesen Unternehmen Corporate Finance oder andere Dienstleistungen zur Verfügung oder haben/hatten Einsitz in deren Geschäftsleitungen.

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