DWS Top Europe IC

ISIN: DE000DWS2L82 | Valor: 35497543

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Blend

Anlagepolitik

Aktien von europäischen Unternehmen mit unserer Einschätzung nach wertorientierter Unternehmensführung, solider finanzieller Basis, starker Marktstellung und guten Perspektiven.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa, Außenwertveränderung des Euro, Kapitalmarktzinsen, Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Mark Schumann
Fondsvermögen (in Mio.) 1'219.43 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2020) 0.620%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.04.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 14.06.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3.86% -
3 Monate 9.23% -
6 Monate 16.28% -
Laufendes Jahr 13.69% -
1 Jahr 32.68% 32.68%
2 Jahre 28.95% 13.55%
3 Jahre 23.75% 7.36%
Seit Auflegung 41.18% 8.24%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 14.06.2021)[1]


Zeitraum Brutto
14.06.2020 - 14.06.2021 32.68%
14.06.2019 - 14.06.2020 -2.81%
14.06.2018 - 14.06.2019 -4.03%
14.06.2017 - 14.06.2018 5.06%
06.02.2017 - 14.06.2017 8.59%
Tag der Anlage 0%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.



Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").



Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmassnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Massnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2021)[1]

Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 3.70
Allianz SE (Finanzsektor) 3.30
BNP Paribas (Finanzsektor) 3.20
Deutsche Post AG (Industrien) 3.20
Cie de St-Gobain (Industrien) 3.20
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 3.00
Smurfit Kappa Group PLC (Grundstoffe) 2.80
Novo Nordisk A/S (Gesundheitswesen) 2.70
Sika AG (Grundstoffe) 2.70
HSBC Holdings PLC (Finanzsektor) 2.60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Mark Schumann

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Top Europe LD
    DE0009769729 / 976972

  • DWS Eurovesta
    DE0008490848 / 849084

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per April nahezu voll investiert. Die Sektoren Industriewerte und Technologie sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen und zudem von der zyklischen Erholung profitieren sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive und zyklische Konsumwerte sowie Titel aus dem Bereich Telekommunikation. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung im Februar und März konnten die Aktienmärkten im April weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben sehr starken Unternehmensergebnissen aus der Berichtssaison zum ersten Quartal vor allem die Hoffnung auf ein größeres Angebot an Impfstoffen in den kommenden Wochen und Monaten. Ferner sorgten die weitere Erholung des Ifo-Index und die Verbesserung der Einkaufsmanagerindizes in Deutschland und Europa für Zuversicht. Zusätzlich untermauerten anhaltend gemäßigte Kommentare der EZB bezüglich der Geldpolitik die gute Stimmung. Von globaler Seite wirkten außerdem das geplante Infrastrukturprogramm der US Administration sowie die starken US-Arbeitsmarktdaten für Zuversicht. Im asiatischen Raum meldete China robuste Konjunkturdaten. Negativere Meldungen wie die weltweit stetig steigende Inflation, Bidens Pläne für eine höhere Besteuerung von Unternehmen und Vermögen, Diskussionen über einen weltweiten Mindeststeuersatz für Unternehmen und der starke Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Indien sorgten hingegen nur für eine kurze Schwächephase im April. Die Zulassung weiterer Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Corona-Situation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Zum einen gibt es global noch immer nicht genügend Impfdosen, weshalb eine Priorisierung anhand verschiedener Kriterien nötig ist. Zudem bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung letztendlich ist.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die positive Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im April war fast ausschließlich das Resultat der Einzeltitelselektion So konnte der Fonds insbesondere im Industriesektor im April einen sehr positiven relativen Performancebeitrag verzeichnen. Saint Gobain und Deutsche Post trugen hier durch gute Wertentwicklung zur relativen Outperformance bei. Zudem konnte Worldline im Technologiesektor durch einen robusten Kursanstieg zum positiven Ergebnis beitragen. Im Energiesektor konnte sich Neste Oil nach längerer Konsolidierung seit Beginn des Jahres im April durch positive Kursentwicklung vom negativen Trend des Gesamtsektor absetzen und dem Fonds auch in diesem Sektor zu einer positiven Entwicklung verhelfen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im April weitere Kursgewinne. Der MSCI Europe Index stieg um [2,1]%. Auf Sektorenseite war diese Entwicklung vor allem von Titeln aus den Bereichen zyklischer Konsum sowie Rohstoffe und Banken getrieben. Schwächer war hingegen die Entwicklung im bei den Automobiltiteln, die nach starker Kursrallye in den beiden Vormonaten im April in eine Konsolidierungsphase gingen. Unter den Verlierern befanden sich im April zudem die Ölwerte. Getrieben war die starke Entwicklung der zyklischen Konsumwerte neben einer guten Berichtssaison vor allem von der antizipierten Erholung der Konsumausgaben im Zuge eines erwarteten Re-Openings. Steigende Rohstoffpreise getrieben durch niedrige Lagerbestände und eine im Zuge der zyklischen Erholung stark ansteigenden Nachfrage verhalfen den Rohstoffaktien weiterhin zu Kursgewinnen. Der DWS Top Europe konnte in diesem Umfeld im April um [2,5]% zulegen.

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Vorherige Kommentare

03.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per März nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und Industriewerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Eine Reduzierung der Gewichtung im Gesundheitsbereich wurde zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen vorgenommen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe Net Total Return EUR Index im März war das Ergebnis einer negativen Einzeltitel- sowie Sektorallokation. Die Länderallokation wirkte sich positiv aus. Die Sektorallokation war leicht negativ durch eine Übergewichtung im Materialien- und Technologiebereich. Die Untergewichtung im Gesundheitssektor wirkte sich hingegen positiv aus. Die Einzeltitelselektion war positiv im Finanzsektor und negativ im Energie- und zyklischen Konsumbereich. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in dem französischen Wert Compagnie de Saint Gobain SA und in der deutschen Post AG positive Auswirkungen. Das Übergewicht bei dem finnischen Ölwert Neste hatte jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer positiven Kursentwicklung im Februar konnten die Aktienmärkten im März noch stärker zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben soliden Unternehmensergebnissen der auslaufendenden Berichtssaison vor allem auch die Hoffnung auf ein größeres Angebot an Impfstoffen in den kommenden Wochen und Monaten. Ferner sorgten die kräftige Erholung des Ifo-Index und der starke deutsche Einkaufsmanagerindex für Zuversicht. Zusätzlich untermauerten anhaltend gemäßigte Kommentare der EZB und der wieder schwächere Euro die gute Stimmung. Von globaler Seite wirkte außerdem das 1.900 Mrd USD schwere Corona-Hilfspaket in den USA sowie der verbesserte chinesische Einkaufsmanagerindex unterstützend. Negativere Meldungen wie steigende Inflationserwartungen in den USA und die weitere Verlängerung der Lockdowns in Deutschland und Frankreich sorgten hingegen nur für eine kurze Schwächephase im März. Die Zulassung weiterer Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Auch wenn der Impfstart in einigen europäischen Ländern schleppend verläuft, sollte sich die fortschreitende Impfung positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Zum einen wird es für einige Monate nicht genügend Impfdosen geben, weshalb eine Priorisierung anhand verschiedener Kriterien nötig sein wird. Darüber hinaus ist die Verteilung und Lagerung des Impfstoffes auf Grund seiner Beschaffenheit eine logistische Herausforderung. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung tatsächlich ist.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im März deutliche Kursgewinne. Der MSCI Europe Net Total Return EUR Index stieg um 6,5%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der defensive Konsumbereich am besten. Daneben konnten auch die Sektoren Kommunikation, zyklischer Konsum sowie der Industriebereich eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Schwächer war hingegen die Entwicklung im Gesundheitsbereich und im Energiesektor. Die wichtigsten Treiber waren im zyklischen Konsumbereich vor allem die Erholung bei den Autoaktien. In den weiteren Sektoren war es eine Kombination aus soliden Unternehmenszahlen der auslaufenden Berichtssaison sowie der Hoffnung auf eine Erholung nach den Lockdowns. Der Energiebereich legte nach dem deutlichen Anstieg des Ölpreises in den Vormonaten eine Pause ein. Der DWS Top Europe stieg im März um 5,3%.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Der DWS Top Europe ist per Februar nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und Industriewerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive und zyklische Konsumwerte sowie Titel aus den Bereichen Banken und Telekom. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Banken in Europa belasten vor allem steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie das weiterhin sehr niedrige Zinsniveau die Branche, so dass Engagements nur sehr selektiv vorgenommen werden.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die Wertentwicklung im Vergleich zum MSCI Europe im Februar war vor allem geprägt durch eine starke „Value-Rallye“, also eine bessere Wertentwicklung von Branchen und Einzelwerten, in denen der Fonds aufgrund seines stärkeren Fokus auf Qualitäts- und Wachstumstitel eher untergewichtet ist. Dies wirkte sich vor allem über die Titel in den Bereichen Öl und Rohstoffe aus, von denen viele aufgrund struktureller Herausforderungen (ESG, CO2 Emissionen, perspektivisch struktureller Nachfragerückgang für fossile Brennstoffe, etc) über lange Zeit bereits eine schwache Wertentwicklung verzeichnet hatten und in denen der Fonds daher untergewichtet war. Positiv wirkte sich hingegen die Einzeltitelselektion im Technologiebereich aus, wo etwa Cap Gemini im Monatsverlauf einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung verzeichnete.

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Ausblick

Nach einer leichten Kurskorrektur gegen Ende Januar konnten die Aktienmärkte im Februar insgesamt wieder zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben einer deutlich besser als befürchtet verlaufenen Berichtssaison der weltweit stetige Rückgang der Covid-Infektionszahlen und die Hoffnung auf ein größeres Angebot an Impfstoffen in den kommenden Wochen. Ferner sorgten die überraschend starken Einkaufsmanagerindizes für die Industrie in Deutschland und im Euroraum, die Erholung des Ifo-Index und die neue italienische Regierung unter dem ehemaligen EZB-Präsidenten Draghi für Zuversicht. In Großbritannien gibt der im Vergleich zur EU schneller voranschreitende Impfprozess Anlass zur Hoffnung auf eine zeitnahe sukzessive Öffnung der Wirtschaft im Königreich. Auf der negativen Seite wirkten sich vor allem globale Themen wie steigende Inflationserwartungen mit einem stetigen Anstieg der langfristigen Bondrenditen, der fallende ISM-Index und die sinkenden Einkaufsmanagerindizes für die chinesische Wirtschaft aus. In Kontinentaleuropa lief zudem der Impfprozess deutlich langsamer als in anderen Regionen an. Die Zulassung weiterer Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres hin. Auch wenn der Impfstart in einigen europäischen Ländern schleppend verläuft, sollte sich die fortschreitende Impfung weiterhin positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Zum einen wird es für einige Monate nicht genügend Impfdosen geben. Darüber hinaus ist die Verteilung und Lagerung des Impfstoffes auf Grund seiner Beschaffenheit eine logistische Herausforderung. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung tatsächlich ist.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Februar Kursgewinne. Der MSCI Europe Index stieg um 2,5%. Getragen wurde diese Entwicklung vor allem von den klassischen „Value“-Sektoren Finanzwerte, Rohstoffe und Öl/Energie. Zudem verzeichnete der Bereich „Travel & Leisure“ aufgrund aufkommender Re-Opening Hoffnungen nach schwacher Entwicklung im vergangenem Jahri im Februar einen deutlichen Zuwachs. Schwach war hingegen die Entwicklung in den defensiven Branchen Versorger, nicht-zyklischer Konsum sowie im Gesundheitssektor. Die allgemeine Entwicklung war vor allem getrieben von der Erwartung einer Normalisierung der globalen wirtschaftlichen Aktivitität nach der Corona-Krise. Dies beflügelte im Zuge ansteigender Inflationserwartungen die Renditen der Anleihen und verhalf somit auch dem Finanzsektor zu höheren Kursen. Der Energie- und Rohstoffbereich profitierte somit ebenfalls die Erwartung einer normalisierten wirtschaftlichen Aktivität von höheren Rohstoff- und Ölpreisen. Der DWS Top Europe verzeichnete in diesem Umfeld eine positive Wertentwicklung von 1,85%.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Ende Januar voll investiert. Die Sektoren Technologie, Grundstoffe und Industrie sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe strategisch und technologisch gut positionierter Unternehmen. Das größte Untergewicht besteht in Basiskonsumgütern. Wir sind der Meinung, dass die Unternehmen teuer geworden sind und bei einer möglichen Wiedereröffnung der Wirtschaft kein attraktives Anlagepotenzial bieten. Den Finanzbereich meiden wir weiterhin. Wie bereits in den vergangenen Monaten erwähnt, befürchten wir, dass auf absehbare Zeit ausbleibende Zinserhöhungen die Gewinnerwartungen belasten könnten. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schlechtere Entwicklung im Januar resultierte aus einer negativen Einzeltitelselektion und einer leicht positiven Sektorenallokation. Die Einzeltitelauswahl verfehlte den Index vor allem in Informationstechnologie, zyklischem Konsum und Finanzen. Auf Einzeltitelebene trugen das Informationstechnologieunternehmen ASM Lithography und der französische Industriekonzern Compagnie de Saint Gobain mit einem Plus von jeweils zehn Prozent positiv zur Wertentwicklung bei, während Adidas und Puma mit einem Minus von 12 % die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Nach einer freundlichen Marktentwicklung im Dezember konnten die Aktienmärkten im Januar zunächst weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben einem vielversprechenden Start in die Berichtssaison die EU-Zulassung der zwei von Moderna und AstraZeneca entwickelten Impfstoffe. Ferner wirkten sich auch globale Themen wie die Hoffnungen auf ein 1.900 Mrd. USD umfassendes Fiskalpaket in den USA sowie anhaltend starke Konjunkturdaten in China unterstützend auf die europäischen Aktienmärkte aus. Gegen Ende des Monats Januar gewannen allerdings Befürchtungen bezüglich der möglichen Ausbreitung von Corona-Mutationen und der Mangel an Impfstoffen, die weltweit anhaltend hohe Zahl von Infizierten und Toten, die relativ niedrige Wirksamkeit des von Johnson & Johnson entwickelten Impfstoffs und die Verlängerung der Lockdowns in Europa die Oberhand und die Märkte mussten ihre Gewinne wieder abgeben. Die Zulassung weiterer Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Auch wenn der Impfstart in einigen europäischen Ländern schleppend verläuft, sollte sich die fortschreitende Impfung weiterhin positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Zum einen wird es für einige Monate nicht genügend Impfdosen geben, weshalb eine Priorisierung anhand verschiedener Kriterien nötig sein wird. Darüber hinaus ist die Verteilung und Lagerung des Impfstoffes auf Grund seiner Beschaffenheit eine logistische Herausforderung. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung tatsächlich ist.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Januar mit einem leichten Kursverlust. Der MSCI Europe gab um 0,75 % nach. Bei den Sektoren gehörten Energie and Technologie mit positiven Renditen zu den Sektoren mit der besten Wertentwicklung. Grundstoffe, Gesundheitswesen und Kommunikationsdienstleistungen zogen ebenfalls an. Dagegen verzeichneten Immobilien, Finanzen und defensiver Konsum die größten Verluste. Der wichtigste Markttreiber war wohl der Rückgang der zehnjährigen US-Staatsanleihe nach dem Sieg der Demokraten bei der Senatswahl in Georgia. Der Ölpreis legte um circa acht Prozent zu und verlieh dem Sektor Auftrieb. Der DWS Top Europe verlor im Januar 1,7 %.

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11.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per November voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schlechtere Entwicklung im November resultiere aus einer negativen Einzeltitelselektion und einer leicht positiven Sektorenallokation. Die Einzeltitelauswahl hatte positive Auswirkungen im Versorgersektor, während die Selektion insbesondere im Industrie- und Kommunikationssektor negativ war. Auf Einzeltitelebene trugen die französische BNP und die deutsche Allianz positiv bei, während die deutsche Scout24 und britische Rentokil negative Auswirkungen hatten.

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Ausblick

Nach einem schwachen Oktober war der November von deutlichen Gewinnen an den europäischen Aktienmärkten geprägt. Die wesentlichen positiven Treiber im November waren positive Resultate der verschiedenen Impfstoffstudien und die US-Präsidentschaftswahl. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Entscheidend im November waren die Ergebnisse der Impfstoffstudien verschiedener Pharmaunternehmen. Insbesondere die Ergebnisse von Pfizer/Biontech und Moderna waren deutlich besser als im Vorfeld erwartet worden war. Die hohe Effektivität dieser Impfstoffe deutet auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des nächsten Jahres hin. Dies sollte sich weiterhin positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser positiven Aussichten werden die nächsten Monate weiter schwierig bleiben. Zum einen wird es für einige Monate nicht genügend Impfdosen geben, weshalb eine Priorisierung anhand verschiedener Kriterien nötig sein wird. Darüber hinaus ist die Verteilung und Lagerung des Impfstoffes auf Grund seiner Beschaffenheit eine logistische Herausforderung. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung tatsächlich ist. Vor diesem Hintergrund und des deutlichen Anstiegs der Coronafälle haben verschiedene europäische Staaten erneute Lockdowns unterschiedlicher Intensität eingeführt. Auch wenn die wirtschaftlichen Auswirkungen voraussichtlich weniger stark sein werden als im Frühjahr, wird der ohnehin fragile Aufschwung dadurch abgeschwächt werden. Der Sieg Joe Bidens in der US-Präsidentschaftswahl bedeutete für die Finanzmärkte endlich Klarheit und die Hoffnung auf eine Verbesserung der US-Handelsbeziehungen. Da der US-Senat jedoch wahrscheinlich weiterhin in republikanischer Hand bleiben wird, wird es weder zu weitreichenden regulatorischen Änderungen kommen noch wird es ein von den Demokraten gefordertes massives Stimulusprogramm geben.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den November mit deutlichen Kursgewinnen. Der MSCI-Europe-Index konnte 13,95% zulegen. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere der Energiesektor und der Bankensektor gut. Schwach war hingegen die Entwicklung im Gesundheitssektor, dem Versorgersektor und dem Telekommunikationssektor. Der wichtigste Treiber hierfür waren die positiven Impfstoffnachrichten. Dadurch liefen insbesondere zyklische Sektoren gut während sich defensive Sektoren unterdurchschnittlich entwickelten. Der DWS Top Europe gewann im November 12,58%.

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10.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Top Europe ist per Oktober voll investiert. Die Sektoren Technologie- und Konsumwerte sind leicht übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Im Technologiesektor sorgt die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören Unternehmen aus dem Bereich Kommunikationsdienstleistungen und Unternehmen aus der Finanzbranche. Der Sektor Kommunikationsdienstleistungen umfasst neben Telekommunikation nun u.a. auch Medienwerte und Aktien von Internetunternehmen. In diesem Sektor konzentriert sich das Fondsmanagement auf den relativ defensiven Telekommunikationsbereich. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Darüber hinaus führen steigende Anforderungen durch Regulierungsbehörden sowie vereinzelt immer wieder auftretende Rechtsverstöße zu einer allgemein vorsichtigen Markthaltung, insbesondere gegenüber Bankentiteln. Zu guter Letzt stellt die Digitalisierung die Branche vor große Herausforderungen und schafft gleichzeitig neue Konkurrenz von Seiten junger, technologieaffiner Finanzunternehmen, sogenannten „Fin-Techs“.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die schlechtere Entwicklung im Oktober resultiere aus einer negativen Einzeltitelselektion und einer negativen Sektorenallokation. Die negative Allokation war im Wesentlichen ein Resultat aus dem Übergewicht in Technologiewerten. Die Einzeltitelauswahl hatte besonders positive Auswirkungen im Gesundheits- und Energiesektor. Auf Einzeltitelebene trugen die finnische Neste und die schweizerische Logitech positiv bei, während die deutsche SAP und die italienische Nexi negative Auswirkungen hatten.

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Ausblick

Der Oktober war von Verlusten an den europäischen Aktienmärkten geprägt. Einerseits stabilisierte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter, andererseits kam es in vielen Regionen zu einem erneuten starken Anstieg der Fallzahlen. Die massiven Stimuli der Zentralbanken und Regierungen wirkten weiterhin unterstützend. Der Okt. war geprägt von einem starken Anstieg der Fallzahlen von Covid-19 in vielen europäischen Ländern. Auch wenn die Zahlen nicht eins-zu-eins mit der ersten Welle im Frühjahr vergleichbar sind, verheißt der starke Anstieg zu einem sehr frühen Zeitpunkt nichts Gutes für die weitere Entwicklung im Winter. Daher und da in einigen Regionen die Intensivbetten bereits knapp werden, haben verschiedene europäische Staaten erneute Lockdowns unterschiedlicher Intensität eingeführt. Auch wenn die wirtschaftlichen Auswirkungen voraussichtlich weniger stark sein werden als im Frühjahr, wird der ohnehin fragile Aufschwung dadurch abgeschwächt werden. Der größte Lichtblick für eine nachhaltige Verbesserung der Coronasituation bleiben die verschiedenen in der Entwicklung befindlichen Impfstoffe. Positive Nachrichten bezüglich eines Impfstoffes sollten positive Impulse für den Aktienmarkt und insbesondere für die von Covid-19 belaste Sektoren geben. Doch auch positive Ergebnisse in den verschiedenen Studien werden nicht zu einer sofortigen Rückkehr zur Normalität führen. Stattdessen wird es einige neue Fragenzeichen geben. Neben Corona war auch die US-Präsidentschaftswahl ein Fokusthema. Entscheidend bei der Wahl Anfang November wird sein wie deutlich das Wahlergebnis ausfällt und, ob die Demokraten in der Lage sind, auch den Senat zu übernehmen. Auch potenzielle Unruhen während und nach der Wahl könnten den Markt belasten. Die Gewinnzahlen für das dritte Quartal kamen im Allgemeinen besser rein als von den Analysten erwartet. Dies hatte jedoch nur geringe Auswirkungen auf die Aktienkurse, da der Fokus auf den erneuten Lockdownmaßnahmen und der Erholung für 2021 lag.

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Rückblick

Der pan-europäische Aktienmarkt beendete den Oktober mit deutlichen Kursverlusten. Der MSCI-Europe-Index verlor -5,01%. Auf Sektorenseite entwickelten sich insbesondere der Bankensektor und der Reisesektor gut. Schwach war hingegen die Entwicklung des Technologie-, Gesundheits- und Retailsektors. Der Grund hierfür war, dass die globalen Aktienmärke einen Sieg der Demokraten bei der US-Präsidentschaftswahl und der Senatswahl einpreisten. Die Erwartung eines massiven fiskalischen Stimulus begünstigte die Entwicklung zyklischer Sektoren. Stärkere Regulierung im Technologie und Gesundheitsbereich hätten jedoch negative Auswirkungen. Der DWS Top Europe verlor im Oktober 5,89%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Währung EUR
Auflegungsdatum 06.02.2017
Fondsvermögen 1'219.43 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 101.56 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Sparplan Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 31.35%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0.00%
Kostenpauschale 0.600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2020)
0.620%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0.002%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung

Details & Historie
Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 02.01.2018
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A 147.67
Betrag N/A N/A N/A 0.25
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
N/A N/A N/A 0.25
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
N/A N/A N/A 0.25
Währung EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 19.99%
Maximum Drawdown -24.14%
VaR (99% / 10 Tage) 9.98%
Sharpe-Ratio 0.40
Information Ratio 0.05
Korrelationskoeffizient 0.96
Alpha -0.43%
Beta-Faktor 1.10
Tracking Error 5.54%

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 31.05.2021

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Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Top Europe (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Mrz 2021 PDF 385.1 KB
DWS Top Europe (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Mrz 2021 PDF 1.6 MB
Publikation Prospektänderung 13 Fonds DWS Investment GmbH zum 01.03.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 164.7 KB
KID DWS Top Europe IC Wesentliche Anlegerinformation FR Feb 2021 PDF 127 KB
KID DWS Top Europe IC Wesentliche Anlegerinformation IT Feb 2021 PDF 125.5 KB
KID DWS Top Europe IC Wesentliche Anlegerinformation EN Feb 2021 PDF 126.2 KB
KID DWS Top Europe IC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 126.9 KB
DWS Top Europe (CH-Edition) Jahresbericht DE Sep 2020 PDF 490.2 KB
Prospektänderungen 10 Fonds DWS Investment GmbH zum 01.07.2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2020 PDF 234 KB

Reporting

DWS Top Europe Factsheet FR Mai 2021 PDF 251.4 KB
DWS Top Europe Factsheet DE Mai 2021 PDF 210.3 KB
DWS Top Europe Factsheet EN Mai 2021 PDF 250.6 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0.833% p.a.
davon laufende Kosten 0.656% p.a.
davon Transaktionskosten 0.177% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0.000% p.a.

Stand: 20.02.2021

1. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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Keine Zusicherungen und Garantien

Obwohl die DWS CH AG all ihre Sorgfalt darauf verwendet hat, dass die Informationen auf dieser Webseite zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt sind, kann sie weder explizit noch implizit eine Zusicherung oder Garantie (einschliesslich Haftung gegenüber Dritten) hinsichtlich Korrektheit, Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit geben. Die DWS CH AG kann auch keine Zusicherung dafür geben, dass die Informationen nicht durch technische Störungen (Übermittlungsfehler, technische Mängel, Unterbrechungen, Eingriffe unbefugter Dritter usw.) verfälscht werden können. Die DWS CH AG haftet unter keinen Umständen für irgendwelche Verluste sowie direkte, indirekte, zufällige, spezielle oder nachfolgende Schäden aufgrund dieser Informationen oder im Zusammenhang mit diesen Informationen oder infolge der den Finanzmärkten inhärenten Risiken. Die Anleger sollten sich bewusst sein, dass Kapitalanlagen verschiedenen Risiken unterliegen. Dazu gehören Marktschwankungen, regulatorische Änderungen, möglicher Rückzahlungsverzug sowie Verlust von Erträgen und des investierten Kapitals. Aus diesem Grunde ist eine positive Performance in der Vergangenheit keine Garantie für eine positive Performance in der Zukunft. Ausserdem unterliegen Anlagen in Fremdwährungen vielfältigen Risiken, einschliesslich Devisenkursschwankungen und Abwicklungsrisiken. Die auf dieser Webseite beschriebenen Anlagen sind allenfalls nicht für alle Anleger geeignet. Die Anleger müssen deshalb ihre eigenen Anlageentscheidungen aufgrund ihrer spezifischen finanziellen Situation und ihrer Anlageziele treffen. Kein Element auf dieser Webseite stellt eine Anlage-, Rechts-, Buchführungs- oder Steuerberatung oder eine anderweitige persönliche Empfehlung dar oder begründet den Anspruch, dass eine Anlage oder Strategie für jegliche individuellen Umstände geeignet oder angemessen ist.

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Rechtliche Hinweise zum Investmentrechner

Unverbindliche Beispielrechnung Die von Ihnen unterstellten Angaben, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen, sodass sich dann zwangsläufig auch das Endergebnis mehr oder weniger deutlich von Ihren Berechnungen unterscheidet. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung einer kollektiven Kapitalanlage in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt von der zukünftigen Marktentwicklung ab und kann somit niedriger oder auch höher ausfallen. Insofern handelt es sich bei diesen Angaben nur um eine unverbindliche Beispielrechnung. Steuerliche Aspekte sind in der Beispielrechnung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung wurde nach der BVI-Methode berechnet, das heisst ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags. Bei einem DWS Entnahmeplan erfolgt keine Anpassung der Entnahmebeträge an die Wertentwicklung durch die DWS. Die laufenden Einnahmen müssen jedoch der aktuellen Wertentwicklung angepasst werden, um das Ziel, das Vermögen in dem angegebenen Zeitraum aufzubrauchen, zu erreichen. Es handelt sich bei diesen Angaben nur um eine unverbindliche Beispielrechnung, Rechenirrtum vorbehalten. Bei Verwendung der geschätzten jährlichen Wertentwicklung auf Basis der bisherigen Wertentwicklung der kollektiven Kapitalanlage gilt: Es wird lediglich die Wertentwicklung der Vergangenheit der kollektiven Kapitalanlage für den von Ihnen gewählten Zeitraum als eine Betrachtung der Wertentwicklung für die Zukunft angezeigt, aber keine Garantie abgegeben. Das bedeutet: Der Wert des von Ihnen gewählten Zeitraums wird vom heutigen Tage um den von Ihnen angegebenen Zeitraum zurückgerechnet und spiegelbildlich als zukünftige Wertentwicklung dargestellt, er ist jedoch kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt ausschliesslich von der zukünftigen Marktentwicklung ab.