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DWS Top Dividende bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, vorrangig hochkapitalisierte Werte, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der weltweiten Aktienmärkte, Wechselkursentwicklung einzelner Anlagewährungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Style-Box™

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Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 20'238.73 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.09.2021) 1.450%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.06.2022)
Lipper Leaders (Stand: 30.06.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% muss er dafür 1050.00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 08.08.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0.87% -
3 Monate -1.21% -
6 Monate 2.41% -
Laufendes Jahr 2.1% -
1 Jahr 11.34% 11.34%
2 Jahre 28.37% 13.3%
3 Jahre 23.54% 7.3%
Seit Auflegung 31.98% 5.89%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 08.08.2022)[1]


Zeitraum Brutto
08.08.2021 - 08.08.2022 11.34%
08.08.2020 - 08.08.2021 15.3%
08.08.2019 - 08.08.2020 -3.76%
08.08.2018 - 08.08.2019 3.44%
02.10.2017 - 08.08.2018 3.28%
Tag der Anlage -5%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.



Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").



Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmassnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Massnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5.00% muss er dafür 1050.00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2022)[1]

Nutrien Ltd (Grundstoffe) 2.70
TC Energy Corp (Energie) 2.70
Johnson & Johnson (Gesundheitswesen) 2.60
Newmont Corp (Grundstoffe) 2.50
Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 2.50
TotalEnergies SE (Energie) 2.20
Shell PLC (Energie) 2.20
BHP Group Ltd (Grundstoffe) 2.20
BCE Inc (Kommunikationsservice) 2.00
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 2.00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juni unser Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und zyklischem Konsum verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 8 %.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, sodass die schrittweise Wiederöffnung der Wirtschaft weitergehen kann. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum verstärken den Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten, sodass die Konjunkturrisiken steigen. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Basiskonsumgütern und dem Untergewicht in Informationstechnologie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Finanzwerten und Energie einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und das Übergewicht in Grundstoffen lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene kamen die höchsten positiven Beiträge von NextEra Energy, Ping An Insurance und Bristol Myers. Nutrien, Schlumberger und Taiwan Semiconductor Manufacturing Company hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Rückblick

Im Juni verzeichneten die Aktienmärkte erneut deutliche Verluste. Das übergeordnete Thema an den Märkten war weiterhin die historisch hohe Inflation und ihre Auswirkungen auf die Geldpolitik und letztendlich die Realwirtschaft. Die US-Notenbank hat im letzten Monat mit der bereits dritten Zinsanhebung in diesem Jahr reagiert, diesmal sogar um 75 Basispunkte, der größten Anhebung seit 1994. In Europa kündigte die EZB ebenfalls baldige Zinserhöhungen an. All das hat letztendlich Sorgen vor einer möglichen Rezession geschürt. Der andauernde Konflikt in der Ukraine und die Unsicherheit über die Gasversorgung insbesondere in Europa sowie anhaltende Covid-19-bedingte Restriktionen in China haben ebenfalls die Kurse belastet. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis bei -6,41 % (MSCI World Index). Die Schwellenländer entwickelten sich im Juni am besten und gingen nur um -4,41 % zurück. Japan und die USA schnitten etwas besser als der breite Markt ab, mit einem Rückgang des Nikkei 225 um -6,04 % und des S&P500 um -6,08 %. Der britische FTSE 100 und der EURO STOXX 50 schnitten schlechter ab und fielen um -6,68 % bzw. -8,74 %. Deutschland war im Juni die schwächste Region, da die Sorgen über eine Gasknappheit zunahmen. Der deutsche DAX fiel um -11,15 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Gesundheitswesen mit -0,83 % auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Auch defensiver Konsum schnitt mit nur -1,05 % besser ab. Grundstoffe zeigten mit -13,55 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von Energie mit -12,94 %. Der US-Dollar zog im Juni um +2,88 % an (gemessen am USD-Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +1,07 % gegen das britische Pfund und um +3,00 % gegen den japanischen Yen auf, während er gegenüber dem US-Dollar um -2,33 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) fiel im Juni in EUR um -5,58 %. DWS Top Dividende lag im Juni bei -6,02 %.

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Vorherige Kommentare

05.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Mai unser Engagement in Grundstoffen und zyklischem Konsum. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und defensivem Konsum verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 8 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Versorgern einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Finanzwerten und das Übergewicht in defensivem Konsum lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene kamen die größten positiven Beiträge von TotalEnergies, Schlumberger und UGI. Procter & Gamble, Newmont und BHP Group hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, sodass die schrittweise Wiederöffnung der Wirtschaft weitergehen kann. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum verstärken den Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten, sodass die Konjunkturrisiken steigen. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Die Ausschläge an den Aktienmärkten gingen im Mai weiter. Nach einer kurzen Aufwärtsbewegung am Monatsanfang drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus, um kurz vor Monatsende einen großen Teil der Verluste doch noch auszugleichen. Nach wie vor waren makroökonomische Entwicklungen die bestimmenden Faktoren für die Märkte. Erwartungsgemäß hob die US-Zentralbank ihren Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr an, diesmal um 50 Basispunkte. Mit einer strafferen Geldpolitik versucht die Fed der hohen Inflation Herr zu werden. Ähnliche Entwicklungen können in anderen Teilen der Welt beobachtet werden. Der andauernde Krieg in der Ukraine sowie Covid-19 bedingte Restriktionen in China beeinträchtigen weiterhin die weltweiten Lieferketten. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis bei -1,45 % (MSCI World Index). Deutschland war im Mai die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der DAX +2,06 % zulegte. Japan und der breitere Euroraum schnitten ebenfalls überdurchschnittlich ab (Nikkei 225: +1,41 %, Euro Stoxx 50: +1,34 %). Aus relativer Sicht lief es für den UK FTSE 100 mit einem Minus von nur -0,26 % ebenfalls recht gut. Die Schwellenländer waren mit -1,25 % im Minus, und die USA war im Mai die schwächste Region mit -1,52 % für den S&P500. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats negative Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene wies Energie mit +11,57 % die beste Wertentwicklung auf. Versorger schnitten mit +1,43 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Immobilien zeigten mit -5,45 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von Basiskonsumgütern mit -5,42 %. Der US-Dollar verlor im Mai -1,17 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +1,79 % gegen den US-Dollar und um +1,55 % gegen das britische Pfund auf, während er gegenüber dem japanischen Yen um +0,85 % zulegen konnte. Der Ölpreis (WTI) war im Mai mit +7,67 % in EUR im Plus. DWS Top Dividende stieg im Mai um +0,20 %.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im April unser Engagement in Energie und Basiskonsumgütern. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und Versorgern verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 7 %.

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Rückblick

Die Aktienmärkte beendeten nach den Zuwächsen im letzten Monat den April mit -3,29 % in EUR (MSCI World Index). Zu dem Cocktail von Unsicherheitsfaktoren gehörten weiterhin historisch hohe Inflationsraten in den meisten Volkswirtschaften, steigende Zinsen, der anhaltende militärische Konflikt in der Ukraine und die damit verbundene Sorge um die Energiesicherheit Europas, die Ausbreitung des COVID-19-Virus in China und die damit verbundenen Beschränkungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, unterbrochene Lieferketten, die Sorge schwindenden Verbrauchervertrauens und schließlich die Gefahr einer Rezession. Eine ausgeprägte Schwäche an den Aktienmärkten im vergangenen Monat mag daher vor diesem Hintergrund nicht überraschen. Das Vereinigte Königreich war im April die stärkste Region. So stieg der FTSE 100 um +1,26 %. Die Schwellenländer entwickelten sich relativ gesehen besser und gingen nur um -0,78 % zurück. Auch Europa schnitt mit -1,98 % für den Euro Stoxx 50 und -2,20 % für den DAX relativ gesehen besser ab. Die USA lagen zurück, der S&P500 war mit -4,11 % im Minus. Die schwächste Region im April war Japan mit -5,58 % für den Nikkei 225. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene wiesen Basiskonsumgüter mit +5,96 % die beste Wertentwicklung auf. Energie schnitt mit +3,53 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Kommunikationsdienstleistungen zeigten mit -9,44 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von zyklischem Konsum mit -7,64 %. Der US-Dollar zog im April um +4,73 % an (gemessen am US-Dollar Index). Bei den anderen Währungen wertete der Euro um -4,72 % gegenüber dem US-Dollar und um -0,43 % gegenüber dem britischen Pfund ab, während er gegenüber dem japanischen Yen um +1,69 % aufwertete. Der Ölpreis (West Texas Intermediate) war im April mit +9,67 % in EUR im Plus. DWS Top Dividende stieg im April um +1,05 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Informationstechnologie und dem Übergewicht in Energie. Einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag lieferte zudem die Einzeltitelauswahl in Kommunikationsdiensten und Gesundheitswesen. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Versorgern und unsere leicht übergewichtete Position in Finanzwerten brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene kamen die größten positiven Beiträge von Procter & Gamble, Merck & Co und Johnson & Johnson. BHP, NextEra Energy und Taiwan Semiconductor Manufacturing Company hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im März unser Engagement in Industrie und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und Grundstoffen verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und in Grundstoffen. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Finanzwerten einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in defensivem Konsum und zyklischem Konsum und das Übergewicht in defensivem Konsum lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Newmont, Nutrien und BHP Group erzielt werden. Unilever, E.ON und Hannover Rück hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie sukzessive endemisch zu werden, sodass die Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf Engpässe in der globalen Lieferkette und Inflation in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die gegen Russland verhängten Sanktionen, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Unterbrechungen belasten die ohnehin schon strapazierte Versorgungskette zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf die Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum bedeuten wachsenden Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau, wodurch das Risiko einer Konjunkturabschwächung steigt. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Trotz vieler Unwägbarkeiten und eines Umfelds erhöhten Risikos konnten die Aktienmärkte einen Teil der Verluste vom Jahresanfang wieder wettmachen, allerdings nicht ohne erhebliche Volatilität. Die Entwicklung der Aktienmärkte wurden weiterhin vom Krieg in der Ukraine bestimmt, die wirtschaftlichen Folgen waren vor allem in Form weiter steigender Energie- und Rohstoffpreise spürbar. Ein weiterer Grund zur Sorge waren neue regionale, COVID-19-bedingte Lockdowns in China, die die bereits angespannten Lieferketten weiter belasten könnten. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis mit einem Plus von 3,72 % (MSCI World Index). Die USA waren im März die stärkste Region. So stieg der S&P500 um +4,86 %. Auch Japan schnitt mit einem Anstieg des Nikkei 225 um +1,18 % relativ gut ab. Europa war vergleichsweise schwach: Der britische FTSE 100 stieg um +0,62 %, der DAX fiel um -0,32 % und der Euro Stoxx 50 büßte -0,42 % ein. Die schwächste Region im März waren die Schwellenländer mit einem Rückgang von -1,17 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene war Energie mit +9,01 % erneut der stärkste Sektor. Auch Grundstoffe schnitten mit +6,66 % überdurchschnittlich ab. Defensiver Konsum zeigte mit +1,40 % die auf relativer Basis schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von Finanzwerten mit +1,77 %. Der US-Dollar zog im März um +1,66 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro gab gegenüber dem US-Dollar um -1,35 % nach, verzeichnete gegenüber dem britischen Pfund und dem japanischen Yen hingegen einen Anstieg von +0,75 % bzw. +4,39 %. Der Ölpreis (WTI) war im März mit +5,93 % in EUR im Plus. Der DWS Top Dividende stieg im März um +4,80 %.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Februar unser Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum und Industrie verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und in Grundstoffen. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Kommunikationsdienstleistungen einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Versorgern und Energie brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Nutrien, BHP Group und Newmont erzielt werden. Pfizer, TotalEnergies und Taiwan Semiconductor Manufacturing hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie dank der Einführung wirksamer Impfstoffe und dem weniger schwerwiegenden Krankheitsverlauf der Omikron-Variante sukzessive endemisch zu werden, sodass die Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Wir beobachten weiterhin besonders genau die Entwicklungen im Zusammenhang mit möglichen Covid-19-Varianten und die entsprechenden regionalen politischen Reaktionen. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf Engpässe in der globalen Lieferkette und Inflation in verschiedenen Branchen verlagert. Dies könnte zu Margendruck bei den Unternehmen führen und die Wachstumserwartungen insgesamt senken. Die Inflation nährt zudem vor dem Hintergrund einer Verlangsamung der Wachstumsdynamik Sorgen über eine eventuelle Reduzierung der geldpolitischen Unterstützung durch die Zentralbanken und möglicherweise steigende Zinsen. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Der seit Jahresbeginn zu verzeichnende Abwärtstrend der Aktienmärkte hielt an. Die erste Monatshälfte war von der Sorge vor einem aggressiveren Straffungszyklus der Zentralbanken angesichts der weiterhin hohen Inflation geprägt. In der zweiten Monatshälfte rückte jedoch der Einmarsch Russlands in der Ukraine in den Mittelpunkt. Die Verwerfungen waren vor allem an den Rohstoffmärkten zu spüren, wo die Preise auf breiter Front stark anstiegen, was erhebliche inflationäre Auswirkungen auf die Weltwirtschaft insgesamt haben wird. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat bei -2,72 % (MSCI World Index). Das Vereinigte Königreich war im Februar die stärkste Region. So stieg der FTSE 100 um +0,10 %. Auch Japan schnitt mit -1,57 % relativ gesehen besser ab. Der S&P500 beendete den Monat mit -2,88 % und lag damit gleichauf mit den Schwellenländern. Europa entwickelte sich mit einem Rückgang des Euro Stoxx 50 um -5,89 % klar unterdurchschnittlich. Der DAX war mit -6,53 % sogar noch schwächer. Am heftigsten traf es russische Aktien, über die wir sonst nicht berichten. So verlor der russische MOEX -34,63 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene war Energie mit +5,32 % erneut der stärkste Sektor. Auch Grundstoffe schnitten mit +2,33 % überdurchschnittlich ab. Kommunikationsdienste zeigten mit -5,28 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von -4,54 % bei Informationstechnologie. Der US-Dollar stieg im Februar um +0,17 % (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -0,14 % gegen den US-Dollar und um -0,24 % gegen den japanischen Yen ab, während er gegenüber dem britischen Pfund um +0,10 % zulegte. Der Ölpreis (WTI) war im Februar mit +13,69 % in EUR im Plus. Der DWS Top Dividende gab im Februar um -0,96 % nach.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Januar unser Engagement in Gesundheitswesen und Grundstoffen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und Versorgern verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Informationstechnologie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Gesundheitswesen und Grundstoffen einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Versorgern brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von BHP Group, Shell und TotalEnergies erzielt werden. NextEra Energy, Automatic Data Processing Inc. und Nestle hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie dank der Einführung wirksamer Impfstoffe und dem weniger schwerwiegenden Krankheitsverlauf der Omikron-Variante sukzessive endemisch zu werden, sodass die Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Wir beobachten weiterhin besonders genau die Entwicklungen im Zusammenhang mit möglichen Covid-19-Varianten und die entsprechenden regionalen politischen Reaktionen. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf Engpässe in der globalen Lieferkette und Inflation in verschiedenen Branchen verlagert. Dies könnte zu Margendruck bei den Unternehmen führen und die Wachstumserwartungen insgesamt senken. Die Inflation nährt zudem vor dem Hintergrund einer Verlangsamung der Wachstumsdynamik Sorgen über eine eventuelle Reduzierung der geldpolitischen Unterstützung („Tapering“) durch die Zentralbanken und möglicherweise steigende Zinsen. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Nach einem aus Aktiensicht sehr guten Jahr 2021 haben die Aktienmärkte das Jahr 2022 rund um den Globus mit einem deutlichen Rückgang begonnen. Der wichtigste negative Faktor war einmal mehr die Sorge über eine höhere Inflation und die damit verbundene erwartete straffere Geldpolitik, insbesondere in den USA. Dies spiegelte sich in steigenden Zinsen wider, die wiederum die Kurse vor allem höher bewerteter Unternehmen belasteten. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat bei -4,42 % (MSCI World Index). Die UK waren im Januar die stärkste Region. So stieg der FTSE 100 um +1,88 %. Auch die Schwellenländer konnten sich nach der schwachen Wertentwicklung für das 2021 mit nur -0,44 % ebenfalls recht gut behaupten. Der DAX fiel um -2,60 % und lag damit ähnlich wie der Euro Stoxx 50, der -2,74 % verlor. Der S&P500 beendete den Monat mit -3,76 % und erholte sich damit am Monatsende von seinem Tiefststand von -7,94 %, den er im Laufe des Monats erreicht hatte. Die schwächste Region war Japan mit -5,37 % für den Nikkei 225. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene wies Energie mit +17,26 % bei weitem die beste Wertentwicklung auf. Finanzwerte schnitten mit +2,12 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Informationstechnologie zeigte mit -7,11 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, eng gefolgt von zyklischem Konsum mit -7,06 %. Der US-Dollar zog im Januar um +0,91 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -1,19 % gegenüber dem US-Dollar ab. Gegenüber dem britischen Pfund verlor er -0,72 % und gegenüber dem japanischen Yen -1,20 %. Der Ölpreis (WTI) war im Januar mit +18,95 % in EUR im Plus. DWS Top Dividende stieg im Januar um +0,12 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH
Investmentgesellschaft Not Applicable
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.09.2017
Fondsvermögen 20'238.73 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 172.72 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.10. - 30.09.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 19.78%

Kosten

Ausgabeaufschlag 5.00%
Kostenpauschale 1.450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.09.2021)
1.450%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0.004%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung

Details & Historie
Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 02.01.2018
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 121.26
Betrag N/A N/A N/A N/A 0.46
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
N/A N/A N/A N/A 0.46
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
N/A N/A N/A N/A 0.46
Währung EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 13.52%
Maximum Drawdown -17.02%
VaR (99% / 10 Tage) 6.53%
Sharpe-Ratio 0.47
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 30.06.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Top Dividende (CH-Edition) Halbjahresbericht DE Mrz 2022 PDF 843.3 KB
KID DWS Top Dividende LC Wesentliche Anlegerinformation EN Mrz 2022 PDF 120.4 KB
KID DWS Top Dividende LC Wesentliche Anlegerinformation DE Mrz 2022 PDF 121.3 KB
KID DWS Top Dividende LC Wesentliche Anlegerinformation FR Mrz 2022 PDF 120.5 KB
KID DWS Top Dividende LC Wesentliche Anlegerinformation IT Mrz 2022 PDF 120 KB
DWS Top Dividende (CH-Edition) Verkaufsprospekt DE Mrz 2022 PDF 2 MB
Publikation Prospektänderung 3 Fonds zum 01.03.2022 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2022 PDF 313.4 KB
DWS Top Dividende (CH-Edition) Jahresbericht DE Sep 2021 PDF 572.4 KB
Publikation Prospektänderung DWS Top Dividende zum 01.10.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2021 PDF 250.6 KB

Reporting

DWS Top Dividende Factsheet IT Jun 2022 PDF 255.7 KB
DWS Top Dividende Factsheet DE Jun 2022 PDF 303 KB
DWS Top Dividende Factsheet FR Jun 2022 PDF 255.7 KB
DWS Top Dividende Factsheet EN Jun 2022 PDF 301.3 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Top Dividende Sonstiges DE Mrz 2022 PDF 475.7 KB
Product disclosure according to Article 10 of Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Top Dividende Sonstiges EN Mrz 2022 PDF 513.5 KB

MiFID II

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0%
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0%
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1.488% p.a.
davon laufende Kosten 1.454% p.a.
davon Transaktionskosten 0.034% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0.000% p.a.

Stand: 01.03.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fond ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmass über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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