Wichtiger Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der DWS
Uns ist aufgefallen, dass Betrüger im Internet und in sozialen Medien die Marke „DWS“ sowie Namen von DWS-Mitarbeitern missbrauchen. Dabei kommen gefälschte Webseiten, Facebook-Seiten, WhatsApp-Gruppen, sowie Apps zum Einsatz. Bitte beachten Sie, dass die DWS keine Facebook-Botschafterprofile oder WhatsApp-Chats betreibt.
Wenn Sie unerwartet Anrufe, Nachrichten oder E-Mails erhalten, die angeblich von der DWS stammen, seien Sie vorsichtig. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und leisten Sie keine Zahlungen.
Verdächtige Aktivitäten können Sie an info@dws.com melden – idealerweise mit allen relevanten Dokumenten. Falls Sie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, wenden Sie sich bitte umgehend an die örtlichen Behörden und ergreifen Sie geeignete Schutzmaßnahmen.
26.11.2025
Gold glänzt wieder – und nicht nur in Tresoren. Nach einer spektakulären Rallye ist das Edelmetall auf Rekordhöhen gestiegen und scheint sich erneut als potenzieller sicherer Hafen in turbulenten Zeiten zu etablieren.
Gold erreichte zuletzt Allzeithochs von 3.764 Euro beziehungsweise 4.381 Dollar je Feinunze, mit Zuwächsen von rund 50 Prozent in Euro und fast 68 Prozent in Dollar. Die Preise sind seither leicht zurückgegangen, doch dies dürfte eher eine vorübergehende Pause als eine klare Trendwende sein.[1]
Die jüngste Rallye am Goldmarkt wurde vor allem durch sinkende Realzinsen, Erwartungen einer geldpolitischen Lockerung in den USA und anhaltende Käufe der Zentralbanken begünstigt. Die Nachfrage nach Gold blieb im dritten Quartal stark, mit deutlichen Zuwächsen bei physischen Produkten und Fonds.[2]